Spargel mal anders

Wir kennen sie alle, die klassischen Spargelrezepte: Spargel mit Schinken, Kartoffeln oder Pfannkuchen begleitet von einer Sauce Hollandaise oder Butter. Das ist auch unbestritten lecker – aber ein bisschen Abwechslung darf sein.

Hier ein raffiniertes Rezept mit Black Tiger – viel Spaß beim Kochen und vor allem Genießen!

Hot Chili Spargel mit einem Spieß von Blacktiger an Tandoori Gewürzen

Das braucht man für 4 Personen:

750 g grüner Spargel, Salz, 4 große Black Tiger, 4 Holzspieße, Salz, Tandoori Gewürze, Olivenöl, 1 EL frischer gehackter Ingwer, 1/2 EL Chili entkernt und gewaschen und gehackt, 3 EL helle Sojasauce, etwas Schnittlauch

Und so wird´s gemacht:

Spargel schälen, in Salzwasser sehr knackig kochen, in Eiswasser abkühlen und trocknen. Je nach Länge Spargel dritteln oder vierteln.

Black Tiger schälen, Darm entfernen und in 4 cm dicke Stücke schneiden.

Vier Spieße herstellen, indem man abwechslungsweise ein Stück Blacktiger und eine dünne Scheibe Spargel aufspießt. Mit Salz und Tandoori würzen und glasig grillen.

In einer Teflonpfanne etwas Olivenöl erhitzen und Ingwer und Chili darin kurz anziehen. Anschließen Spargel dazugeben und anbraten. Vom Feuer nehmen und Sojasauce dazugeben. Danach gut mischen.

Spargelstücke auf Teller in länglicher Form anrichten, Sauce darüber träufeln und Black Tiger-Spieß darauflegen. Mit ganzem und gehacktem Schnittlauch garnieren.

 

gesehen bei: Genuss und Wellness stangenweise

 

Welcher Spargeltyp sind Sie?

Weiß oder grün – die Frage stellt sich, wenn man am Gemüseregal oder am Marktstand steht. Und wenn die Stangen dann gekauft sind, steht man vor der nächsten Frage:

Welche Sauce darf es sein?

Sauce hollandaise, Sauce béarnaise, oder eine raffinierte Weißweinsauce?

Der Klassiker: Sauce hollandaise

Zutaten für 4 Personen:

125 g Butter, 2 Eigelbe, 4 EL Weißwein, 1-2 TL Zitronensaft, Salz, Pfeffer

Butter zerlassen, beiseite stellen und abkühlen lassen. Eigelb und Wein über Wasserbad mit Schneebesen schaumig schlagen. Wasser dabei immer unter dem Siedepunkt halten. Rühren bis eine dickcremige Masse entstanden ist. Vom Herd nehmen. Butter tropfenweise einrühren. Sauce mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Sauce béarnaise

Grundrezept Sauce hollandaise, 1 Spritzer Worcestershiresauce, 1 EL Estragon

Sauce hollandaise nach dem Grundrezept zubereiten. Mit einigen Spritzern Worcestershiresauce und Estragon würzen.

 

Sauce hollandaise lime

Grundrezepte Sauce hollandaise, 1-2 TL Schalenabrieb einer unbehandelten Limette

Sauce hollandaise nachdem Grundrezept herstellen und zum Schluss die abgeriebene Schale der unbehandelten Limette einrühren. Mit frischem Pfeffer würzen. Mit ihrem fein säuerlichen Geschmack verleiht diese Sauce Spargelgerichten eine angenehme Frische.

 

Weißweinsauce

4 Eigelbe, 1/4 l Weißwein, Salz, 1 Prise Zucker, Zitronensaft

Eigelbe und Wein über einem Wasserbad oder bei kleiner Hitze auf der Kochstelle schaumig schlagen. Sauce mit Salz, Zucker und Zitronensaft abschmecken.

 

Wir wünschen gutes Gelingen und guten Appetit!

 

Rezepte, die nach Urlaub und guter Laune schmecken

Die Sonne zeigt sich immer öfter, es wird endlich wärmer- und man bekommt Lust auf leichte Gerichte, die vielleicht sogar Urlaubserinnerungen wecken!?

Mediterrane Kost ist nicht nur super-gesund, sondern auch äußerst schmackhaft. Kräuter, Gemüse, Fisch und Geflügel stehen hier auf dem Speiseplan. Und das gesunde Olivenöl darf hierbei niemals fehlen!

Mediterrane Gemüse-Tortilla mit Nüssen und Kräutern

Das braucht man für 4 Portionen:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 EL Pinienkerne
  • 1 Handvoll Walnüsse (ausgelöst)
  • Kräuter (gemischt und frisch, z.B. Basilikum, Oregano, Thymian, Rosmarin, Petersilie, …)
  • 4 Eier
  • Olivenöl Extra Vergine
  • Salz
  • Pfeffer (aus der Mühle)

Und so wird´s gemacht:

Für die mediterrane Gemüsetortilla die Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Paprika von Kernen und Scheidewänden entfernen und in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Zucchini waschen und in kleine Würfel schneiden.

Walnüsse grob hacken, Kräuter waschen und abzupfen bzw. hacken.

Zwiebel und Knoblauch in heißem Olivenöl ansautieren. Paprika beifügen und alles solange rösten, bis die Paprika weich aber noch bissfest ist. Zucchiniwürfel, Pinienkerne und Walnüsse dazu geben und noch etwas weiterrösten. Eier verquirlen und mit den Kräutern vermischen. Das Gemüse mit den verquirlten Eiern vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. In eine kleine Pfanne gießen und auf kleiner Flamme langsam braten. Mit einem Teller oder Deckel bedecken. Nach rund 5 Minuten wenden und auf der anderen Seite ebenfalls braten, bis auch die Unterseite der Tortilla gar und goldbraun ist. Etwas überkühlen lassen. Die Gemüsetortilla in Viertel oder Achtel aufschneiden und mit frischen Kräutern dekorieren.

 

Mediterrane Putenbrust mit Ratatouille

Das braucht man:

  • 1 kg  Putenbrust  
  • 4 EL  Olivenöl  
  •    Salz 
  •    Pfeffer 
  • 2  unbehandelte Zitronen  
  • 2  Knoblauchzehen  
  • 1 Bund  Salbei  
  • 1 Bund  Rosmarin  
  • 2  rote und gelbe Paprikaschoten  
  • 2  Tomaten  
  • 2  Zucchini  
  • 1  Aubergine  
  • 3  Schalotten  
  • 1 EL  Tomatenmark  
  •  Salbeiblätter und Zitronenspalten 
  •  Küchengarn 

Und so wird´s gemacht:

Putenbrust waschen und trocken tupfen. 2 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen und die Putenbrust darin rundherum scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und aus der Pfanne nehmen.

Zitronen waschen und trockenreiben. 1 Zitrone in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Salbei waschen, Blätter von den Stielen zupfen. Salbeiblätter und Rosmarinzweige auf der Putenbrust verteilen und mit Zitronen- und der Hälfte der Knoblauchscheiben belegen.

Mit Küchengarn kreuzweise festbinden und in einen Bräter legen. Putenbrust im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: Stufe: 3) ca. 40 Minuten garen.

Inzwischen Paprikaschoten putzen, vierteln und entkernen. Gemüse waschen und trocken tupfen. Tomaten vierteln und entkernen. Zucchini und Aubergine putzen. Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Die Schale der 2. Zitrone fein abreiben. Paprika, Tomaten, Zucchini und Aubergine in ca. 1 cm große Würfel schneiden.

2 Esslöffel Öl in einer Pfanne erhitzen. Zucchini-, Paprika- und Auberginenwürfel, Schalottenringe und restliche Knoblauchscheiben darin ca. 3 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenmark, Tomatenwürfel und geriebene Zitronenschale zugeben und mit 100 ml Wasser weitere 2 Minuten garen.

Putenbrust aus dem Ofen nehmen, in Scheiben schneiden und mit dem Ratatouille anrichten. Mit Zitronenspalten und Salbeiblättern garnieren. Dazu schmecken Olivengnocchi.

 

Pasta-Zucchini-Röllchen

Diese köstlichen Röllchen eignen sich perfekt als Vorspeise, Partyhäppchen oder als Snack mit einem grünen Salat.

Das braucht man:

  • EL Kapern (aus dem Glas)
  • Zucchinis (700 g)
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • 5 helle Lasagne-Blätter
  • Salz
  • 50 Gramm Bergkäse (mittelalter Bergkäse oder Parmesan)
  • Kugel Bio-Büffelmozzarella (etwa 125 g; oder Mozzarella aus Kuhmilch)
  • 35 Gramm halbgetrocknete Tomate (in Öl eingelegt; aus dem Glas)
  • 20 Basilikumblätter

Und so wird´s gemacht:

  1. Den Backofengrill vorheizen oder den Backofen auf 240 Grad, Umluft 220 Grad, Gas Stufe 6 vorheizen.
  2. Kapern abtropfen lassen und fein hacken. Zucchini putzen, abspülen und trocknen. Mit einem scharfen Messer längs in etwa 1⁄2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf 1-2 geölte Backbleche legen, mit gehackten Kapern bestreuen und pfeffern. Auf der oberen Schiene im Backofen 3–5 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen, den Ofen angeschaltet lassen.
  3. Die Lasagne-Blätter in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung etwa 5-7 Minuten unter Rühren vorkochen. Mit einer Schaumkelle herausheben, kurz abtropfen lassen und nebeneinander auf ein Geschirrtuch legen.
  4. Den Bergkäse fein reiben. Mozzarella abtropfen lassen, vierteln und in Scheiben schneiden. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und vierteln. Basilikum abspülen und trocken tupfen. Je ein Stückchen Mozzarella, Tomate und ein Basilikumblatt auf einen Zahnstocher stecken.
  5. Sehr lange Zucchinischeiben evtl. halbieren. Die Scheiben quer und dicht an dicht auf den Lasagne-Blättern verteilen. Die Hälfte des Bergkäses darüberstreuen. Lasagne-Blätter quer in 4 Streifen schneiden, die Streifen mit der Füllung aufrollen.
  6. Röllchen mit der „Naht“ nach unten auf ein geöltes Backblech legen. Restlichen Bergkäse daraufstreuen. Auf der oberen Schiene im heißen Ofen etwa 3-4 Minuten backen. Herausnehmen und in jedes Röllchen einen Mozzarella-Spieß stecken. Warm oder kalt servieren.

 

Gesehen bei: http://www.ichkoche.at, http://www.brigitte.de, http://www.lecker.de

Mediterrane Küche – so lecker und so gesund!

Am 21. März zeigt Koch Dirk Obermann im Rahmen unserer Kochschule wieder einmal, wie köstlich die mediterrane Küche ist. In unserer Kochschule mit maximal 12 Teilnehmern haben Sie die Gelegenheit, gemeinsam mit Freunden und Bekannten Ihre Leidenschaft für Küchen & Kochen zu teilen. Lernen Sie viele Tipps und Tricks rund um das anspruchsvolle Kochen kennen.

Unser Thema am 21. März ist die „mediterrane Küche“. Mit Dirk Obermann werden Sie köstliche Rezepte kennenlernen und ausprobieren.

Wussten Sie eigentlich, dass diverse Studien immer wieder belegen, wie gesund die Mittelmeerdiät ist? Sie schützt vor Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hält schlank. Und auch auf Blutdruck, Blutzuckerspiegel und Cholesterinspiegel wirkt sich die Mittelmeer-Diät positiv aus. Eine neue Langzeitstudie aus den USA zeigt ebenfalls, dass sie einen regelrechten Anti-Aging-Effekt hat.

Woraus besteht die Mittelmeerküche?

Es handelt sich um eine Ernährung mit viel Oliven und Olivenöl, täglichem Verzehr von Obst und Gemüse, Vollkorngetreide und Milchprodukten, wöchentlichem Verzehr von Fisch, Geflügel, Nüssen und Hülsenfrüchten, aber wenig rotem Fleisch (z. B. Rind, Schwein, Lamm, Wild).

Eines der wichtigsten Bestandteile der Mittelmeer-Diät ist das Olivenöl.
Es enthält einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Diese Fettsäuren scheinen wirksam bei der Reduzierung von LDL-Cholesterin, dem sogenannten „schlechten Cholesterin „. Hohes LDL-Cholesterin steht in Verbindung mit dem langfristigen Auftreten von kardiovaskulären Erkrankungen. Darüber hinaus enthält Olivenöl Vitamin E, dem eine erhebliche antioxidative Wirkung nachgesagt wird und unseren Körper vor schädlichen Substanzen schützt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wichtigsten Merkmale der mediterranen Ernährung sind schematisch in dieser Lebensmittel-Pyramide veranschaulicht. Die Mittelmeer-Diät ist reich an Obst und Gemüse und enthält Nudeln, Brot, Getreide, Reis und Kartoffeln, Geflügel und Fisch, Milchprodukte, einige sehr wenig verarbeitete Lebensmittel und wenig rotes Fleisch. An der Basis der Pyramide sind Getreide, meistens unverarbeitete (Vollkornbrot, Nudeln, Reis). Die tägliche Aufnahme von Milchprodukten wird hauptsächlich in Form von Käse oder Joghurt empfohlen. Süßigkeiten sind ein paar Mal in der Woche „erlaubt“. Rotes Fleisch ist fast verboten und wird nur ein paar Mal im Monat und in kleinen Mengen empfohlen, im Gegensatz zu Huhn und Fisch, die jede Woche auf dem Speiseplan stehen sollen. Wichtig ist der Verzehr von Fisch, weil er reich an Omega-3- Fetten ist.

Wenn man dies alles weiß, schmeckt es gleich doppelt so gut! Viel Spaß und gutes Gelingen beim Nachkochen.

Tolle Rezepte gibt es zum Beispiel hier:

http://www.ichkoche.at/mediterrane-rezepte/

http://www.brigitte.de/rezepte/kulinarische-weltreise–mediterrane-rezepte–der-geschmack-des-suedens-10326616.html

http://www.lecker.de/rezepte/mediterran

http://www.kochbar.de/kochrezepte/mediterrane.html

 

 

Trend zu mehr Gemütlichkeit und Komfort

Die Küche hat an Bedeutung gewonnen und ist schon lange kein reiner Arbeitsraum mehr. Sie verschmilzt auch optisch zunehmend mit unseren Wohnräumen.

Diese Entwicklung bringt mit sich, dass die Küche zu einem repräsentativen Ort avaniert, in dem das häusliche Leben stattfindet und auch Gäste empfangen werden. Die Küche als Wohnraum stellt an die Küchengestaltung hohe Ansprüche: pflegeleicht und schick soll sie sein, über vernetzte, leise, hochfunktionale Elektrogeräte soll sie verfügen und Stauraum bieten, damit nicht unnötig viel herumstehen muss. Und wohlfühlen sollen wir uns hier! Kein Wunder, dass der Trend zu mehr Gemütlichkeit geht und wärmere Holztöne Einzug halten. Es muss nicht mehr unbedingt glatt und puristisch sein.

wohnkueche-1

Gleichzeitig gibt es immer mehr „digitale Helferchen“, die keine Zukunftsmusik mehr sind, sondern Realität: Beim Einkaufen einer größeren Menge frischer Lebensmittel, die tiefgefroren werden sollen, kann man schon von unterwegs aus den NoFrost-Einbau-Gefrierschrank per Tablet-PC auf Schnellgefrieren einstellen. Ob der Kühlschrank noch gut gefüllt ist und vor allem, womit, kann ein Blick auf das mobile Endgerät beantworten: und zwar durch ein Foto, das von zwei in den Wi-Fi-fähigen Kühlschrank integrierten Kameras, die ein Foto vom Inhalt machen und dieses auf das Smartphone oder Tablet weiterleiten. Vernetzbare Hausgeräte bieten eine Reihe interessanter digitaler Services, die das Leben flexibler, bequemer und sicherer machen.

w_leicht_03_valais_bondi_classic_fs1918-09d4ff00

Qualität und Langlebigkeit, Hölzer mit haptisch angenehmen Strukturen, samtige Oberflächen sowie warme und natürliche Farben sind gefragt. Arbeitsplatten und Schrankfronten verschmelzen ineinander und gehen fließend zum Wohnen über. So entsteht ein sehr hochwertiges und homogenes Erscheinungsbild. Die Einladung zum Wohnen und Leben und Kochen.

w_marchi-cucine-lab-40-8c784b74

Diese Foodtrends erwarten uns in 2017

Unsere Ernährung wird immer mehr Bestandteil unseres Lifestyles und unserer Lebenseinstellung. Kein Wunder also, dass es im Food-Sektor immer wieder Neues zu entdecken gibt. Fast vergessene Lebensmittel erleben plötzlich einen ungeahnten Hype… Trends gibt es viele – und viele davon verschwinden wieder genau so schnell wie sie gekommen sind. Interessant ist es aber auf jeden Fall, die Trends einmal unter die Lupe zu nehmen. Und wenn sie uns im Laufe des Jahres einmal über den Weg laufen, dann habt ihr davon zumindest schon mal gehört 😉

Eiweißbombe Moringa

Moringa gehört zu den vitaminreichsten Pflanzen der Welt. Die Blätter des Moringa-Baums bestehen zu 22 Prozent aus pflanzlichen Proteinen. Somit ist sie eine perfekte Eiweißquelle für Sportler, Vegetarier und Veganer. Die Antioxidantien sollen die freien Radikale im Körper binden und so den natürlichen Alterungsprozess verlangsamen. Es ist leuchtend grün und hat eine sehr feine Konsistenz und lässt sich im Müsli, Öl im Salat, Backzutat im Kuchen oder als Tee verwenden.

moringa

Leuchtende Quitte

Der gesunden, leuchtend gelben Frucht werden gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So sollen Quitten Magen-Darm-Beschwerden lindern, bei Erkältungen helfen und Entzündungen der Haut bekämpfen. Allerdings kann man die meisten Quittensorten nicht roh essen, da das Fruchtfleisch sehr sauer ist.

quitte

Umso leckerer schmecken Quitten aber in Form von Marmelade oder Gelee ider aks Quittenkompott. Heute gibt es zunehmend Trend-Getränke mit Quitten-Geschmack, wie zum Beispiel Kombucha Quitte oder Gin-Quitte.

Probiotischer Wasserkefir

Für alle, die es spitzig mögen und auf künstliche Aromen verzichten möchten, ist Wasserkefir eine leichte und gleichzeitig gesunde Alternative zur Limonade. Der Geschmack ist süß-sauer und prickelnd und erinnert an Bitter Lemon. Gleichzeitig soll er aufgrund seiner Vitamine und probiotischen Baterien sehr gesund sein. Der Alleskönner lässt sich sogar selbst herstellen. Man braucht nur eine Wasserkefirkultur. Das sind kleine Geleekügelchen, die aus Hefepilzen und Milchsäurebakterien bestehen.

wasserkefir

 

Rezepte für Wasserkefir-Drinks in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt es hier:

http://www.wellness-drinks.de/de/rezepte-wasserkefir.html

Nährstoffbombe Hanfprotein

Hanfprotein ist ein sehr wertvolles Lebensmittel, da es mit seinem hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt als Aminosäuren-Spender punkten kann und den Muskelaufbau unterstützt. Es kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden oder in Pulverform in Müslis und Smoothies gerührt werden. Hanfsamen bestehen zu 20 bis 25 Prozent aus Protein. hanf-neu

Wunderwaffe Baobab

Die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums wird im getrockneten Zustand geerntet. Die Baobab-Frucht findet man bei uns meist in Pulverform. So lässt es sich wunderbar in Smoothies oder Müslis einrühren. Das ballaststoffreiche Pulver soll das Immunsystem stärken, Darmbeschwerden lindern, fiebersenkend wirken und angeblich helfen, unnötige Pfunde zu verlieren.

baobab-neu-2

Superfood Maca

Maca ist das Superfood der Inka, und darf nicht mit dem Grüntee Match verwechselt werden. Die Knolle aus dem Hochland Südamerikas gilt als natürliches Aphrodisiakum.

Maca soll besonders bei Potenzproblemen, Libidomangel und schwindender Leistungsfähigkeit im stressigen Alltag Abhilfe schaffen. Bei uns findet man Maca fast immer nur in Kapsel- oder Pulverform. Das Pulver könnt ihr zum Backen verwenden oder in euer Müsli einrühren. Traditionell wird Macapulver auch einfach in heißes Wasser oder Milch gerührt. Beliebt ist auch Macabrei mit pürierten Früchten und Honig.

maca

Powerdrink Birkenwasser

DAS In-Getränk wird dieses Jahr Birkenwasser sein. In Russland und Polen ist Birkenwasser schon lange Nationalgetränk. Der süßlich schmeckende Drink wird direkt aus dem Stamm des Baumes gewonnen und enthält viele Vitamine. Birkenwasser soll entzündungshemmend wirken und gegen Hautunreinheiten sowie Haarausfall helfen. Bei uns bekommt ihr Birkenwasser mittlerweile in vielen Drogeriemärkten. Meist ist es dort aromatisiert, zum Beispiel mit Holunderblüte.

birkenwasser

Schönheitselexier Avocado-Öl

Der Hype um die Avocado ebbt auch 2017 nicht ab. Das hochwertige Öl ist reich an Vitamin E und A und an ungesättigten Fettsäuren. Avocado-Öl ist der perfekte Wirkstoff für innere und äußere Schönheit. Es soll das Immunsystem stärken, Feuchtigkeit spenden und Haare kräftigen. Sein nussiger Geschmack passt perfekt zu Salaten und Pastagerichten.

avocado

Weiterer Pluspunkt: Während starke Hitze die meisten Inhaltsstoffe von Ölen zerstört, verliert Avocado-Öl seine Wirkstoffe auch bei hohen Temperaturen nicht.

Gewürzheld Turmeric (Kurkuma)

Bei uns ist Turmeric auch als Kurkuma bekannt. Es ist eine Ingwersorte, die unter anderem entzündungshemmende wirken soll. Kurkuma ist leuchtend und ist fester Bestandteil des Currys. 2017 wird Kurkuma vor allem in hippen Trendgetränken von Saft über Limonade bis zu Tonic und goldener Milch verarbeitet.

kurkuma

Süße Mini-Kiwis

Obstfreunde aufgepasst! Diese weintraubengroßen Früchtchen sind der ideale Snack für zwischendurch. Die Mini-Kiwis, auch Nergis genannt, gibt es ab Oktober bei uns für ungefähr acht Wochen. Da sie keine haarige Schale haben, muss man sie nicht schälen, sondern kann sie direkt in den Mund schieben. Ihr Geschmack ist süß und fruchtig.

mini-kiwi

Mehr Infos gibt´s bei http://www.wellness-drinks.de und bei http://www.gofeminin.de

Der Saucen-Klassiker

Zur Einstimmung auf den Kochkurs „Fleisch und Saucen“ und für alle, die nicht am Kochkurs teilnehmen können, hier ein Rezept für einen selbst hergestellten Rinderjus.

Er bildet die Grundlage für wunderbar schmackhafte und kräftige Saucen wie in einem guten Restaurant. Sauce ist nicht gleich Sauce. Um einen besonders guten Geschmack in Sahnesoßen oder Bratensoßen zu bekommen, benötigen Sie eine gute Grundlage. Diese erhalten Sie zum Beispiel mit einem selbst gekochten Jus vom Rind. Der Jus ist ein speziell reduzierter und zubereiteter Fond mit einem sehr intensiven Geschmack. Der Rinderjus wird aus günstigen Rinderknochen hergestellt und ist die ideale Grundlage für deftige dunkle Saucen und kräftige Suppen, denn er ist viel geschmacksintensiver als ein normaler Rinderfond. Da auch wirklich der Rindergeschmack durchkommt, empfiehlt sich der Jus besonders gut zum Verfeinern von Saucen von Rindgerichten wie Rinderbraten, Rouladen oder Kurzgebratenem.

rinder-jus
Und hier das Video zum Rezept:

Das braucht man für 12 Portionen:

3 kg fleischige Rinderknochen
1 Sellerie
1 Stange Lauch
5 Karotten
5 Zwiebeln
10 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
600 ml Rotwein
5000 ml Wasser
20 g Tomatenmark
40 ml neutrales Öl
20 g Kartoffelstärke
2 Lorbeerblätter
0,5 TL Pfefferkörner

Und so wird es gemacht:
1. Rinderknochen auf Backpapier legen und im Ofen bei 275 °C ca. 50 Min. dunkel braten.

2. Lauch, Sellerie, Karotten und Zwiebeln wenn nötig schälen, grob klein schneiden und waschen.

3. Öl erhitzen, Gemüse dunkel anbraten, Tomatenmark zufügen und mit braten.

4. Ansatz mit Rotwein ablöschen, Lorbeer, Knoblauch, Rosmarin und Pfefferkörner zugeben und mit Wasser auffüllen.

5. geröstete Knochen zugeben, komplett mit Wasser auffüllen und den Jus bei niedriger Hitze 5 – 6 Std. langsam kochen – immer wieder abschäumen.

6. Sauce durch ein Passiertuch schütten, Knochen noch einmal mit Wasser auffüllen und erneut durch das Tuch schütten.

7. Sauce noch einmal auf 1/3 reduzieren, entfetten, leicht mit Stärke binden und abfüllen.

Der Rinderjus wird nicht mehr gesalzen. Erst wenn Sie diesen weiterverarbeiten, geben Sie eine entsprechende Menge Salz dazu.

Füllen Sie den sehr heißen Rinderjus in Einmachgläser und schließen Sie die Gläser sofort. Dann ist der Jus für ca. 2 – 3 Wochen haltbar. Sie können den Rinderjus aber auch in Portionen einfrieren und somit länger haltbar machen.