GROSSER JAHRESENDSPURT BEI SPECHT

Wir hoffen, Sie hatten frohe Festtage & schöne besinnliche Wintertage und wünschen Ihnen einen guten Start in ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr.

Mit unserer Jahresendspurt-Aktion bieten wir allen Interessierten zwischen Weihnachten und Neujahr etwas ganz Besonderes. Was es damit genau auf sich hat, erfahren Sie hier im Interview mit Susanne Specht und Ralf Oelschläger-Specht.

Frage: Herr Oelschläger-Specht, Frau Specht, zwischen Weihnachten und Silvester bieten Sie Ihren Kunden nochmal eine ganz besondere Aktion. Ist das als ein besonderer Auftakt für das neue Jahr zu verstehen?

Ralf Oelschläger-Specht: Ja, in doppelter Hinsicht. Zum einen sind wir mit dem laufenden Geschäftsjahr sehr zufrieden und freuen uns auf 2018. Zum anderen möchten wir mit allen Kunden die Neueröffnung unserer umgebauten Küchenausstellung feiern.

Susanne Specht: Wenn man das Jahr so erfolgreich besteht, dann hat man allen Grund dankbar zu sein. Unsere Dankbarkeit wollen wir durch solch eine Aktion zum Ausdruck bringen.

Frage: Ihre Kunden freuen sich auf die tollen und lukrativen Aktionen. Zum Beispiel bekommen die Kunden einen Tankgutschein geschenkt.

Ralf Oelschläger-Specht: Richtig! Jeder, der im Aktionszeitraum eine frei geplante Küche, ab einem Preis von 5.000,- Euro, bei uns kauft, bekommt ein Apple iPad Air 2 geschenkt. Auf frei geplante Küchen gibt es bis zu 50 % Rabatt. Dazu schenken wir Ihnen die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %. Das ist aber noch nicht alles: Bei Interesse lässt sich die neue Küche zinsfrei finanzieren – über bis zu 72 Monate.
Lieferung und Montage sind – wie immer bei uns – gratis!

Frage: Gibt es denn auch einen „Haken“ an dieser Aktion? Das Angebot ist ja unheimlich interessant!

Ralf Oelschläger-Specht: Nein, einen Haken gibt es nicht – außer dass die Küche im Aktionszeitraum, d. h. zwischen dem 27.12. und dem 30.12.2017, bestellt werden muss.

Susanne Specht: Wir haben zwischen den Feiertagen von 9.30 – 18.30 Uhr geöffnet. Wenn Sie nur mal schauen möchten, nehmen Sie sich „zwischen den Jahren“ doch die Zeit, gönnen Sie sich einen Bummel durch unser Küchenstudio und lassen Sie sich in gemütlicher Atmosphäre inspirieren.

Frage: Herr Oelschläger-Specht, Ihr Küchenstudio ist in der Region bekannt für seine günstigen Preise. Wie können Sie Ihren Kunden ein so überzeugendes Preis-
Leistungsverhältnis anbieten?

Ralf Oelschläger-Specht: Diese Frage bekomme ich auch von meinen Kunden häufig gestellt. Durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit den großen Küchenmarken und Dank der Top-Konditionen unseres Einkaufsverbands „Europa Möbel“ können wir
günstiger einkaufen als die große Konkurrenz.

Die Familie Specht und ihre Mitarbeiter heißen alle interessierten Kunden herzlich willkommen und wünschen einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

 

 

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Christstollen – selbst gebacken :-)

Ursprünglich, so wissen es die Bäcker und Konditoren, gehört der Stollen zu den sogenannten „Gebildebroten“. Es sind Gebäcke, die bestimmte symbolische Formen oder Figuren darstellen. Der Stollen gilt seit vielen Jahrhunderten als das in weiße Tücher gewickelte Christkind.

Und weil Traditionen gerade zu Weihnachten Konjunktur haben, werden jedes Jahr immer noch viele Christstollen selbst gebacken und im Familienkreis zusammen mit allerlei weihnachtlichem Kleingebäck gegessen.

Wo der erste Stollen gebacken wurde und wer der Schöpfer von Rezept und Form war, ist nicht verbürgt. Kulturforscher und andere Wissenschaftler sind sich dennoch einig, dass der Ur-Stollen in Sachsen aus dem Ofen gezogen wurde, und zwar um das Jahr 1300. Und so wie vor 700 Jahren wird auch heute noch gebacken.

Mit einer Stollenform bleibt der Stollen umso besser in Form und die warme Luft kann beim Backen entweichen. Nachteil: Man sieht nicht, wie braun er geworden ist und eine Probe mit der Stricknadel wird auch schwierig 😉

Wer kein Fan von zusätzlichen Küchenutensilien ist, kann auch ohne Stollenform einen köstlichen Stollen backen. Den Teig zu einem etwa fünf Zentimeter dicken, ovalen Fladen auswallen, und nun von der einen Längsseite ungefähr zur Hälfte einklappen. Den Rest von der anderen Seite her darüberlegen. Dann alles noch mit den Händen ein bisschen zurechtformen. Das sollte man am besten direkt auf dem Backblech machen. Zur Sicherheit kann man noch aus gewickelter Alufolie einen Ring drumrum basteln.

Tipp: Am besten schmeckt der Stollen, wenn er 1-2 Wochen liegen gelassen wird.

 Das braucht man:
  • 50 g Mandelstifte
  • 500 g Rosinen
  • je 50 g Orangeat und Zitronat
  • 50 ml Rum oder Apfelsaft
  • 400 g Mehl (Type 550)
  • 1/4 l Milch
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 3 EL Honig
  • 450 g Butter
  • 1 TL Salz
  • 100 g Marzipanrohmasse
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Bio-Zitrone
  • Mehl zum Bearbeiten
  • etwa 150 g Puderzucker

Stollen backen – so geht’s:

  1. Die Mandelstifte mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten stehen lassen. Rosinen, Orangen und Zitronat mit Rum vermischen.
  2. Die Mandeln in ein Sieb gießen und mit den Rumfrüchten vermengen.
  3. 200 g Mehl, lauwarme Milch, zerbröckelte Hefe und Honig zu einem „Vorteig“ verrühren und mit 1 EL Mehl bestäuben. An einem warmen Ort gehen lassen, bis die Oberfläche aufreißt.
  4. Restliches Mehl, 200 g Butter in Flocken, Salz, geriebenes Marzipan, ausgekratztes Vanillemark, abgeriebene Zitronenschale, Rumfrüchte und den Vorteig am besten in einer Küchenmaschine etwa 8 Minuten durchkneten oder mit den Knethaken des Handrührers verkneten. Den Teig zugedeckt etwa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich etwa verdoppelt hat.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und auf Backpapier geben. Trick: Die perfekte Form bekommt der Stollen in einer speziellen Stollenhaube, die es im Fachhandel zu kaufen gibt.
  6. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4). Stollen 15 Minuten backen. Die Temperatur auf 180 Grad herunterschalten (Umluft 160 Grad, Gas Stufe 3) und den Stollen noch 45 Minuten weiterbacken. Eventuell die letzten 20 Minuten mit Backpapier abdecken, damit der Stollen nicht zu dunkel wird.
  7. Restliche Butter schmelzen und den Stollen sofort damit bestreichen. Puderzucker darüber sieben und auskühlen lassen. Vor dem Servieren dick mit Puderzucker bestreuen.

TIPP: Den Stollen in Alufolie dick einschlagen und ca. 1-2 Wochen bei 10 – 15 ° lagern. Dann ist er richtig gut durchgezogen. Vor dem Servieren mit Puderzucken schön bestreuen.

Ganz sicher wird Ihr Stollen bei einem weihnachtlichen Kaffee/Teetrinken einen ganz besonderen Auftritt haben!

gesehen bei: http://www.brigitte.de, http://www.wikipedia.de, http://www.weihnachtsstadt.de, http://www.chefkoch.de