Halloween. 10 Tipps für eine besonders schaurige Party…

In Deutschland scheint der Halloween-Trend schon längst angekommen zu sein. Läuft man durch die Kaufhäuser, findet sich um den Monat Oktober allerlei schön Schauriges. Halloween lässt kleine und große Spuk-Fan Herzen höher schlagen, warum nicht also eine eigene Gruselparty schmeißen?!

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Hier sind 10 Tipps für einen besonders schaurigen Abend:

  1. Geben Sie Ihrer Party ein Motto. Natürlich sollte es ein gruseliges sein. Wie wäre es mit Themen wie Friedhof, Hölle, Zombies etc.. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.
  2. Nachdem Sie ein Motto festgelegt haben, können Sie Ihren Gästen die passenden Einladungen schicken. So kann man beispielsweise aus Tonkarton ein Spukhaus entwerfen, bei dem die relevanten Daten hinter aufzuklappenden Türen und Fenstern liegen.
  3. Auch das Motto mit dem Hinweis auf passende Kostümpflicht muss vermerkt sein. Cowboys, Indianer und Prinzessinnen sind nur dann gern gesehen, wenn sie schaurig aussehen. Halloween-Kostüme sollen gruselig wirken und sind schließlich kein Schönheitswettbewerb.
  4. Selbstverständlich sollten Speisen und Getränke auf das Thema Halloween ausgelegt sein und dürfen gerne einen gewissen Ekelfaktor haben. Wer es besonders ausgefallen liebt, kann auch Einwegspritzen aus der Apotheke kaufen und diese mit kleinen Getränken füllen. Muffins mit rotem Zuckerguss wirken wie mit Blut überzogen. Kalte Fleischspeisen bekommen ein schleimiges Aussehen, wenn man sie mit einer selbst gemachten grünen Gemüsepaste oder Dipp bestreicht.
  5. Neben Dekorationen wie Skeletten, Spinnen, Fledermäusen und Gespenstern kann man die Wände mit schwarzer Folie oder Tüchern verkleiden. Auch Fenster sollten möglichst lichtundurchlässig verhängt werden. Maximal zwei bis drei Grundfarben für die Dekoration wählen, dann ist die Wirkung effektvoller.
  6. Viele kleine, diffus wirkende Lichtquellen wie etwa mit Tüchern oder Transparentpapier verhängte Lampen, flackernde Glühlampen, blinkende Lichterketten. Dabei sollte aber unbedingt auf die Wärmeentwicklung der Lichtquellen geachtet werden, um Brandgefahr vorzubeugen. Es gibt im Handel auch einfarbige Lichterketten, die, vereinzelt drapiert, dekorative Lichtpunkte setzen. Kühle Farben wie grün, blau und violett wirken schön gruselig.
  7. Der richtige Sound. Man kann eine CD mit Grusel-Geräuschen wie tiefen Orgelklängen, Donner, Geheul oder schaurigem Gelächter bespielen und so für düstere Stimmung sorgen.
  8. Eine Herausforderung bietet ein Parcours, der einen einfachen Weg, beispielsweise zur Toilette oder dem Buffet, zu einer Art Geheimgang macht. Dieser soll dann nicht ganz so simpel zu durchqueren sein. Dazu kann es schon genügen, mit einem Tisch oder Hocker und Kartons eine Wand zu bauen, die den sonst freien Durchgang teilweise versperrt. Diese Wand wird dann mit schwarzen Tüchern verhängt, so dass die Gäste durch die Höhle hindurch kriechen müssen.
  9. Wie bei jeder anderen Feier auch kann man praktisch jedes Partyspiel spielen, nur verleiht man ihm einen Hauch an Horror. So kann man ein Wettessen Ekel erregend wirkender Delikatessen veranstalten oder auch Tanzspiele machen. Ein Gruselrätsel mit schauriger Grabesstimme erzählt, erfreut sich großer Beliebtheit.
  10. Eine lustige und gruselige Einlage können überraschende Akteure sein, die entsprechend kostümiert plötzlich auftreten und eine Gänsehaut-Atmosphäre verbreiten. So könnten diese Akteure gelegentlich als Gespenst durch den Raum schweben, als laute Horror-Gestalten Angst und Schrecken verbreiten oder als stumme Wesen nur durch ihre schaurige Aufmachung die Aufmerksamkeit der Gäste auf sich ziehen.

Gesehen bei: http://www.mamiweb.de

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Holen Sie sich die Wiesn nach Hause.

Das Oktoberfest 2015 neigte sich letzten Sonntag dem Ende zu. Gut zwei Wochen konnte man sich auf den weltweit bekannten Wiesn amüsieren. Zu kurz finden Sie?! Mit diesen Originalrezepten aus den bayrischen Festzelten holen Sie sich den Wiesn-Flair nach Hause:

I. Obazda. Ein käsiger Snack aus Bayern.

Obazda

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kleine Zwiebel
  • 400g reifer Brie oder Camembert
  • 2 EL weiche Butter
  • 1 EL Bier
  • 3 EL Frischkäse
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL gemahlener Kümmel
  • 1 TL weißer Pfeffer
  • 1 TL Salz
  • ½ Bund Schnittlauch

Zubereitung: Die Zwiebel schälen und halbieren. Die eine Hälfte in feine Würfel schneiden, die andere in feine Ringe. Brie oder Camembert in einer kleinen Schüssel mit der Gabel zerdrücken. Butter, Bier und Frischkäse zugeben und gut vermischen. Zwiebelwürfel unterrühren und die Käsemasse mit Paprikapulver, Kümmel, Pfeffer und Salz kräftig abschmecken. Den Obatzden zugedeckt etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Den Obatzden auf einem Teller anrichten und mit Schnittlauchröllchen und Zwiebelringen garniert servieren. Dazu Schwarzbrot oder Brezn.

II. Ochsen-Tatar:

Ochsen Tatar

Zutaten (Mengen nach Bedarf):

  • gehacktes Rindfleisch
  • Salatöl
  • Salz
  • fein gemahlener Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Kapern-Sardellenpaste
  • Tabasco

Zum Garnieren:

  • Pumpernickel-Brot
  • Butter
  • klein gehackte Essiggurken
  • Zwiebelringe

Zubereitung: Alle Zutaten mit einer Gabel gut vermengen und abschmecken. Pumpernickel-Brot mit Butter bestreichen, darauf das Tatar geben und mit klein-gehackten Essiggurken und Zwiebelringen garnieren.

(Wichtig: Das Fleisch muss unbedingt ganz frisch sein!)

III. Kaiserschmarrn. Ein königlicher Genuss. 

Kaiserschmarrn

Zutaten für 4 Personen:

  • 80 g Rosinen
  • 2 EL Rum
  • 6 Eier
  • 250 g Mehl
  • 500 ml Milch
  • 2 EL Vanillezucker
  • 2 EL Zucker
  • Salz
  • 2 EL Öl
  • 5 EL Butter
  • 50 g Puderzucker
  • Apfelmus nach Geschmack

Zubereitung: Rosinen in einer kleinen Schüssel zugedeckt über Nacht in Rum einlegen. Eier trennen, Eiweiß in hohen Rührbecher geben. Mehl, Eigelbe, Milch und Vanillezucker verrühren. Eiweiß mit Zucker und 1 Prise Salz steif schlagen. Eischnee unter Eigelbmasse heben. Backofengrill einschalten.

Zwei ofenfeste Pfannen mit Öl einstreichen und Teig etwa 2 cm hoch hinein gießen. Rumrosinen darauf streuen und Unterseite hellbraun backen. Pfannen in den Ofen stellen und den Teig etwa 3 Minuten unter dem Grill goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und mit einer Gabel in mundgerechte Stücke teilen. Butter und Hälfte des Puderzuckers hinzufügen und den Schmarrn auf dem Herd unter Rühren karamellisieren.

Kaiserschmarrn auf Dessertteller verteilen, mit restlichem Puderzucker bestäuben und mit Apfelmus servieren.

Lassen Sie es sich schmecken!

Gesehen bei: http://www.apotheken-umschau.de