Winter-Rezepte

Auch wenn wir uns schon alle auf den Frühling freuen und manche Tage auch schon richtig warm waren, haben uns die letzten Tage gelehrt, dass der Winter noch nicht vorbei ist! Hier haben wir deshalb ein paar typische Wintergerichte zusammengestellt. Sie sind alle sehr schmackhaft und dank Gemüse nebenbei sehr gesund.

Viel Freude und gutes Gelingen wünscht das Specht-Team

 

Boeuf Bourguignon – ein Klassiker aus dem Burgund

Das braucht man für 4 Personen:

1,5 kg Rinderschmorfleisch
100 g frischer Brustspeck
2 große Zwiebeln
2 Möhren
1 Knoblauchzehe
1 Scheibe fetter Speck
1 Bouquet garni
24 Perlzwiebeln
1 EL Mehl
1 l Rotwein
10 cl Öl
10 g Butter
Salz und Pfeffer
Garzeit für das Rindfleisch: 3 Std. 45 Min.

Und so wird es gemacht:

Das Rindfleisch in Stücke von je ca.100 g schneiden. In eine Schüssel geben und mit Rotwein bedecken. 2 Std. ziehen lassen.
Den Brustspeck in Stifte schneiden und einige Sekunden lang mit kochendem Wasser abbrühen. Abtropfen lassen, in der Pfanne knusprig auslassen und beiseite stellen.
Die Zwiebeln grob hacken und die geschälten Möhren in Scheiben schneiden.
Im ausgelassenen Fett anbraten und beiseite stellen.
Die Fleischstücke abtropfen lassen und mit Küchenpapier abtupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Bei großer Hitze in Öl von allen Seiten anbraten.
Dann die Temperatur herunterstellen, das Fleisch mit Mehl bestäuben, vorsichtig umrühren und mit der Marinade ablöschen.
Etwas Wein angießen und zum Kochen bringen.
Den Boden eines Schmortopfes mit der Speckscheibe auslegen, dann Fleisch und Gemüse abwechselnd einschichten; dabei jede Schicht salzen und pfeffern.
Die zerstoßene Knoblauchzehe und das Bouquet garni in die Mitte geben.
Zugedeckt ca. 3 Stunden bei geringer Hitze garen.
Währenddessen die Perlzwiebeln in einer Pfanne in Butter dünsten, aber nicht braun werden lassen.
Fett aus dem Schmortopf abschöpfen und die Perlzwiebeln zum Fleisch geben.
Weitere 30 Min. kochen.
Heiß servieren.

 

Brokkoli mit Bergkäse und Hähnchenbrustschinken

Das braucht man:

  • Broccoli (etwa 400 Gramm)
  • EL Schmand
  • 12 Scheiben Hähnchenbrust (Hähnchenbrustschinken, 100 Gramm, dünn geschnitten)
  • Scheiben Bergkäse (80 Gramm)
  • Meersalz
  • EL Olivenöl
  • EL Mehl
  • 600 Milliliter Gemüsebrühe
  • EL weißer Balsamico-Essig
  • schwarzer Pfeffer
  • Muskat
  • Und so wird es gemacht:
  1. Brokkoli waschen, in größere Röschen teilen und in Salzwasser bissfest kochen. Brokkoli abgießen.
  2. Im gleichen Topf das Olivenöl mit dem Mehl kräftig anschwitzen und unter ständigem Rühren mit Gemüsebrühe und Schmand ablöschen. Die Sauce aufkochen und mit Essig, Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  3. Den Backofen auf 190 °C Umluft 
(Grill) vorheizen.

  4. Den Brokkoli in einer kleinen Auflaufform verteilen und mit der Sauce übergießen. Schinken und Käse in Streifen schneiden und auf dem Brokkoli verteilen. Im Ofen 18 Minuten garen.

 

Milder Rote Beete Salat

Zutaten:

  • 300 g Rote Beete (gekocht)
  • 1 Stück Apfel
  • 0,5 Stücke Zwiebel
  • 2 Esslöffel Apfelsüße
  • 3 Esslöffel Apfel-Balsamico (mild)
  • 1 Esslöffel Olivenöl

Und so wird es gemacht:

  1. Die Rote Beete kochen, abkühlen lassen, halbieren und in Streifen schneiden.
  2. Der Apfel wird geschält, geviertelt und entkernt. Ein Viertel ganz fein in eine Tasse mit dem Olivenöl, Apfelessig und der Apfelsüße reiben. Die übrigen drei Viertel werden ebenfalls in dünne Scheiben geschnitten.
  3. Wenn die Zwiebel in ganz feine Würfel geschnitten ist, werden alle Zutaten zusammen in eine Schüssel gegeben.
  4. Nachdem alles gut verrührt ist, lässt man den Rote Beete Salat noch etwa eine Stunde abgedeckt im Kühlschrank ziehen.

 

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Die Küchentrends für 2018

INDUSTRIAL STYLE KITCHEN – DIE „ROSTIGE KÜCHE“

Diesen Style findet man vor allem in hochwertigen Küchen aus Echtbeton, Beton-Optik, Rost-Optik und dunklen Schichtstoff-Fronten. Auch warmgewalzter Edelstahl als Arbeitsplatte, gebogene Tischbeine aus Aluminium, Dunstabzugshauben aus Kupfer und Holzelemente wie Schneidebretter und Küchentresen zählen zu den Küchentrends 2018 und unterstreichen den dunklen, aber gemütlichen Wohncharakter dieser Küchen.

 

DIE KÜCHE ALS AUSSTELLUNG: VITRINEN SIND WIEDER IN

Glasvitrinen wecken meist schauderhafte Vorstellungen von Fingerabdrücken auf Glaspaneelen. Nun rücken fast alle Küchenhersteller Vitrinen aber ins rechte Licht: Weil die Küche eben immer mehr zur Wohnküche werden soll, schmiegen sich an Geräteschränke nun raffiniert ausgeleuchtete Vitrinenschränke an, die die Küche zur Ausstellung werden lassen. Beliebt ist auch die Variante einer offenen Front an der Vorderseite der Kücheninsel.

 

ES WERDE LICHT: AN MÖBELN UND IN GERÄTEN

Seit die Küche nicht mehr als abgetrennter Bereich, sondern als vollständiger Raum inklusive Boden, Wand und Umgebung geplant wird, spielt auch der Einsatz von Licht eine immer größere Rolle. In Zukunft werden sich Unterboden-Lichtleisten wohl per App dimmen oder intensivieren lassen und die Ausleuchtung der Küche ebenso wie des Wohnzimmers übernehmen.

Mit einer anderen Form von Licht arbeiten Gerätehersteller: So können Kühlschränke über Licht bald das Verfallsdatum von Lebensmitteln signalisieren (ähnlich einer Ampel: Rot, Gelb, Grün) oder Armaturen angeben, ob sie kochend heißes oder kühles gefiltertes Wasser (rot oder blau) fließen lassen.

 

SPÜLBECKEN IN XL OHNE ABTROPFBEREICH

Die klassische Spüle besteht aus einem Becken, einer Ablage bzw. Abtropffläche und einer Armatur. Die Küchentrends 2018 zeigen aber: Der Spülbereich bleibt gleich groß, jedoch wachsen nun die Spülbecken auf überdimensionale Größe (Stichwort XL-Becken für Backbleche) heran, während die Abtropffläche sang- und klanglos verschwindet. Wer nun noch etwas spülen möchte, kann sich ausrollbare Abtropfgitter oder durchlässige Siebbehälter (z. B. zum Obst waschen) in den großen Spülenbereich einhängen.

 

HAUSWIRTSCHAFTSRAUM ALS INTELLIGENTER STAURAUM

Der Hauswirtschafts- oder Vorratsraum erobert die Küche wieder zurück. Dieser zusätzliche Stauraum, der zu Großmutters Zeiten noch gang und gäbe war, wird auf raffinierte Weise in die Küchenplanung einbezogen. Zum Beispiel in Form einer  Art Wohnwürfel (Kubus) mitten im Raum, der sich als begehbarer Stauraum entpuppt und sperrige Gegenstände wie Waschmaschine, Nachfüllpackungen und Besen aufnimmt, während er draußen als makelloser Geräteschrank fungiert.

Die Küchentrends zeigen, dass es immer wohnlicher und durchdachter wird. Und somit macht es immer mehr Freude, in der Küche zu arbeiten. Finden und planen Sie bei uns Ihre optimale Küche für Ihr Zuhause! 

Ihr Specht-Team

 

gesehen bei: http://www.kuechen-design-magazin.de, http://www.kuechenboerse.de

Vegane Küche – warum eigentlich nicht?!

Was ist vegan? Ein Veganer meidet alle tierischen Produkte, das heißt neben dem Verzicht auf Fleisch und Fisch sind auch Milch, Eier oder Honig tabu. Die vegane Lebensweise beschränkt sich dabei nicht nur auf die Lebensmittelwahl, sondern auch Gebrauchsgüter wie Leder oder Wolle werden von vielen Veganern gemieden. Die Motive sind vor allem ethischer Art.

Wer einmal mit offenen Augen im Supermarkt oder im Drogeriemarkt schaut, wird über die Auswahl an veganen und vegetarischen Produkten staunen. Es lohnt sich, einmal über eine gesunde und verantwortungsvolle Ernährung nachzudenken. Denn ein sehr hoher Fleischkonsum ist nicht nur für unsere Gesundheit fragwürdig, sondern auch unter ökologischen Gesichtspunkten einfach nicht zeitgemäß. Es muss deshalb ja nicht gleich streng vegetarisch oder gar vegan sein. Ein Ausprobieren kann aber nicht schaden – im Gegenteil: man lernt nie aus und wird bemerken, dass das Thema „vegan“ immer größere Kreise zieht.

Wer sich vegan ernährt, verzichtet auf tierische Produkte jeglicher Art. Die Grundlage für schmackhafte Rezepte bilden rein pflanzliche Produkte wie Gemüse, Tofu, Sojamilch oder Agavendicksaft und ersetzen somit Fleisch, Fisch, Eier oder Honig.

Keine Milch, keine Eier – sondern?
Der Verzicht auf Fleisch, Milch oder Eier heißt nicht, dass auch auf Genuss verzichtet werden muss. Ganz im Gegenteil – es gibt viele gute und schmackhafte Alternativen:

Der Ei-Ersatz
Vor allem in so manchem Backrezept sind Eier mit ihrer emulgierenden Wirkung wichtig. Ein möglicher  Ersatz: 1 EL Sojamehl = 1 Ei. Genauso gut lockern Apfelmus oder Bananenpüree beispielsweise einen Rührkuchenteig.

Der Milch-Ersatz 
Ob aus Dinkel, Hafer oder Reis – Getreide- und auch Sojadrinks können Milch in Kaffee, Müsli oder in Backwaren gut ersetzen. Ebenso gibt es Joghurt- und Frischkäsealternativen auf rein pflanzlicher Basis. Selbst auf die cremigen Eigenschaften von Sahne muss man nicht verzichten: spezielle Soja- oder Haferprodukte bieten vegane Alternativen.

Der Fleisch-Ersatz 
Basis für Veggie-Burger, vegetarische Würstchen oder rein pflanzliche Aufstriche sind häufig Tofu oder Seitan. Ersterer wird aus der Sojabohne hergestellt und gehört traditionell vor allem im asiatischen Raum zum Speiseplan. Seitan ist ein Weizeneiweißprodukt mit fleischähnlicher Konsistenz.

Als Beispiel haben wir für drei vegane Speisen die Rezepte zusammengestellt. Viel Freude beim Ausprobieren!

 

Chia-Vanille-Pudding mit Mangocreme und Erdbeeren

Veganes Fast Food zum Genießen. Sich unterwegs gesund zu ernähren ist nicht immer leicht. Mit dem Kochbuch „Vegan to Go” zeigt Attila Hildmann alltagstaugliche Anregungen für die schnelle, vegane Küche. Der Chia-Vanille-Pudding mit Mangocreme, Erdbeeren und Pistazien ist der ideale Begleiter für unterwegs. Zudem sind die Chia-Samen ein optimaler Omega-3-Fettsäuren Lieferant.

Für die Chia-Creme braucht man:
  • 6 ELChia-Samen
  • 440 ml Reismilch
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 0,5 TLVanille gemahlen
Für die Mangoschicht:
  • Mango
Für das Topping:
  • 150Erdbeeren
  • 10 Pistazien geschält, ungesalzen
  1. Die Chia-Samen in eine Schüssel geben. Reismilch, Agavendicksaft und Vanille dazugeben und mit einem Schneebesen kurz verrühren, damit die Samen später nicht verkleben. Im Kühlschrank 25–30 Minuten quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Mango schälen und der Länge nach aufschneiden. Das Fruchtfleisch dicht am Kern entlang abschneiden und mit einem Pürierstab oder im Mixer pürieren.
  3. Die Erdbeeren waschen, abtropfen lassen und den Strunk entfernen. Die Pistazien grob hacken.
  4. Das Mangopüree in 2 Gläser geben, die Chia-Creme darüber verteilen und mit Erdbeeren und Pistazien toppen.

 

Fruchtig-pikantes Aprikosen-Spinat-Curry

Das braucht man für 4 Personen:

  • 4 Stk. Aprikosen
  • 1 Zucchini
  • 1 Spitzpaprika
  • 125 g Baby-Spinat
  • 240 g Kichererbsen aus der Dose
  • 2 Tl Currypaste
  • 2 Tl Kurkuma (gemahlen)
  • 3 El Olivenöl
  • 2 El Mehl
  • 400 ml Kokosmilch
  • 100 ml Maracuja-Nektar
  • 2 Tl Agavendicksaft
  • 1 Prise(n) Salz
  • 0,5 Bio-Zitrone

Zubereitung:

  1. Aprikosen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden. Zucchini und Spitzpaprika waschen, putzen, Zucchini in ca. 3 cm lange Streifen schneiden, Paprika klein würfeln. Baby-Spinat waschen, putzen und trocken schleudern. Kichererbsen in einem Sieb abgießen, kalt abspülen und abtropfen lassen.
  2. Currypaste und Kurkuma in Olivenöl leicht andünsten, dann mit Mehl bestäuben. Kokosmilch, Maracuja-Nektar und Agavendicksaft unter Rühren angießen, alles offen ca. 5 Min. köcheln lassen, mit etwas Salz würzen.
  3. Zucchini, Paprika und Kichererbsen zugeben, mit Deckel ca. 5 Min. garen. Zuletzt Aprikosen und Baby-Spinat unterheben, ca. 5 Min. bei kleiner Hitze weitergaren. Zitronenschale fein abreiben, Saft auspressen, Curry damit abschmecken und servieren. Dazu schmeckt gut Basmati-Reis.

 

Veganer Schokokuchen

Das braucht man:

  • 50 Gramm Mehl
  • Gramm Kakaopulver
  • 20 Gramm brauner Zucker
  • TL Rote Bete (Rote Bete Pulver)
  • Tropfen Rumaroma
  • Tropfen Bittermandelaroma
  • TL Backpulver
  • 100 Milliliter Sojamilch (Soja-Schokomilch)
  • 20 Gramm Zartbitterschokolade

ZUM VERZIEREN

  • vegane Schokolade (vegane weiße Kuvertüre als Glasur)
  • Granatäpfel (Granatapfelkerne)
  • Kakaonibs (vegan)
  • Quinoa (gepuffter Quinoa)
  1. Mehl, Kakao, Zucker und Rote Bete Pulver in eine Schüssel geben. Rumaroma, Bittermandelaroma, Backpulver und Schokomilch dazugeben und mit dem Schneebesen oder Mixer gut verrühren. Am Schluss geschmolzene Zartbitterschokolade unterheben.
  2. Den Teig in eine kleine Silikonform geben und 25 Minuten bei 180°C im vorgeheizten Backofen backen.
  3. Den Kuchen stürzen und mit veganer Glasur, Granatapfelkernen, Kakaonibs und gepufftem Quinoa verzieren.

Wir wünschen allen viel Spaß und gutes Gelingen beim Ausprobieren.

 

gesehen bei: http://www.alnatura.de, http://www.vebu.de, http://www.tegut.com, http://www.brigitte.de

Ein paar einfache Tricks zum Wohlfühlen in 2018

Wir von Specht wünschen Ihnen einen guten Start in ein zufriedenes und gesundes neues Jahr, in dem Sie Ihre Wünsche und Ideen in die Tat umsetzen können.

Die ersten Tage im Jahr folgen auf die Weihnachtstage und die Besuchstage bei Freunden und Verwandten. Da haben viele von uns Lust und Motivation, die Polster schnell wieder loszuwerden. Diese Tipps lassen sich leicht umsetzen und haben trotzdem eine gute Wirkung. Hört sich gut an, oder?

ESSFREIE ZONEN

Schaffen Sie sich Orte, an denen Sie Nahrungsmittel aus Ihrer Reichweite verbannen. Machen Sie sich selbst Regeln für zu Hause, fürs Büro und unterwegs. Erlauben Sie sich im Büro zum Beispiel keine Naschereien. Zu Hause könnten Sie sich verbieten, vor dem Fernseher zu essen.

UNGESUNDES VERBANNEN

Entledigen Sie sich allen ungesunden Nahrungsmitteln in Ihrer Küche. Haben Sie keine Chips und Schokolade zu Hause, dann kommen Sie gar nicht erst in Versuchung. Im Laufe der Feiertage haben Sie sowieso genügend Süßes verzehrt, jetzt lassen Sie erst mal ein paar Tage die Finger davon.

ALLE DREI STUNDEN

Unsere innere Uhr gibt uns einen drei-Stunden-Essrhythmus vor. Halten Sie sich daran, denn diese regelmäßigen Mahlzeiten halten den Blutzuckerspiegel in Balance. Verzichten Sie einmal auf eine Mahlzeit, kommt es unvermeidlich zu Heißhungerattacken.

FÜNF MAHLZEITEN

Verteilen Sie Ihre tägliche Energiezufuhr auf fünf Mahlzeiten am Tag. Nehmen Sie zum Frühstück zwischen 300 und 400 Kalorien zu sich, bei einem Snack am Vormittag 100 bis 200 Kalorien, mittags ist die kalorienreichste Mahlzeit mit 400 bis 500 Kalorien, nachmittags eine weitere kleine Zwischenmahlzeit mit 100 bis 200 Kalorien und abends dann 300 bis 400 Kalorien.

1600 KALORIEN PRO TAG

Sie nehmen nur dann ab, wenn die tägliche Kalorienzufuhr geringer ist, als der Verbrauch unseres Körpers. Ernährungswissenschaftler raten zu 1600 Kalorien (ohne körperliche Aktivität) pro Tag. Dann purzeln die Pfunde allerdings eher langsam, dafür meist nachhaltiger und ohne Jojo-Effekt. Wem das aber nicht reicht, der kann kurzzeitig – maximal zwei Wochen -, die Kalorienzufuhr auf 1.400 reduzieren.

AUF DEN KÖRPER HÖREN

Mutter Natur hat prinzipiell alles gut in unserem Körper eingerichtet: Nach dem vielen fetten, reichhaltigen und süßen Essen der Weihnachtsfeiertage dürften Sie jetzt eigentlich keine Lust mehr darauf haben. Ist Ihnen eher nach Salat als Pizza oder schaffen Sie es nicht, die riesige Portion Pasta aufzuessen? Super! Lassen Sie sich von Ihrem Körper leiten.

VIEL TRINKEN

Schwemmen Sie die Giftstoffe, die Sie über die Feiertage in Form von fettem und süßem Essen aufgenommen haben, aus Ihrem Körper. Bei der Überfülle an schweren Nahrungsmitteln kommen die Verdauungsorgane kaum hinterher. Daher werden im Körper mehr Giftstoffe produziert, man fühlt sich schlapp und belastet seinen Körper. Trinken Sie deshalb reichlich Wasser, Tees und auch Suppen.

OBST UND GEMÜSE

Versuchen Sie, täglich 600g Obst und Gemüse – egal in welcher Form – zu verzehren. Obst und Gemüse versorgen unseren Körper mit Mineralien, Ballaststoffen, Vitaminen und Energie.

EIWEISS STATT FETT

Setzen Sie auf proteinreiche, aber fettarme Nahrungsmittel. Unser Körper braucht die Eiweiße, die uns Fleisch-, Fisch-, Milchprodukte und Eier geben. Außerdem machen Sie satt. Verzichten Sie also nicht auf die genannten Nahrungsmittel, sondern achten Sie darauf, dass Sie die fettarme Variante wählen.

GUTE KOHLENHYDRATE

Bei „guten Kohlenhydraten“ steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an und man ist länger satt. Dazu zählen Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Essen Sie viel davon und verzichten Sie dafür auf die „schlechten Kohlenhydrate“, die in Weißmehlprodukten, Süßigkeiten, Limonaden und Gebäck stecken.

BEWEGUNG NICHT VERGESSEN

Ohne Bewegung und Sport funktioniert das Abnehmen kaum. Deshalb sollten Sie jeden Tag 20-30 Minuten Bewegung in Ihren Alltag einbauen.

gesehen bei: fitforfun.de

GROSSER JAHRESENDSPURT BEI SPECHT

Wir hoffen, Sie hatten frohe Festtage & schöne besinnliche Wintertage und wünschen Ihnen einen guten Start in ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr.

Mit unserer Jahresendspurt-Aktion bieten wir allen Interessierten zwischen Weihnachten und Neujahr etwas ganz Besonderes. Was es damit genau auf sich hat, erfahren Sie hier im Interview mit Susanne Specht und Ralf Oelschläger-Specht.

Frage: Herr Oelschläger-Specht, Frau Specht, zwischen Weihnachten und Silvester bieten Sie Ihren Kunden nochmal eine ganz besondere Aktion. Ist das als ein besonderer Auftakt für das neue Jahr zu verstehen?

Ralf Oelschläger-Specht: Ja, in doppelter Hinsicht. Zum einen sind wir mit dem laufenden Geschäftsjahr sehr zufrieden und freuen uns auf 2018. Zum anderen möchten wir mit allen Kunden die Neueröffnung unserer umgebauten Küchenausstellung feiern.

Susanne Specht: Wenn man das Jahr so erfolgreich besteht, dann hat man allen Grund dankbar zu sein. Unsere Dankbarkeit wollen wir durch solch eine Aktion zum Ausdruck bringen.

Frage: Ihre Kunden freuen sich auf die tollen und lukrativen Aktionen. Zum Beispiel bekommen die Kunden einen Tankgutschein geschenkt.

Ralf Oelschläger-Specht: Richtig! Jeder, der im Aktionszeitraum eine frei geplante Küche, ab einem Preis von 5.000,- Euro, bei uns kauft, bekommt ein Apple iPad Air 2 geschenkt. Auf frei geplante Küchen gibt es bis zu 50 % Rabatt. Dazu schenken wir Ihnen die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %. Das ist aber noch nicht alles: Bei Interesse lässt sich die neue Küche zinsfrei finanzieren – über bis zu 72 Monate.
Lieferung und Montage sind – wie immer bei uns – gratis!

Frage: Gibt es denn auch einen „Haken“ an dieser Aktion? Das Angebot ist ja unheimlich interessant!

Ralf Oelschläger-Specht: Nein, einen Haken gibt es nicht – außer dass die Küche im Aktionszeitraum, d. h. zwischen dem 27.12. und dem 30.12.2017, bestellt werden muss.

Susanne Specht: Wir haben zwischen den Feiertagen von 9.30 – 18.30 Uhr geöffnet. Wenn Sie nur mal schauen möchten, nehmen Sie sich „zwischen den Jahren“ doch die Zeit, gönnen Sie sich einen Bummel durch unser Küchenstudio und lassen Sie sich in gemütlicher Atmosphäre inspirieren.

Frage: Herr Oelschläger-Specht, Ihr Küchenstudio ist in der Region bekannt für seine günstigen Preise. Wie können Sie Ihren Kunden ein so überzeugendes Preis-
Leistungsverhältnis anbieten?

Ralf Oelschläger-Specht: Diese Frage bekomme ich auch von meinen Kunden häufig gestellt. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit den großen Küchenmarken und Dank der Top-Konditionen unseres Einkaufsverbands „Europa Möbel“ können wir
günstiger einkaufen als die große Konkurrenz.

Die Familie Specht und ihre Mitarbeiter heißen alle interessierten Kunden herzlich willkommen und wünschen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

 

Christstollen – selbst gebacken :-)

Ursprünglich, so wissen es die Bäcker und Konditoren, gehört der Stollen zu den sogenannten „Gebildebroten“. Es sind Gebäcke, die bestimmte symbolische Formen oder Figuren darstellen. Der Stollen gilt seit vielen Jahrhunderten als das in weiße Tücher gewickelte Christkind.

Und weil Traditionen gerade zu Weihnachten Konjunktur haben, werden jedes Jahr immer noch viele Christstollen selbst gebacken und im Familienkreis zusammen mit allerlei weihnachtlichem Kleingebäck gegessen.

Wo der erste Stollen gebacken wurde und wer der Schöpfer von Rezept und Form war, ist nicht verbürgt. Kulturforscher und andere Wissenschaftler sind sich dennoch einig, dass der Ur-Stollen in Sachsen aus dem Ofen gezogen wurde, und zwar um das Jahr 1300. Und so wie vor 700 Jahren wird auch heute noch gebacken.

Mit einer Stollenform bleibt der Stollen umso besser in Form und die warme Luft kann beim Backen entweichen. Nachteil: Man sieht nicht, wie braun er geworden ist und eine Probe mit der Stricknadel wird auch schwierig 😉

Wer kein Fan von zusätzlichen Küchenutensilien ist, kann auch ohne Stollenform einen köstlichen Stollen backen. Den Teig zu einem etwa fünf Zentimeter dicken, ovalen Fladen auswallen, und nun von der einen Längsseite ungefähr zur Hälfte einklappen. Den Rest von der anderen Seite her darüberlegen. Dann alles noch mit den Händen ein bisschen zurechtformen. Das sollte man am besten direkt auf dem Backblech machen. Zur Sicherheit kann man noch aus gewickelter Alufolie einen Ring drumrum basteln.

Tipp: Am besten schmeckt der Stollen, wenn er 1-2 Wochen liegen gelassen wird.

 Das braucht man:
  • 50 g Mandelstifte
  • 500 g Rosinen
  • je 50 g Orangeat und Zitronat
  • 50 ml Rum oder Apfelsaft
  • 400 g Mehl (Type 550)
  • 1/4 l Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 3 EL Honig
  • 450 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Bio-Zitrone
  • Mehl zum Bearbeiten
  • etwa 150 g Puderzucker

Stollen backen – so geht’s:

  1. Die Mandelstifte mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen. Rosinen, Orangen und Zitronat mit Rum vermischen.
  2. Die Mandeln in ein Sieb gießen und mit den Rumfrüchten vermengen.
  3. 200 g Mehl, lauwarme Milch, zerbröckelte Hefe und Honig zu einem „Vorteig“ verrühren und mit 1 EL Mehl bestäuben. An einem warmen Ort gehen lassen, bis die Oberfläche aufreißt.
  4. Restliches Mehl, 200 g Butter in Flocken, Salz, geriebenes Marzipan, ausgekratztes Vanillemark, abgeriebene Zitronenschale, Rumfrüchte und den Vorteig am besten in einer Küchenmaschine etwa 8 Minuten durchkneten oder mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und auf Backpapier geben. Trick: Die perfekte Form bekommt der Stollen in einer speziellen Stollenhaube, die es im Fachhandel zu kaufen gibt.
  6. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4). Stollen 15 Minuten backen. Die Temperatur auf 180 Grad herunterschalten (Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3) und den Stollen noch 45 Minuten weiterbacken. Eventuell die letzten 20 Minuten mit Backpapier abdecken, damit der Stollen nicht zu dunkel wird.
  7. Restliche Butter schmelzen und den Stollen sofort damit bestreichen. Puderzucker darüber sieben und auskühlen lassen. Vor dem Servieren dick mit Puderzucker bestreuen.

TIPP: Den Stollen in Alufolie dick einschlagen und ca. 1-2 Wochen bei 10 – 15 ° lagern. Dann ist er richtig gut durchgezogen. Vor dem Servieren mit Puderzucken schön bestreuen.

Ganz sicher wird Ihr Stollen bei einem weihnachtlichen Kaffee/Teetrinken einen ganz besonderen Auftritt haben!

gesehen bei: http://www.brigitte.de, http://www.wikipedia.de, http://www.weihnachtsstadt.de, http://www.chefkoch.de

Noch zu schaffen: Adventskalender selber basteln!

Bei diesen warmen Temperaturen kann man es kaum glauben, aber in wenigen Tagen beginnt der Dezember – und der lässt sich bekanntlich mit 24 Türchen noch mehr genießen. Zum Füllen haben wir ein paar Tipps – und für die Optik auch 😉

Ganz schön dekorativ – und ein wahrer Hingucker für die ganze Adventszeit:

Farbenfroh und freundlich – die 24 bunten Kuverts sorgen für gute Laune schon beim Angucken!

Das sieht schon ganz schön nach Heiligabend aus … und es gibt Platz für verschiedene Geschenke-Größen 🙂

Simply good. Das Rollenhaus mit Schornstein…

Und das kann man hineinfüllen – je nach Größe!

  • Gutscheine
  • selbstgebackene Plätzchen
  • weihnachtliche Tee-Sorten für Genuss-Auszeiten
  • Taschenbuch
  • gemeinsame Aktivitäten
  • ausgefüllter Lottoschein
  • (Liebes-)Briefe
  • 24 nette Komplimente
  • Kartensets
  • (Liebes-)Gedichte
  • 24 Witze
  • Kuschelsocken
  • Playlist mit Songs, die euch etwas bedeuten
  • Taschenwärmer
  • Badesalze
  • Eintrittskarten
  • Massageöl
  • Kindheitserinnerungen (Süßigkeiten, Spielzeug)
  • Trinkschokolade
  • Holzspielzeuge
  • individueller Baumschmuck
  • Geschenke aus der Küche (z. B. ein kleines Marmeladenglas oder eine Kuchenmsichung)
  • kleine Flaschen mit Lieblingsgetränk
  • Gewürzmischungen für Weihnachten
  • Fotopuzzle (Puzzleteile auf die einzelnen Tage verteilen)
  • Lieblingssüßigkeiten

Viel Spaß beim Basteln und Befüllen – und einen guten Start in die Adventszeit wünscht Ihnen das Specht-Team!

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