Eistee selber machen: Erfrischung leicht gemacht!

Im Sommer sehnen wir uns nach einer kühlen Erfrischung. Was passt da besser als Eistee? Wer Eistee selber machen will, findet hier Tipps und Rezepte.

Traditionell wird Eistee aus schwarzem Tee gemacht und mit Zitrone und Zucker abgeschmeckt. Eistee schmeckt aber auch mit grünem Tee, halbfermentiertem Oolong-Tee, Kräuter- oder Früchtetee – und statt mit Zucker kann man Eistee auch mit Fruchtsaft süßen.

Ihr wollt Eistee selber machen? Dann haben wir hier die besten Tipps und Rezepte für euch!

Eistee selber machen: Die besten Tipps

  • Schwarzer Tee schmeckt intensiv und eignet sich daher besonders gut für Eistee.
  • Mehr Teeblätter nehmen als gewohnt – die Eiswürfel verdünnen den Eistee.
  • Wenn ihr Teebeutel für euren Eistee verwendet, nehmt vier bis fünf Teebeutel auf einen Liter Wasser.
  • Soll der Tee intensiver schmecken, lieber mehr Teeblätter verwenden als den Tee länger ziehen zu lassen – er wird sonst bitter.
  • Es macht keinen Unterschied, ob ihr die Teebeutel ins heiße Wasser gebt oder das heiße Wasser über die Teebeutel gießt.
  • Eistee möglichst schnell kühlen, am besten mit Eiswürfeln – sonst wird er bitter.
  • Eistee süßen: Wenn ihr süßen Eistee selber machen wollt, den Zucker direkt in den heißen Tee geben. In kaltem Tee löst er sich nicht gut auf – Zuckerklümpchen bleiben zurück. Kalten Tee deshalb am besten mit Sirup süßen. Unser Tipp: Eistee erst kalt süßen. So kann jeder die Süße seines Eistees selber bestimmen. Und ungesüßter Eistee schmeckt richtig gut! Zum kalorienfreien Süßen eignet sich auch der Zuckerersatz Stevia. Achtung: Stevia hat die 300-fache Süßkraft von Zucker. Deswegen vorsichtig süßen.
  • Den heißen Tee erst abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen – sonst wird er trüb. Sollte er doch mal trüb geworden sein, einfach ein bisschen heißes Wasser zugeben – das hilft!
  • Eistee immer frisch genießen: Eistee schmeckt am besten, wenn er frisch ist. Nach zwei bis drei Tagen solltet ihr ihn aufgetrunken haben und frischen machen. Aber wir sind uns sicher: Selbstgemachter Eistee schmeckt ohnehin so gut, dass er gar keine drei Tage alt wird!

Wird selbst gemachter Eistee nicht oder nur leicht gesüßt, ist er kalorienarm – ganz anders als Fertig-Eistee: Die meisten Eistees aus dem Supermarkt enthalten pro Liter 15 Würfel Zucker oder mehr. Ein weiterer Vorteil, wenn ihr euren Eistee selber macht: Er enthält weder Konservierungsstoffe noch Aromen.

Garnieren und servieren

Ihr könnt Eistee gleich in Gläser geben und diese mit einer Scheibe Zitrone oder Minzblättchen garnieren. Glaskannen oder andere durchsichtige Glaskrüge eignen sich ebenfalls gut, um Eistee stilvoll zu servieren. Die Eiswürfel nicht vergessen – lauwarmer Eistee schmeckt nicht! Vor der nächsten Gartenparty ausreichend Eiswürfel im Gefrierfach vorbereiten – und lieber ungesüßten Eistee servieren. So kann jeder Gast den Tee nach seinem Geschmack süßen – oder auch gar nicht.

Eistee für Kinder zubereiten

Wenn ihr für eure Kinder Eistee machen wollt, solltet ihr wegen des Koffeins auf schwarzen Tee verzichten. Nehmt stattdessen Rotbusch- oder Früchtetee: einfach ausprobieren und schauen, was am besten schmeckt! Der Eistee sollte nicht zu süß werden – das schadet den Zähnen. Garniert den Eistee mit einer Zitrone und servieren ihn in einem hübschen Glas mit Strohhalm.

Eistee selber machen: erfrischende Rezepte

Selbst gemachter Eistee schmeckt viel besser als überzuckerte Fertig-Eistees aus dem Supermarkt. Das sind die besten Rezepte.

Erdbeer-Eistee

Zutaten für 6 Gläser:

Für den Sirup:

  • 500Gramm Erdbeeren
  • 1Bio-Zitrone
  • 200Gramm Zucker
  • 2EL Earl Grey

Für den Eistee:

  • 0.5Bio-Zitronen
  • 1Liter Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • Eiswürfel

Zubereitung:

FÜR DEN SIRUP:

  1. Erdbeeren kurz abspülen, trocken tupfen, den Stielansatz herausschneiden und die Früchte würfeln. Zitrone heiß abspülen und eine Zitronenhälfte auspressen.
  2. Erdbeeren, Zitronensaft, Zucker und Teeblätter in einem Topf ver­rühren und aufkochen. Bei kleiner Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Durch ein feines Sieb gießen. Den Sirup (etwa 400 ml) vollständig abkühlen lassen. Die Erdbeeren nicht zu sehr ausdrücken, damit der Sirup klar bleibt.

FÜR DEN EISTEE:

  1. Restliche Zitronenhälfte (vom Sirup) in Scheiben schneiden und die Scheiben halbieren oder vierteln. 150 ml Sirup, Zitronenscheiben, Mineralwasser und Eiswürfel in einer großen Karaffe mischen.

Tipp:

Statt Earl-Grey-Tee Rooibos- oder Schwarztee verwenden.
Den restlichen Sirup zum Beträufeln von Kuchen, Bowle oder Vinaigrette nehmen.
Der Sirup hält sich fest verschlossen in einem sauberen Schraubglas etwa 1 Woche im Kühlschrank und lässt sich auch mit Mineralwasser zu einem erfrischenden Getränk auffüllen.

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Sommerhähnchen vom Blech mit Urlaubsaromen

Während Sie Ihren Freunden vom letzten Inselurlaub vorschwärmen, schmurgeln ­Hähnchen, Zitrone, Feta und Gemüse gemütlich im Ofen. Aber auf keinen Fall den Avocadotsiki vergessen!

Zutaten für 8 Personen:

  • 4 Zweig/e Rosmarin 
  • 3  Knoblauchzehen
  • 3  Zitronen (davon 1 Bio)
  • 8 EL Olivenöl
  • Edelsüßpaprika, Salz, Pfeffer
  • 8  Hähnchenfilets (à ca. 150 g)
  • 4  rote Paprikaschoten
  • 4  Zwiebeln
  • 1 Glas (à 370 g) schwarze Oliven (ohne Stein; z. B. Kalamata)
  • 2 Pck. (à 200 g) Feta
  • 2  reife Avocados
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 1/2  Gurke
  • 1/2 Bund Dill

Zubereitung 60 Minuten

  1. Rosmarin waschen und trocken schütteln, die Nadeln abzupfen. 2 Knoblauchzehen schälen und fein hacken. 2 Zitronen halbieren und auspressen. Hälfte Zi­tronensaft mit Olivenöl, Knoblauch, Rosmarin, 2 TL Paprikapulver, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel verrühren. Hähnchenfilets waschen, trocken tupfen und halbieren. Fleisch in der Marinade wenden und zugedeckt ca. 30 Minuten im Kühlschrank marinieren.
  2. Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 180 °C/Gas: s. Hersteller). Paprika waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in Spalten schneiden. Oliven abtropfen lassen. Feta in grobe Stücke brechen. Paprika, Zwiebeln und Oliven auf einem Blech verteilen.
  3. Bio-Zitrone heiß waschen und abtrocknen, in Scheiben schneiden. Fleisch aus der Marinade nehmen, mit Zitronenscheiben und Feta auf dem Gemüse verteilen. Marinade über Hähnchen und Gemüse verteilen. Im heißen Ofen ca. 30 Minuten backen.
  4. Inzwischen übrige Knoblauchzehe schälen und grob hacken. Avocados halbieren, Steine entfernen, Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Mit Knoblauch, Joghurt und Rest Zitronensaft in ein hohes Gefäß geben und fein pürieren. Gurke waschen, putzen, raspeln. Mit dem Avocadojoghurt verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  5. Dill waschen, trocken schütteln und Fähnchen von den Stielen zupfen. Blech aus dem Ofen nehmen, mit Dill bestreuen. Avocadotsiki dazu reichen.

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Rührei: Das perfekte Sonntagsfrühstück

Rührei ist super für ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück. Unsere Rezepte für Rührei – von klassisch bis raffiniert, mit Speck oder vegetarisch.

Die Grundmischung für 2-3 Personen und alle unsere Rührei-Rezepte:

Frühstück, Rührei, Brötchen, Schnittlauch, Eier

  • 4 Eier
  • 8 EL Milch oder Schlagsahne
  • Salz
  • frisch gemahlener weißer Pfeffer

Alles mit dem Schneebesen in einer Schüssel verquirlen.

Klassisches Rührei:

Grundmischung für Rührei herstellen. 2 TL Butter in eine beschichtete Pfanne geben und erhitzen. Die verquirlten Eier zugeben und bei kleiner Hitze stocken lassen. Dabei zwischendurch mit einem Pfannenwender vorsichtig am Pfannenboden entlang rühren, bis das flüssige Ei cremig ist. Aufgepasst: Das Rührei soll nicht braun werden, da es dann trocken wird!

Rührei mit Schinken- und Zwiebelwürfeln

Grundmischung für Rührei herstellen. Eine kleine gewürfelte Zwiebel in 2 TL Butter glasig dünsten, nicht bräunen. 30 g Würfelschinken in die Grundmischen zugeben und wie beim klassischen Rührei stocken lassen. Eine Gewürzgurke peppt das Ganze auf!

Rührei mit Rauke und Parmesan

Einige Stängel Rauke (20g) abspülen, putzen und eventuell klein schneiden. Die Grundmischung wie beim klassischen Rührei in einer Pfanne mit 2 TL Butter stocken lassen. Dabei nach der Hälfte der Zeit die Rauke und 40g frisch geholbelten Parmesam zugeben. Guten Appetit 😉

Rührei mit Paprika und Knoblach

Grundmischung für Rührei herstellen. Eine rote Paprikaschote (250g) putzen und in Stücke schneiden. In 2 TL heißen Olivenöl etwa 3 Minuten hellbraun braten. Eine zerdrückte Knoblauzehe in die Grundmischung zugeben und wie beim klassischen Rührei stocken lassen!

Rührei mit Räucherforelle und Schnittlauch

Grundmischung für Rührei herstellen. 100 g Forellenfilets in Stücke und 1/2 Bund abgespülten Schnittlauch in Röllchen schneiden. Die Grundmischung in 2 TL Butter wie beim klassischen Rührei stocken lassen. Kurz vor Ende der Garzeit Filettücke und Schnittlauch über das Rührei streuen!

Rührei mit Champingnons und Lauchzwiebeln

Gurndmischung für Rührei herstellen. 100 g Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Eine kleine Lauchzwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Champignons in 2 EL heißer Butter etwa 2 Minuten dünsten. Die Lauchzwiebeln zugeben, kurz mitdünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Grundmischung darüber geben und alles wie beim klassischen Rührei stocken lassen. Bauernbrot dazu reichen!

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Sommer-Desserts: Rezepte mit frischen Beeren

So schmeckt der Sommer: Wir genießen frische Beeren aller Art in Form von außergewöhnlichen Sommer-Desserts.

Eton Mess

Traditionell wird das Eton Mess alljährlich zum Cricketspiel des Eton Colleges gegen die Harrow School serviert. Wir brauchen für diesen sommerlichen Genuss keinen Anlass.

Für 6 Portionen braucht ihr:

  • 600 gr Erdbeeren
  • 3 EL Likör 43
  • 400 gr Schlagsahne
  • 1 EL Puderzucker
  • 50 gr Baiser

So wird´s gemacht:

  1. Die Erdbeeren in einer Schüssel mit lauwarmen Wasser abspülen, dann trocken tupfen. Drei schöne Früchte für die Deko später beiseite legen. Die restlichen Erdbeeren putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Zusammen mit dem Likör mischen und in den Kühlschrank stellen.
  2. Die Sahne steif schlagen und den Puderzucker unterrühren. Die Hälfte der Erdbeeren mit einer Gabel grob zerdrücken und locker unter die Sahne heben.
  3. Das Baiser grob zerdrücken. Erdbeeren, Sahne und Baiser kurz verrühren und in Gläsern anrichten. Restliche Erdbeeren halbieren, je eine Hälfte auf jedes Dessert setzen und sofort servieren.

Unser Tipp:

Dieses Dessert wird traditionell jedes Jahr im Eton College zum Cricketspiel gegen die Harrow School serviert. Wer mag, bröselt noch etwas Borkenschokolade über die Sahne und/oder gibt noch einen Schuss „Polar Limes Strawberry“ darüber. Lasst es euch schmecken. 😉

 

Beeren Eistorte

Ein Kuchen wie ein Gedicht: Wenn diese Torte aus dem Kühlschrank kommt, sind euch große Augen und Ohh-Rufe sicher. Wichtig: Sie muss über Nacht kalt stehen.

Das braucht ihr für 1 Kuchen:

  • 100 gr Eiswaffel
  • 50 gr Butter (geschmolzen)
  • 300 gr Sahne
  • 500 gr Joghurt (3,5%)
  • 1 Vanilleschote (Mark)
  • 80 gr Zucker
  • Bio Zitronen
  • 150 gr Erdbeeren
  • 75 gr Brombeeren
  • 75 gr Himbeeren
So wird´s gemacht:
  1. Eiswaffeln in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz in kleine Stücke drücken bzw. mahlen. Butter in einem kleinen Topf auf der Herdplatte zerlassen und mit den Waffelbröseln in einem Schälchen gut vermengen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Die Keksbrösel darin ausstreuen und festdrücken.
  2. Die Sahne steif schlagen. Joghurt mit dem Mark der Vanilleschote, Zucker und Zitronenabrieb verrühren. Sahne unter den Joghurt haben.
  3. 100 gr Erdbeeren pürieren und die anderen 50 gr in größere Stücke schneiden. Die hälfte der Joghurt-Sahne mit dem Erdbeerpüree und den Fruchtstücken vermischen. Die andere Hälfte der Sahne im Kühlschrank kalt stellen.
  4. Die Erdbeer-Joghurtcreme auf dem Keksboden in der Springform verteilen, glattstreichen und für eine Stunde ins Kühlfach stellen. In der Zwischezeit 100 gr von den Brombeeren und Himbeeren pürieren.
  5. Das Püree mit der kühlgestellten Joghurtsahne mischen und die restlichen 50 gr Beeren untermischen. Die Masse auf der Torte verteilen, glattstreichen und für mindestens 5 Stunden – am besten über Nacht – zurück ins Gefrierfach stellen.
  6. Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierfach nehmen. Danach aus der Form lösen, mit Beeren garnieren und servieren.

Unser Tipp:

Die Megne ist passend für eine Springform von 16 bis 20 cm Durchmesser. Wer im Eis keine Kerne haben möchte, streicht das Brombeer-Himbeermus vor dem Weiterverabeiten durch ein Sieb.

 

Erdbeer-Rosen-Sorbet

Heute sollst du Rosen essen: Rosenwasser und rote Rosenblüten veredeln dieses romatische Sommer-Dessert. Dazu gibt’s ein Sorbet aus frischen Erdbeeren.

Das braucht ihr für 4:

  • 250 gr Zucker
  • 8 EL Zitronensaft
  • 400 gr Erdbeeren
  • 75 ml Rosenwasser
  • Erdbeeren für die Deko

So wird´s gemacht:

  1. Den Zucker und 225 ml Wasser zusammen aufkochen lassen und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. 4 EL Zitronensaft dazugeben, verrühren, den Topf vom Herd nehmen und den Sirup abkühlen lassen.
  2. Die Erdbeeren in einer Schüssel mit lauwarmen Wasser kurz abspülen, abtropfen lassen, putzen und vierteln. Erdbeeren, 300 ml von dem Zuckersirup und das Rosenwasser in enen hohen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren.
  3. Das Erdbeerpüree in die laufende Eismaschine gießen und in etwa 20-30 Minuten zu einem cremigen Sorbet gefrieren lassen. Anschließend in eine gut schließende Gefrierdose füllen und bis zum Verzehr in den Tiefkühler stellen.
  4. Zum Servieren das Sorbet etwa 10-15 Minuten antauen lassen.
  5. Kugeln formen und in kleine Schälchen geben. Evt. mit Rosenblütenblättern und frischen Erdbeeren garnieren. Sofort servieren. 🙂

Weitere Rezepte findet Ihr in unserem Blogeintrag vom Juli 2017! Viel Spaß beim Einkochen und Genießen.

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Die perfekten Salate für heiße Sommertage

25 Grad bereits am frühen Morgen, 31 Grad am Nachmittag. Da ist an große Kocherei nicht zu denken. Aber essen muss der Mensch ja. Am besten etwas, das schön kühlt und schnell zubereitet ist. Diese tollen Sommer-Rezepte sind nicht aufwändig und machen den Sommer und die heißen Sommertage noch schöner:

Melonen-Radieschen-Salat mit Feta und Minze

Der perfekte Sommersalat: Melonen-Radieschen-Salat mit Feta

Der perfekte Sommersalat: Melonen-Radieschen-Salat mit Feta und gerösteten Sonnenblumenkernen. Er schmeckt fruchtig, frisch, salzig und süß zur gleichen Zeit. Einfach köstlich!

Kochzeit: 5 Minuten
Portionen:
2
Zubereitung:
15 Minuten

Zutaten:

  • 850g Wassermelone
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 4 EL Sonnenblumenkerne
  • 50g Feta
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Olivenöl
  • Pfeffer und grobes Meersalz

So wird´s gemacht:

  1. Schnedeit als erstes die Schale der Wassermelone ab und schneidet sie in dünne Scheiben.
  2. Die Radieschen waschen und in dünne Scheiben hobeln.
  3. Nun röstet ihr die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne goldbraun.
  4. Wascht die Minze, tupft sie trocken und schneidet sie in dünne Streifen.
  5. Anschließend verteilt ihr die Wassermelone, Radieschen-Scheiben und gerösteten Sonnenblumenkernen auf zwei Tellern. Den Feta zerkrümelt ihr mit den Fingern. Verteilt den Feta, sowie die Minze über den Salat.
  6. Den Zitronensaft, Honig sowie das Olivenöl über den Salat verteilen. Mit Pfeffer und etwas Meersalz würzen. Fertig!

Unser Tipp:

Statt Sonnenblumenkerne könnt ihr auch Pinienkerne verwenden. Und, ob ihr richtigen Feta, Hirten- oder Ziegenkäse verwendet, ist ganz eurem Geschmack überlassen.

Salade nicoise – Nizza Salat

Kochzeit: 20 Minuten
Portionen:
4
Zubereitung:
25 Minuten

Der Salade Niçoise oder Nizza-Salat schmeckt nach Frankreich, Sonne und Meer. Perfekt für an einem warmen Tag.

Das braucht man:

Für den Salat:

  • 300g kleine Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 250g grüne und/oder gelber Bohnen
  • 4 Eier
  • 1 Baguette-Brötchen
  • 200g Tomaten
  • 15 schwarze Oliven
  • 2 Dosen Thunfisch
  • Salz
  • 2 Salatherzen

Für das Dressing:

  • 1/2 Bund Basilikum
  • 6 Sardinenfilets aus der Dose
  • 4 schwarze Oliven
  • Saft einer Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • Salt und Pfeffer
  • 1 EL Rotweinessig
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
So wird´s gemacht:
  1. Putzt die Schale der Kartoffeln. Viertelt die Kartoffeln, vermengt sie mit 2 EL Olivenöl sowie etwas Salz. Legt sie auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie bei 200 Grad für ca. 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
  2. Wascht die Bohnen, schneidet jeweils die Enden ab und entfädelt sie. Kocht die Bohnen in Salzwasser für 1 Minute, und lasst sie dann noch etwas ziehen.
  3. Würfelt das Baguettebrötchen in 2cm große Würfel. Röstet die Würfel mit etwas Olivenöl in einer Pfanne bis sie goldbraun sind.
  4. Kocht die Eier in sprudelnden Wasser für 7 Minuten. Schreckt sie mit kaltem Wasser ab.
  5. Wascht die Tomaten und viertelt sie. Legt die Oliven zurecht.
  6. Gießt die Bohnen ab.
  7. Schneidet den Strunk von den Salatherzen, wascht die Blätter.
  8. Für das Dressing wascht den Basilikum ab und trocknet es. Gebt es mit den Sardinenfilets, dem Zitronensaft, Olivenöl, Senf, Rotweinessig, Honig in ein Gefäß und püriert alles mit einem Stabmixer.
  9. Jetzt geht´s ans Anrichten: Legt eine Platte mit den Salatblättern aus und richtet die anderen Salatzutaten darauf an. Serviert das Dressing separat.

Unser Tipp:

Falls ihr keine frischen Bohnen bekommt, greift auf tiefgekühlte Bohnen zurück. Alternativ eignen sich auch Radieschen. Im Originalrezept wird statt Thunfisch aus der Dose frischer Thunfisch verwendet, der in einer heißen Grillpfanne von jeder Seite 2 Minuten angebraten wird. Ihr könnt auch gekochte Kartoffeln statt Ofenkartoffeln verwenden.

Viel Spaß beim Schlemmen!

Weitere Rezepte findet Ihr in unserem Blogeintrag vom Juli 2017! Viel Spaß beim Einkochen und Genießen.

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Füllt die Gläser für 365 Tage Fruchtaroma

Die ersten köstlichen Erdbeeren & Himbeeren sind längst verspeist. Jetzt kann man köstlich aromatische Beeren kaufen oder selber pflücken. Also Zeit, sich ein paar selbstgekochte Gläser zuzubereiten. Ist nicht so aufwändig – und die Freude und der Stolz am sonntäglichen Frühstückstisch sind garantiert. Als Mitbringsel eignet sich so ein Gläschen auch bestens!

Erdbeermarmelade

Für 4 Gläser braucht man:

  • 1,2 Kilogramm Erdbeeren
  • 500 Gramm Zucker
  • Limette
  • Päckchen Gelierpulver

So wird´s gemacht:

  1. Die Erdbeeren vorsichtig in warmem, nicht fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Dabei aufpassen, dass die sensiblen Früchte nicht beschädigt werden, sonst werden sie schnell matschig. In einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Erdbeeren putzen, den Strunkt entfernen und matschige Stellen herausschneiden. In Stücke schneiden.
  3. 1 Kilogramm Erdbeeren abwiegen und mit dem Saft von einer Limette vermischen.
  4. 2 EL Zucker und das Gelierpulver unterrühren. Alles zusammen aufkochen lassen.
  5. Nach und nach unter Rühren den restlichen Zucker dazugeben, aufkochen und 1 Minute sprudelnd kochen lassen.
  6. Die heiße Erdbeermarmelade sofort nach dem Kochen auf 4 heiß ausgespülte Gläser (à 400 ml) füllen. Die Gläser dabei unbedingt bis zum Rand füllen und sofort fest verschließen.

Unser Tipp:

Ihr könnt eure selbst gemachte Marmelade – je nach Geschmack – auch mit Orangenblütenwasser verfeinern. Ihr bekommt es in der Apotheke. Etwa 2 bis 4 EL des Wassers auf ein Glas Erdbeermarmelade geben.

Das ist euch noch nicht außergewöhnlich genug? Dann probiert es doch mal mit zerstoßenem grünen Pfeffer, mit Zitronengras oder sogar mit einem Schuss Wermut in eurer Erdbeermarmelade.

Rosenblütenkonfitüre mit Pfirsich oder Nektarinen

Das braucht man:

1 kg reife Pfirsiche oder Nektarinen
2 EL Zitronensaft
500 g Gelierzucker 2plus1
1 Hand voll (ca. 20 g) unbehandelte, Rosenblütenblätter (am besten Duft-Rosen)
So wird´s gemacht:
  1. Pfirsiche kreuzweise einritzen, 30-60 Sek. (je nach Reife) in kochendes Wasser legen, bis sich die Haut leicht löst. Kalt abschrecken, schälen, halbieren und entsteinen. Eine Hälfte mit Zitronensaft im Mixer pürieren, die andere sehr klein würfeln. Beides mit Gelierzucker mischen, mindestens 3 Std. ziehen lassen.
  2. Die Früchte in einem großen Topf bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis alles kräftig sprudelt. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei immer weiterrühren.
  3. Den Topf vom Herd nehmen, die Rosenblätter einrühren. Twist-off-Gläser mit der heißen Masse randvoll füllen. Sofort verschließen.

 

Rhabarber-Himbeer-Vanille-Marmelade

Das braucht man:

500 g Himbeeren, TK oder frisch

500 g Rhabarber (vorbereitet gewogen)

1 Päckchen Gelierzucker 2:1

2 Päckchen Vanillezucker

So wird´s gemacht:

Die Himbeeren auftauen lassen. Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und zu den Himbeeren geben. Den Gelierzucker dazu und gut verrühren. Nach Packungsanleitung zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten kochen. Zum Schluss den Vanillezucker einrühren und heiß in die Gläser füllen. Die Gläser auf den Deckel stellen und abkühlen lassen.

Weitere Rezepte findet Ihr in unserem Blogeintrag vom Juli 2017! Viel Spaß beim Einkochen und Genießen.

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Ladet Freunde ein, werft den Grill an, und habt ´ne gute Zeit!

Egal ob Gasgrill, Elektrogrill oder der gute herkömmliche Kohlegrill – zusammen mit Freunden macht´s noch mehr Spaß. Jeder steuert was zum Buffet bei – und fertig organisiert ist ein geselliger Grillabend. Hier ein paar Rezepte, die etwas Abwechslung auf den Grill bringen!

Tintenfisch-Spieße

Das braucht man:

  • 500 Gramm Tintenfisch (klein, Calamaretti; evtl. TK)
  • Salzzitronen (marokkanisch, eingelegt aus dem Glas; ersatzweise Limetten)
  • Lorbeerblätter (klein, frisch)
  • Olivenöl (für die Alufolie und die Spieße)

Für die Marinade:

  • Bund Petersilie (glatt)
  • Knoblauchzehen
  • EL Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • EL Zitronensud (aus dem Glas der Salzzitronen)
  • 1,5 EL Zitronensaft

So wird´s gemacht:

  1. Die Tintenfische abspülen, putzen und trocknen. Abgetropfte Salzzitronen in Spalten schneiden und das weiche Fruchtfleisch entfernen. Die Zitronenschalenstücke, Tintenfische und Lorbeerblätter auf lange Spieße stecken. Die Spieße auf ein Stück geölte Alufolie legen und etwa 7—10 Minuten grillen. Die Spieße dabei noch einmal dünn mit Öl bestreichen und mehrmals wenden.
  2. Für die Marinade die Petersilie abspülen, trocken schütteln und die abgezupften Blättchen fein hacken. Knoblauch abziehen und ebenfalls hacken. Petersilie, Knoblauch, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronensud und –saft verrühren und abschmecken. Die Marinade zu den fertigen Tintenfisch-Spießen servieren.

Chorizo-Burger mit gegrillten Tomaten und Cheddar-Käse

Das braucht man:

für die Soße:

125 g Mayonnaise

1 TL Ketchup

1/2 TL frisch gepresster Zitronensaft

1/2 TL Chilipulver

1/4 TL Chipotle Chilipulver

1/4 TL Salz

für die Pattys:

650 g mageres Hackfleisch

170 g geräucherte Chorizo-Wurst, dünn geschnitten

1 TL granulierter Knoblauch

3/4 TL Salz

1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

für Belag und Brötchen:

1 große Fleischtomate, quer in 4 Scheiben geschnitten

2 TL natives Olivenöl

4 Scheiben Cheddar-Käse

4 Hamburgerbrötchen, aufgeschnitten

4 Salatblätter

So wird´s gemacht:

1. Den Grill für direkte mittlere bis hohe Hitze vorheizen (200°).

2. Die Soßen-Zutaten in einer kleinen Schüssel vermischen.

3. Die Patty-Zutaten in eine mittlere Schüssel geben. Mit angefeuchteten Händen, vier gleiche Pattys mit einer Dicke von ca. 2 cm. formen. Diese nicht zu feste zusammendrücken, sonst werden sie hart. Mit dem Daumen oder der Rückseite eines Löffels eine kleine Vertiefung von ca. 1 cm in der Mitte der Pattys drücken. So wird eine Wölbung der Pattys verhindert. Die Tomatenscheiben von beiden Seiten mit Öl einreiben.

4. Die Pattys bei direkter mittlerer bis hoher Hitze bei geschlossenem Deckel grillen. Wenn sich die Pattys leicht vom Rost lösen lassen einmal wenden. Nach 8 -10 min sind sie medium. Während der letzten 4 min der Grillzeit die Tomaten bei direkter mittlerer bis hoher Hitze grillen bis sie warm und weich sind, dabei einmal wenden.

5. Für die letzte Minute der Grillzeit je eine Käsescheibe zum Schmelzen auf ein Patty legen und die Brötchen, mit der Schnittfläche nach unten, auf dem Rost leicht toasten. Jeden Burger mit Patty, Salat, Tomaten und Soße belegen. Warm servieren.

 

 

 

Schafskäse-Tomaten-Päckchen

Das braucht man:

  • Feta
  • Tomaten
  • Lauchzwiebeln
  • 0,5 Bund Basilikum
  • 2,5 TL Pfeffer (schwarz, zerstoßen)
  • 2,5 EL Olivenöl

So wird´s gemacht:

  1. Den Schafskäse abtropfen lassen. Tomaten abspülen, den Stielansatz herausschneiden und die Tomaten in Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln putzen, abspülen und in etwa 10 cm lange Stücke schneiden. Basilikum eventuell abspülen und trocken tupfen, die Blättchen von den Stielen zupfen.
  2. Auf 2 größere Stücke Alufolie (etwa 30 x 30 cm) in gleicher Größe Back- oder Pergamentpapier legen. Lauchzwiebeln, Tomaten, Basilikum und Käse darauf verteilen. Pfeffer auf den Käse streuen. Zum Schluss Olivenöl darüberträufeln. Päckchen gut verschließen und auf den heißen Grillrost legen.
  3. Ohne Deckel, also bei direktem Garen, dauert es etwa 20 Minuten, im Kugelgrill etwa 10 Minuten. Am besten sofort heiß servieren.

 

Pikantes Hüftsteak

Um ein perfektes Steak zu grillen, müsst ihr nur eines beachten: Niemals das Steak zu lange grillen. Wenn die Ausgangsqualität des Fleisches stimmt, dann kann und sollte dabei nichts schief gehen. Die Ausgangsqualität bei Rindfleisch stimmt vor allem dann, wenn das Fleisch gut abgehangen ist. Die vakuumierten Schuhsohlen aus dem Supermarkt, die kriegt auch ein Sternekoch nicht zart.

Das braucht man:

  • 4 Rinderhüftsteaks (200 g)
  • 100 ml Rotwein, trocken
  • 4 EL Sojasauce
  • Saft einer Limette
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1 cm Ingwer, fein gerieben
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 1 TL Nelkenpulver

So wird´s gemacht:

Alle Zutaten für die Marinade in einer Schüssel mischen. Fleisch in die Marinade geben und für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen. Das Fleisch auf den heißen Rost geben und von beiden Seiten je 2 Minuten grillen. Anschließend das Fleisch vom Grill geben und in Alufolie gewickelt noch fünf Minuten ruhen lassen.

 

 

Gegrillte Teigspieße mit Bacon und Knoblauch

Das braucht man:

  • Packung Pizzateig
  • 200 Gramm Bacon (in dünnen Scheiben)
  • 100 Milliliter Öl (Olivenöl oder Sonnenblumenöl)
  • Zweig Rosmarin
  • Stück Knoblauchzehe

So wird´s gemacht:

  1. Den Knoblauch ins Öl pressen und vermischen. Die Nadeln vom Rosmarin feinhacken und ebenfalls ins Öl mischen. Die Mischung 2 Stunden ziehen lassen.
  2. Den Pizzateig auslegen und längs in Streifen schneiden. Dann die Streifen dünn mit der Ölmischung bestreichen und mit ein bis zwei Scheiben Bacon belegen.
  3. Holzspieße gleich einölen und dann die Pizzastreifen vorsichtig um die Spieße wickeln (dabei eindrehen).
  4. Die fertigen Spieße nochmal mit etwas Öl bepinseln und dann bei leichter Hitze (am Rande des Grills) garen, bis sie knusprig sind.

Wer keine Rosmarinnadeln mag, kann den Zweig einfach im Öl ziehen lassen und ihn vor dem Auftragen auf den Pizzateig entfernen.

Die Spieße schmecken übrigens lecker zu Salat und Tzatziki!

 

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