Diese Foodtrends erwarten uns in 2017

Unsere Ernährung wird immer mehr Bestandteil unseres Lifestyles und unserer Lebenseinstellung. Kein Wunder also, dass es im Food-Sektor immer wieder Neues zu entdecken gibt. Fast vergessene Lebensmittel erleben plötzlich einen ungeahnten Hype… Trends gibt es viele – und viele davon verschwinden wieder genau so schnell wie sie gekommen sind. Interessant ist es aber auf jeden Fall, die Trends einmal unter die Lupe zu nehmen. Und wenn sie uns im Laufe des Jahres einmal über den Weg laufen, dann habt ihr davon zumindest schon mal gehört 😉

Eiweißbombe Moringa

Moringa gehört zu den vitaminreichsten Pflanzen der Welt. Die Blätter des Moringa-Baums bestehen zu 22 Prozent aus pflanzlichen Proteinen. Somit ist sie eine perfekte Eiweißquelle für Sportler, Vegetarier und Veganer. Die Antioxidantien sollen die freien Radikale im Körper binden und so den natürlichen Alterungsprozess verlangsamen. Es ist leuchtend grün und hat eine sehr feine Konsistenz und lässt sich im Müsli, Öl im Salat, Backzutat im Kuchen oder als Tee verwenden.

moringa

Leuchtende Quitte

Der gesunden, leuchtend gelben Frucht werden gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. So sollen Quitten Magen-Darm-Beschwerden lindern, bei Erkältungen helfen und Entzündungen der Haut bekämpfen. Allerdings kann man die meisten Quittensorten nicht roh essen, da das Fruchtfleisch sehr sauer ist.

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Umso leckerer schmecken Quitten aber in Form von Marmelade oder Gelee ider aks Quittenkompott. Heute gibt es zunehmend Trend-Getränke mit Quitten-Geschmack, wie zum Beispiel Kombucha Quitte oder Gin-Quitte.

Probiotischer Wasserkefir

Für alle, die es spitzig mögen und auf künstliche Aromen verzichten möchten, ist Wasserkefir eine leichte und gleichzeitig gesunde Alternative zur Limonade. Der Geschmack ist süß-sauer und prickelnd und erinnert an Bitter Lemon. Gleichzeitig soll er aufgrund seiner Vitamine und probiotischen Baterien sehr gesund sein. Der Alleskönner lässt sich sogar selbst herstellen. Man braucht nur eine Wasserkefirkultur. Das sind kleine Geleekügelchen, die aus Hefepilzen und Milchsäurebakterien bestehen.

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Rezepte für Wasserkefir-Drinks in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt es hier:

http://www.wellness-drinks.de/de/rezepte-wasserkefir.html

Nährstoffbombe Hanfprotein

Hanfprotein ist ein sehr wertvolles Lebensmittel, da es mit seinem hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt als Aminosäuren-Spender punkten kann und den Muskelaufbau unterstützt. Es kann in Form von Hanfsamen geknabbert werden oder in Pulverform in Müslis und Smoothies gerührt werden. Hanfsamen bestehen zu 20 bis 25 Prozent aus Protein. hanf-neu

Wunderwaffe Baobab

Die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums wird im getrockneten Zustand geerntet. Die Baobab-Frucht findet man bei uns meist in Pulverform. So lässt es sich wunderbar in Smoothies oder Müslis einrühren. Das ballaststoffreiche Pulver soll das Immunsystem stärken, Darmbeschwerden lindern, fiebersenkend wirken und angeblich helfen, unnötige Pfunde zu verlieren.

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Superfood Maca

Maca ist das Superfood der Inka, und darf nicht mit dem Grüntee Match verwechselt werden. Die Knolle aus dem Hochland Südamerikas gilt als natürliches Aphrodisiakum.

Maca soll besonders bei Potenzproblemen, Libidomangel und schwindender Leistungsfähigkeit im stressigen Alltag Abhilfe schaffen. Bei uns findet man Maca fast immer nur in Kapsel- oder Pulverform. Das Pulver könnt ihr zum Backen verwenden oder in euer Müsli einrühren. Traditionell wird Macapulver auch einfach in heißes Wasser oder Milch gerührt. Beliebt ist auch Macabrei mit pürierten Früchten und Honig.

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Powerdrink Birkenwasser

DAS In-Getränk wird dieses Jahr Birkenwasser sein. In Russland und Polen ist Birkenwasser schon lange Nationalgetränk. Der süßlich schmeckende Drink wird direkt aus dem Stamm des Baumes gewonnen und enthält viele Vitamine. Birkenwasser soll entzündungshemmend wirken und gegen Hautunreinheiten sowie Haarausfall helfen. Bei uns bekommt ihr Birkenwasser mittlerweile in vielen Drogeriemärkten. Meist ist es dort aromatisiert, zum Beispiel mit Holunderblüte.

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Schönheitselexier Avocado-Öl

Der Hype um die Avocado ebbt auch 2017 nicht ab. Das hochwertige Öl ist reich an Vitamin E und A und an ungesättigten Fettsäuren. Avocado-Öl ist der perfekte Wirkstoff für innere und äußere Schönheit. Es soll das Immunsystem stärken, Feuchtigkeit spenden und Haare kräftigen. Sein nussiger Geschmack passt perfekt zu Salaten und Pastagerichten.

avocado

Weiterer Pluspunkt: Während starke Hitze die meisten Inhaltsstoffe von Ölen zerstört, verliert Avocado-Öl seine Wirkstoffe auch bei hohen Temperaturen nicht.

Gewürzheld Turmeric (Kurkuma)

Bei uns ist Turmeric auch als Kurkuma bekannt. Es ist eine Ingwersorte, die unter anderem entzündungshemmende wirken soll. Kurkuma ist leuchtend und ist fester Bestandteil des Currys. 2017 wird Kurkuma vor allem in hippen Trendgetränken von Saft über Limonade bis zu Tonic und goldener Milch verarbeitet.

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Süße Mini-Kiwis

Obstfreunde aufgepasst! Diese weintraubengroßen Früchtchen sind der ideale Snack für zwischendurch. Die Mini-Kiwis, auch Nergis genannt, gibt es ab Oktober bei uns für ungefähr acht Wochen. Da sie keine haarige Schale haben, muss man sie nicht schälen, sondern kann sie direkt in den Mund schieben. Ihr Geschmack ist süß und fruchtig.

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Mehr Infos gibt´s bei http://www.wellness-drinks.de und bei http://www.gofeminin.de

Der Saucen-Klassiker

Zur Einstimmung auf den Kochkurs „Fleisch und Saucen“ und für alle, die nicht am Kochkurs teilnehmen können, hier ein Rezept für einen selbst hergestellten Rinderjus.

Er bildet die Grundlage für wunderbar schmackhafte und kräftige Saucen wie in einem guten Restaurant. Sauce ist nicht gleich Sauce. Um einen besonders guten Geschmack in Sahnesoßen oder Bratensoßen zu bekommen, benötigen Sie eine gute Grundlage. Diese erhalten Sie zum Beispiel mit einem selbst gekochten Jus vom Rind. Der Jus ist ein speziell reduzierter und zubereiteter Fond mit einem sehr intensiven Geschmack. Der Rinderjus wird aus günstigen Rinderknochen hergestellt und ist die ideale Grundlage für deftige dunkle Saucen und kräftige Suppen, denn er ist viel geschmacksintensiver als ein normaler Rinderfond. Da auch wirklich der Rindergeschmack durchkommt, empfiehlt sich der Jus besonders gut zum Verfeinern von Saucen von Rindgerichten wie Rinderbraten, Rouladen oder Kurzgebratenem.

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Und hier das Video zum Rezept:

Das braucht man für 12 Portionen:

3 kg fleischige Rinderknochen
1 Sellerie
1 Stange Lauch
5 Karotten
5 Zwiebeln
10 Knoblauchzehen
1 Zweig Rosmarin
600 ml Rotwein
5000 ml Wasser
20 g Tomatenmark
40 ml neutrales Öl
20 g Kartoffelstärke
2 Lorbeerblätter
0,5 TL Pfefferkörner

Und so wird es gemacht:
1. Rinderknochen auf Backpapier legen und im Ofen bei 275 °C ca. 50 Min. dunkel braten.

2. Lauch, Sellerie, Karotten und Zwiebeln wenn nötig schälen, grob klein schneiden und waschen.

3. Öl erhitzen, Gemüse dunkel anbraten, Tomatenmark zufügen und mit braten.

4. Ansatz mit Rotwein ablöschen, Lorbeer, Knoblauch, Rosmarin und Pfefferkörner zugeben und mit Wasser auffüllen.

5. geröstete Knochen zugeben, komplett mit Wasser auffüllen und den Jus bei niedriger Hitze 5 – 6 Std. langsam kochen – immer wieder abschäumen.

6. Sauce durch ein Passiertuch schütten, Knochen noch einmal mit Wasser auffüllen und erneut durch das Tuch schütten.

7. Sauce noch einmal auf 1/3 reduzieren, entfetten, leicht mit Stärke binden und abfüllen.

Der Rinderjus wird nicht mehr gesalzen. Erst wenn Sie diesen weiterverarbeiten, geben Sie eine entsprechende Menge Salz dazu.

Füllen Sie den sehr heißen Rinderjus in Einmachgläser und schließen Sie die Gläser sofort. Dann ist der Jus für ca. 2 – 3 Wochen haltbar. Sie können den Rinderjus aber auch in Portionen einfrieren und somit länger haltbar machen.

 

Noch wertiger und exklusiver – unsere Ausstellungsfläche next125

Unsere Botschaft an Sie lautet: „Wer eine individuelle Küche auf höchstem Niveau sucht, kann keinen besseren Partner als uns finden.“ Aus diesem Grund möchten wir Sie herzlich einladen, unsere neue Ausstellungsfläche der next125 Markenküchen zu besuchen. Erleben Sie die next125 Küchenwelt auf insgesamt 600 Quadratmetern und gewinnen Sie neue Inspirationen und Ideen. Wir präsentieren Ihnen Küchen in internationalem Design, die bewegen und faszinieren. Großzügig und im Detail durchdacht. Ausgezeichnet und nachhaltig produziert. Und das zu einem überraschend angenehmen Preis. Wir möchten Ihnen bei uns im Küchenstudio beweisen, dass Kreativität eine unserer Stärken ist. Wir helfen Ihnen, Ihre Wünsche und Ideen umzusetzen und Ihren Alltag mit Licht, Farbe, Stimmung und Komfort neu zu inszenieren.

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next125 Hinter diesem Namen verbirgt sich eine sehr wertige, exklusive Küchenmarke, die Design liefert im Einklang mit Natur und Preis. Bewusst reduziertes ästhetisches Design als klares Statement gegen schnelllebige Trends, gepaart mit höchsten Qualitätsansprüchen, machen next125 zu dem, was es ist. Das ist die Basis für Küchenkonzepte, die  wertbeständig in Design und Qualität sind und bleiben – und somit durch ihre Langlebigkeit die Umwelt schonen.

next125 Kochtisch

next125 Kochtisch

Das freistehende Statement mitten in der Küche: der preisgekrönte Kochtisch von next125. Seine schräg gestellten Beine machen ihn zu einem eleganten Arbeitsplatz. Das Kochfeld verschwindet bündig in der klaren Oberfläche und lässt so die klare Linienführung optimal zur Geltung kommen.

Lassen Sie sich von diesem puristischen Blickfang in unserer Ausstellung faszinieren!   Zu haben in verschiedenen Farben.

Design-Merkmale

Design muss faszinieren. Sowohl in der Gestaltung, als auch in der Technik. Es muss Begeisterung auslösen und die Arbeit in der Küche zum emotionalen Erlebnis machen. Aktuelle technische Entwicklungen, neuartige Optionen und versteckte Werte sorgen in den next125 Küchen dafür, dass Ihre Küche auf lange Sicht fortschrittlich ist.

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Specht wünscht frohe Weihnachten und alles Gute fürs neue Jahr

Zwischen Weihnachten und Silvester laden wir alle unseren Kunden zum Festival der kleinen Preise ein – mit tollen Aktionen und Angeboten. Wie diese Aktion genau funktioniert, können Sie in diesem Interview erfahren.

Herr Oelschläger-Specht, Frau Specht, zwischen Weihnachten und Silvester bieten Sie Ihren Kunden nochmal eine ganz besondere Aktion. Ist das als ein besonderer Auftakt für das neue Jahr zu verstehen?

Ralf Oelschläger-Specht: Ja, in doppelter Hinsicht. Zum einen sind wir mit dem laufenden Geschäftsjahr sehr zufrieden und freuen uns auf 2017. Zum anderen möchten wir mit allen Kunden die Neueröffnung unserer umgebauten Küchenausstellung feiern.
Susanne Specht: Wenn man das Jahr so erfolgreich besteht, dann hat man allen Grund dankbar zu sein. Unsere Dankbarkeit wollen wir durch solch eine Aktion zum Ausdruck bringen.
Ihre Kunden freuen sich auf die tollen und lukrativen Aktionen. Zum Beispiel bekommen die Kunden einen Tankgutschein geschenkt.

Ralf Oelschläger-Specht: Jeder, der im Aktionszeitraum eine frei geplante Küche ab einem Preis von 5.000,- Euro bei uns kauft, bekommt einen Tankgutschein im Wert von 500,- Euro geschenkt. Außerdem gibt es auf frei geplante Küchen bis zu 50 % Rabatt zuzüglich 12 % Neueröffnungsrabatt. Das ist aber noch nicht alles: bei Interesse lässt sich die neue Küche zinsfrei finanzieren – über bis zu 72 Monate. Lieferung und Montage sind – wie immer bei uns – gratis!

Gibt es denn auch einen „Haken“ an dieser Aktion? Das Angebot ist ja unheimlich interessant!

Ralf Oelschläger-Specht: Nein, einen Haken gibt es nicht – außer dass die Küche im Aktionszeitraum, d. h. zwischen dem 27.12. und dem 31.12.2016, bestellt werden muss.
Susanne Specht: Wir haben zwischen den Feiertagen von 9.30 – 18.30 Uhr geöffnet und an Silvester von 9.30 – 13.30 Uhr. Wenn Sie nur mal schauen möchten, nehmen Sie sich „zwischen den Jahren“ doch die Zeit, gönnen Sie sich einen Bummel durch unser
Küchenstudio und lassen Sie sich in gemütlicher Atmosphäre inspirieren.
Herr Oelschläger-Specht, Ihr Küchenstudio ist in der Region bekannt für seine günstigen Preise. Wie können Sie Ihren Kunden ein so überzeugendes Preis- Leistungsverhältnis anbieten?
Ralf Oelschläger-Specht: Diese Frage bekomme ich auch von meinen Kunden häufig gestellt. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit den großen Küchenmarken und dank der Top-Konditionen unseres Einkaufsverbands „Europa Möbel“ können wir günstiger einkaufen als die große Konkurrenz.

Wir, die Familie Specht und unsere Mitarbeiter heißen alle interessierten Kunden herzlich willkommen und wünschen allen Frohe Weihnachten und einen guten Start in ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr.

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Macht euch für das Fest bereit…

Wir sind mitten drin in der Adventszeit: die Weihnachtsmärkte sind geöffnet, die Zeit des „Sammelns“ von Geschenken ist in vollem Gange. Wie wenig oder sehr man sich vom geschäftigen Treiben anstecken lassen möchte, hängt auch davon ab, wie gut wir vorbereitet wir sind. Für alle, die sich schon Gedanken zum Weihnachtsmenue machen, kommt hier ein Vorschlag: ein leichter Salat mit Feigen und Joghurt als Vorspeise, gefolgt von einem feinen Rindsfilet, das mit der Niedergar-Methode besonders zart bleibt. Als Dessert schlagen wir lauwarme Moccaküchlein mit flüssigem Kern vor. Sie sind einfach himmlisch – und sogar gut vorzubereiten.

Rucola-Dörrfeigen-Salat

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Das braucht man:

100g Dörrfeigen, grob geschnitten

20 g Salzbrezel, zerdrückt

300 g griechisches Joghurt nature

3 EL Vollrahm

4 EL Rucola-Pesto

1 EL Olivenöl

20 g Rucola

wenig Fleur de Sel

wenig Pfeffer

Und so wirds gemacht:

1.  Dörrfeigen und Salzbrezel mischen, in die Gläser verteilen. Joghurt und Rahm verrühren, in die Gläser füllen.
2.  Pesto und Öl verrühren, Rucola daruntermischen, auf dem Joghurt verteilen, würzen.

 

Chateaubriand mit Curry-Orangen-Butter

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Marinade

3 EL Olivenöl

2 EL Rosmarin, fein geschnitten

1 unbehandelte Orange, abgeriebene Schale und 3 EL Saft

800 g Rindsfilet (Filetkopf), vom Metzger binden lassen

1 TL Salz

wenig Pfeffer

1 EL Bratbutter / Butaris

Und so wird´s gemacht:

1. Öl, Rosmarin, Orangenschale und -saft verrühren, Fleisch damit bestreichen, zugedeckt im Kühlschrank ca. 12 Std. marinieren.
2. Fleisch ca. 1 Std. vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen. Ofen auf 80 Grad vorheizen, Platte und Teller vorwärmen. Marinade vom Fleisch abstreifen, würzen. Bratbutter in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Filet bei mittlerer Hitze rundum ca. 5 Min. anbraten, herausnehmen, auf die vorgewärmte Platte legen. Fleischthermometer an der dicksten Stelle einstecken.
Niedergaren: ca. 1,5 Std. in der Mitte des auf 80 Grad vorgeheizten Ofens. Die Kerntemperatur soll ca. 55 Grad (à point) betragen. Das Fleisch kann anschließend bei 60 Grad bis zu 1 Std. warm gehalten werden.

Curry-Orangen-Butter

1 unbehandelte Orange, abgeriebene Schale und Saft

2 TL Madras-Curry

150 g gesalzene Butter, weich

Und so wird´s gemacht:

1. Orangenschale und -saft ca. 5 Min. auf ca. 1 Esslöffel Saft einköcheln, auskühlen.
2. Butter, Curry und eingekochten Orangensaft mit den Schwingbesen des Handrührgeräts ca. 2 Min. rühren, zugedeckt kühl stellen.

Lässt sich vorbereiten: Curry-Orangenbutter ca. 2 Tage im Voraus zubereiten, zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.

 

Bratkartoffeln

800 g Pellkartoffeln (fest kochende Sorte), vom Vortag

Bratbutter zum Braten

200 g Rosenkohl, Blätter abgelöst

1 TL Salz

0,25 TL Muskat

wenig Pfeffer

Und so wird´s gemacht:

1. Pellkartoffeln schälen, in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.
2. Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne heiß werden lassen. Kartoffeln bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Wenden ca. 10 Min. braten. Rosenkohlblätter beigeben, ca. 3 Min. fertig braten, würzen.

Mocca-Schoko-Küchlein

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Das braucht man:
1 frisches Eigelb
2 frische Eier
100 g Zucker
1 Prise Salz
50g Butter, in Stücken, weich
50 g Cailler Cuisine Noir 64%, in Stücken
2 EL sofort lösliches Kaffeepulver
50 g Mehl

Und so wirds gemacht:

1. Eigelb, Eier, Zucker und Salz gut verrühren, weiterrühren, bis die Masse heller ist.
2. Butter, Schokolade und Kaffeepulver in einer dünnwandigen Schüssel über das nur leicht siedende Wasserbad hängen, sie darf das Wasser nicht berühren. Schokolade schmelzen, glatt rühren, unter die Eimasse rühren.
3. Mehl daruntermischen, Teig in die Tassen füllen, auf ein Blech stellen.
Form:

Für 4 Espressotassen von je ca. 1 dl

Backen:

ca. 15 Min. in der Mitte des auf 180 Grad vorgeheizten Ofens. Die Küchlein sollen innen noch leicht flüssig sein. Herausnehmen, sofort servieren.

Dazu passt: Kaffee-Likör.
Lässt sich gut vorbereiten: Teig ca. 1 Tag im Voraus zubereiten, in die Tassen füllen, zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Ca. 20 Min. vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen.
gesehen bei: bettibossi.ch

Es ist soweit – Adventszeit!

Meist kommt die Adventszeit dann doch ganz plötzlich – vor allem, wenn noch nicht mal alles Laub von den Bäumen gefallen ist und kein Schneegestöber uns wachrüttelt, um den Winter anzukündigen!

Am Sonntag ist der 1. Advent: wie schön, wenn in der ersten Plätzchendose schon ein paar selbst gebackene Plätzchen zum Advents-Kaffee warten. Für alle, die gerne selber backen, haben wir ein klassisches Vanillekipferl-Rezept und Zimtstern-Rezept aufgeführt. Und damit alles weitere Backwerk wunderbar gelingt, finden Sie unten eine Menge Profi-Tipps. So wird die Weihnachtsbäckerei eine wahre Freude! Viel Spaß und vor allem: gutes Gelingen!

 

Vanillekipferl

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Das braucht man für ca. 70 Stück:

  • 200 Gramm Mehl
  • 80 Gramm Zucker
  • 175 Gramm Butter (kalt)
  • Eigelbe
  • 100 Gramm Mandel
  • Vanilleschotenmark (von 1 Vanilleschote)
  • Prise Salz
  • 10 Päckchen Bourbon Vanillezucker
  1. Mehl, Zucker, Butterflöckchen, Eigelb, Mandeln, Vanillemark und Salz zuerst mit den Knethaken des Handrührers, dann mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig 2 lange Rollen formen und in Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  2. Den Backofen auf 180 Grad, Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3 vorheizen. Die Teigrollen portionsweise aus dem Kühlschrank nehmen und in je 35 Scheiben schneiden. Jedes Teigstück mit den Händen zuerst zu einer Kugel, dann zu einer etwa 5 cm langen, an den Enden spitz zulaufenden kleinen Rolle formen und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Dabei die kleinen Rollen zu einem Hörnchen biegen.
  3. Ein zarter und fettreicher Plätzchenteig – wie der von Kipferln – muss immer gut gekühlt sein, damit sie gut formbar sind und beim Backen nicht verlaufen. Am besten vor dem Backen noch einmal kurz in den Kühlschrank stellen. Die Kipferln im Backofen etwa 15 Minuten backen (die Kipferln sollen hell bleiben).
  4. Den Vanillezucker in einen tiefen Teller geben. Die Kipferln vom Backblech nehmen und noch warm mit 2 Teelöffeln im Vanillezucker wälzen. Dabei vorsichtig arbeiten, da die Kipferln sehr mürbe sind. Die Kipferln auf einem Kuchengitter ganz abkühlen lassen.

Vanillekipferl selber backen: So gelingt’s!

Wunderbar zart und mürbe – gut gelungene Vanillekipferl zergehen auf der Zunge. Doch beim Backen ist Vorsicht geboten, denn sonst zerbröseln oder verlaufen die knusprigen Vanillehörnchen.

Wenn der Teig für die Vanillekipferl bröckelt

Der Vanillekipferl-Teig muss einmal mit den Händen richtig zusammengeknetet werden, sodass sich alle Zutaten gut verbinden. Dann wandert er in den Kühlschrank und kühlt durch, damit er beim Formen nicht so klebt. Wenn er aus dem Kühlschrank kommt, ist er meist sehr hart und lässt sich dann nicht gleich rollen, weil er bröckelt. Dann am besten noch einmal kurz mit den Händen kneten, bis der Teig für das Weihnachtsgebäck wieder geschmeidig ist.

Wenn die Vanillekipferl zerlaufen

Ist der Teig gut gekühlt, verlaufen die Vanillekipferl nicht. Am besten den Teig erst kühlen, dann die Vanillekipferl formen und das Blech mit den fertig geformten Hörnchen noch einmal kühlen (z. B. auf dem Balkon). Wer heiße Hände hat, kühlt sie besser vor dem Formen mit kaltem Wasser.

Es gibt sogar spezielle Vanillekipferl-Bleche, in denen die Form gewahrt bleibt. Damit erspart man sich auch das zeitaufwendige Formen der beliebten Weihnachtsplätzchen. Traditionsbewusste Bäckerinnen rümpfen über solche Hilfsmittel allerdings nur die Nase und formen ihre Vanillehörnchen natürlich auch weiterhin mit den Händen. Sie sehen dann auf dem Plätzchenteller vielleicht nicht ganz perfekt aus, sind aber mit viel Liebe gemacht.

Wenn die Vanillekipferl zerbrechen

Der Teig für die Vanillekipferl muss mit den Händen ordentlich zusammengeknetet werden, so dass sich alle Zutaten gut verbinden. Lasst die Vanillehörnchen außerdem nach dem Backen kurz auskühlen, ehe ihr sie vom Blech nehmt. Mit einer Palette oder einem breiten Messer bugsiert ihr die Vanillekipferl unfallfrei vom Blech. Das Wälzen in Vanillezucker (bzw. Puderzucker) klappt am besten mit zwei Teelöffeln.

Der beste Vanillezucker für Vanillekipferl – selbst gemacht

Eine ausgekratzte Vanilleschote in ein Schraubglas geben, etwa 100 Gramm Zucker darauf schütten, das Glas verschließen, gut schütteln und den Zucker mindestens zwei Wochen ziehen lassen: Fertig ist der selbst gemachte Vanillezucker – ganz ohne künstliche Aromen! Wichtig zum Umrechnen: 8 Gramm entsprechen einem Päckchen Vanillezucker. Wenn die Vanillekipferl noch warm im Vanillezucker gewälzt werden, haftet der Zucker am besten. So sieht das Weihnachtsgebäck auf dem Plätzchenteller besonders schön aus.

Vanillekipferl richtig lagern

Vanillekipferl könnt ihr etwa drei Wochen lagern – am besten in gut schließenden Keksdosen. Wegen ihres intensiven Aromas sollten sie aber getrennt von anderen Plätzchen, Lebkuchen und Co. aufbewahrt werden.

 

Zimtsterne

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Das braucht man:

3 frische Eiweiße

1 Prise Salz

250 g Puderzucker

1,5 EL Zimt

350 g gemahlene Mandeln

0,5 EL Kirsch

Und so wirds gemacht:
1. Eiweiße mit dem Salz steif schlagen.
2. Puderzucker daruntermischen, 6 Esslöffel (ca. 1 dl) als Glasur zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren.
3. Zimt und Mandeln mischen, mit dem Kirsch zur restlichen Eiweißmasse geben, zu einem Teig zusammenfügen.
Formen:

Teig portionenweise zwischen einem aufgeschnittenen Plastikbeutel oder auf wenig Zucker ca. 1 cm dick auswallen, mit einem Spachtel lösen. Sterne ausstechen, dabei das Förmchen immer wieder in Zucker tauchen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Glasieren / Trocknen:

Wenig Glasur in die Mitte der Sterne geben, mit einem Holzspießchen in die Spitzen ziehen. Bei Raumtemperatur ca. 6 Std. oder über Nacht trocknen.

Backen: ca. 5 Min. in der Mitte des auf 250 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen.

 

 

PROFITIPPS: Damit Vanillekipferl & Co. auch zu Hause gelingen…

1. Keine Angst vor klebrigem Mürbteig! Zu viel Mehl auf der Arbeitsplatte macht den Teig schnell trocken und die Plätzchen staubig. Wenn es trotzdem klebt, Teig einfach zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen.

2. Plätzchen goldgelb aus dem Ofen holen und dann sofort vom Backblech nehmen. Auf dem heißen Backblech backen sie nach und werden hart.

3. Das Geheimnis perfekter Vanillekipferl: genug Butter. Vor dem Backen gut kühlen.

4. Echte Vanilleschoten sind teuer, schmecken aber deutlich besser als Aroma. Die ausgekratzte Schote nicht wegwerfen! Für selbst gemachten Vanillezucker einfach in ein Glas mit Zucker geben und ein bis zwei Wochen geschlossen ziehen lassen. Oder die Schote in ein Fläschchen mit Wodka legen, um eigenes Vanillearoma herzustellen.

5. Beim Mürbteig darauf achten, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben, dann verbinden sie sich besser und es bleiben keine Butterstückchen zurück, die beim Backen schmelzen und den Teig durchlöchern.

6. Für besonders weißen Zuckerguss geschlagenes Eiweiß unter den Puderzucker geben.

7. Bei Mandeln und Nüssen immer auf Frische achten! Die Profis empfehlen, immer ganze Nüsse zu kaufen und sie selbst zu mahlen – gemahlene Nüsse verlieren schnell an Aroma. Wer’s besonders intensiv mag, röstet die Nüsse vor dem Mahlen!

8. Vorsicht mit der Backzeit. Jeder Ofen heizt ein bisschen anders, daher zwischendrin kontrollieren, ob die Plätzchen vielleicht schon vorher fertig sind. Bräunen sie ungleichmäßig, einfach das Blech nach der Hälfte der Backzeit drehen.

9. Wer’s gerne bunt mag, aber auf chemische Farben verzichten will, kann auch ganz natürlich färben. Rot: Rote-Bete-Pulver. Grün: Spirulina-Pulver. Gelb: Kurkuma oder Safran.

10. Für eine schöne und vor allem gleichmäßige Zuckerglasur ohne lästige Pinselspuren die Plätzchen nicht bepinseln, sondern in die handwarme Glasur eintauchen. Kurz abtropfen und dann trocknen lassen.

11. Ausstechformen vor der Benutzung kurz in Wasser (oder Mehl) tauchen, dann auf einem Stück Küchenpapier abtropfen lassen – dann bleibt der Teig nicht kleben.

12. Wer den Teig so gleichmäßig wie die Profis ausrollen will, besorgt sich im Baumarkt zwei schmale Kanthölzer. Nudelholz auf den Hölzern ansetzen – dann hat der ausgerollte Teig eine einheitliche Höhe.

13. Bei Zimtsternen die Eiweißglasur immer vor dem Ausstechen auf den Teig streichen – das spart viel Arbeit und sieht im Ergebnis auch schöner aus. Da die Zimtsternmasse ohnehin Eischnee enthält, können die Teigreste auch mit Glasur wieder zusammengeknetet werden. Wird der Teig zu nass, mehr Nüsse einkneten – so machen’s die Profis.

14. Ein Werkzeug, auf das die Feinbäcker nie verzichten würden, ist die Winkelpalette. Damit lassen sich nicht nur Cremes und Glasuren einfach auf dem Gebäck verstreichen, sondern die ausgestochenen Plätzchen auch sicher auf’s Backblech befördern.

15. Die Plätzchen werden – klar – immer nur so gut wie das Rezept. Wer kein seit Generationen erprobtes Rezept hat, probiert’s erst mit einer kleinen Rezeptmenge und passt dann eventuell Mehl-, Butter- und Zuckermenge an.

16. Besonders glänzend wird die Zuckerglasur, wenn die Plätzchen vorher „aprikotiert“ werden: Dafür Aprikosenmarmelade mit Wasser aufkochen und die Oberfläche der Plätzchen bestreichen und kurz antrocknen lassen. Das schließt die Poren im Mürbteig und die Glasur wird glatt und schön glänzend.

17. Damit die Zimtsterne bei der Lagerung nicht hart werden, einen Teil des Zuckers durch Honig ersetzen. Der zieht Wasser an und verhindert so, dass die Plätzchen austrocknen.

18. Für die Lagerung empfehlen die Profis eine Metalldose. Die verschiedenen Sorten sollten allerdings immer getrennt aufbewahrt werden, sonst ziehen zum Beispiel Vanillekipferl Wasser aus der Marmelade der Spitzbuben und werden weich. Sind die Plätzchen doch mal hart geworden, einfach einen (ganzen) ungeschälten Apfel mit in die Dose legen – so werden sie wieder weich.

gesehen bei: http://www.brigitte.de, www.abendzeitung-muenchen.de, http://www.bettibossi.ch

Für alle Erkältungsopfer und alle Suppenliebhaber

Irgendwann erwischt es jetzt (fast) jeden. Wir stecken mitten in der Erkältungszeit – aber mit diesem Klassiker werden Sie sie auch ganz schnell wieder los. Hühnersuppe ist der Klassiker unter den Suppen gegen Erkältung. Und dass sie wirkt, ist millionenfach erprobt. Inzwischen ist wissenschaftlich erwiesen, was Oma schon lange als Hausmittel schätzte. Hühnersuppe blockiert bestimmte weiße Blutkörperchen, die Entzündungen und Schwellungen der Schleimhäute auslösen können. Außerdem versorgt sie uns mit Vitaminen, Eisen und Zink. So stärkt eine Hühnersuppe unser geschwächtes Immunsystem und wir kommen schnell wieder auf die Beine.

Schmeckt übrigens auch ohne Erkältung 😉

huehnersuppe

Das braucht man:

1 Brathähnchen, Suppenhuhn oder Maishähnchen (ca. 1.200 g)

2 Lorbeerblätter, 5 Pfefferkörner

2 Bund Suppengrün à 500 g

Suppennudeln nach Geschmack, z. B. Fadennudeln

Öl zum Anbraten

Salz, Pfeffer

Und so wird es gemacht:

1
Das Hähnchen waschen und in Salzwasser zusammen mit 2 Lorbeerblättern und 5 Pfefferkörnern ca. 1,5 Std.kochen.
In der Zwischenzeit das Gemüse waschen und putzen: den Sellerie in kleine Würfel schneiden, die Karotten schälen und in Scheiben schneiden, den gewaschenen Porree in Ringe schneiden, die Petersilie fein hacken.
3
Etwas Öl in einem Topf geben, und das Gemüse darin anbraten und mit der Brühe vom Huhn ablöschen; alles ca. 0,5 Std. köcheln lassen, zum Schluss die Nudeln in die Brühe geben und darin „al dente“ kochen.
4
Das Huhn „abpulen“ und das Hühnerfleisch in mundgerechte Stücke schneiden und wieder in die Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken… Fertig!
Als kleinen Tipp: Wenn man gleich ein bisschen mehr kocht, kann man die Reste portionsweise einfrieren.

(mehr dazu bei www.kochbar.de)

gesehen bei: http://www.kochbar.de, http://www.brigitte.de