Die perfekten Salate für heiße Sommertage

25 Grad bereits am frühen Morgen, 31 Grad am Nachmittag. Da ist an große Kocherei nicht zu denken. Aber essen muss der Mensch ja. Am besten etwas, das schön kühlt und schnell zubereitet ist. Diese tollen Sommer-Rezepte sind nicht aufwändig und machen den Sommer und die heißen Sommertage noch schöner:

Melonen-Radieschen-Salat mit Feta und Minze

Der perfekte Sommersalat: Melonen-Radieschen-Salat mit Feta

Der perfekte Sommersalat: Melonen-Radieschen-Salat mit Feta und gerösteten Sonnenblumenkernen. Er schmeckt fruchtig, frisch, salzig und süß zur gleichen Zeit. Einfach köstlich!

Kochzeit: 5 Minuten
Portionen:
2
Zubereitung:
15 Minuten

Zutaten:

  • 850g Wassermelone
  • 1/2 Bund Radieschen
  • 4 EL Sonnenblumenkerne
  • 50g Feta
  • Saft einer halben Zitrone
  • 1 TL Honig
  • 4 EL Olivenöl
  • Pfeffer und grobes Meersalz

So wird´s gemacht:

  1. Schnedeit als erstes die Schale der Wassermelone ab und schneidet sie in dünne Scheiben.
  2. Die Radieschen waschen und in dünne Scheiben hobeln.
  3. Nun röstet ihr die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne goldbraun.
  4. Wascht die Minze, tupft sie trocken und schneidet sie in dünne Streifen.
  5. Anschließend verteilt ihr die Wassermelone, Radieschen-Scheiben und gerösteten Sonnenblumenkernen auf zwei Tellern. Den Feta zerkrümelt ihr mit den Fingern. Verteilt den Feta, sowie die Minze über den Salat.
  6. Den Zitronensaft, Honig sowie das Olivenöl über den Salat verteilen. Mit Pfeffer und etwas Meersalz würzen. Fertig!

Unser Tipp:

Statt Sonnenblumenkerne könnt ihr auch Pinienkerne verwenden. Und, ob ihr richtigen Feta, Hirten- oder Ziegenkäse verwendet, ist ganz eurem Geschmack überlassen.

Salade nicoise – Nizza Salat

Kochzeit: 20 Minuten
Portionen:
4
Zubereitung:
25 Minuten

Der Salade Niçoise oder Nizza-Salat schmeckt nach Frankreich, Sonne und Meer. Perfekt für an einem warmen Tag.

Das braucht man:

Für den Salat:

  • 300g kleine Kartoffeln
  • 2 EL Olivenöl
  • 250g grüne und/oder gelber Bohnen
  • 4 Eier
  • 1 Baguette-Brötchen
  • 200g Tomaten
  • 15 schwarze Oliven
  • 2 Dosen Thunfisch
  • Salz
  • 2 Salatherzen

Für das Dressing:

  • 1/2 Bund Basilikum
  • 6 Sardinenfilets aus der Dose
  • 4 schwarze Oliven
  • Saft einer Zitrone
  • 4 EL Olivenöl
  • Salt und Pfeffer
  • 1 EL Rotweinessig
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
So wird´s gemacht:
  1. Putzt die Schale der Kartoffeln. Viertelt die Kartoffeln, vermengt sie mit 2 EL Olivenöl sowie etwas Salz. Legt sie auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech und backt sie bei 200 Grad für ca. 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
  2. Wascht die Bohnen, schneidet jeweils die Enden ab und entfädelt sie. Kocht die Bohnen in Salzwasser für 1 Minute, und lasst sie dann noch etwas ziehen.
  3. Würfelt das Baguettebrötchen in 2cm große Würfel. Röstet die Würfel mit etwas Olivenöl in einer Pfanne bis sie goldbraun sind.
  4. Kocht die Eier in sprudelnden Wasser für 7 Minuten. Schreckt sie mit kaltem Wasser ab.
  5. Wascht die Tomaten und viertelt sie. Legt die Oliven zurecht.
  6. Gießt die Bohnen ab.
  7. Schneidet den Strunk von den Salatherzen, wascht die Blätter.
  8. Für das Dressing wascht den Basilikum ab und trocknet es. Gebt es mit den Sardinenfilets, dem Zitronensaft, Olivenöl, Senf, Rotweinessig, Honig in ein Gefäß und püriert alles mit einem Stabmixer.
  9. Jetzt geht´s ans Anrichten: Legt eine Platte mit den Salatblättern aus und richtet die anderen Salatzutaten darauf an. Serviert das Dressing separat.

Unser Tipp:

Falls ihr keine frischen Bohnen bekommt, greift auf tiefgekühlte Bohnen zurück. Alternativ eignen sich auch Radieschen. Im Originalrezept wird statt Thunfisch aus der Dose frischer Thunfisch verwendet, der in einer heißen Grillpfanne von jeder Seite 2 Minuten angebraten wird. Ihr könnt auch gekochte Kartoffeln statt Ofenkartoffeln verwenden.

Viel Spaß beim Schlemmen!

Weitere Rezepte findet Ihr in unserem Blogeintrag vom Juli 2017! Viel Spaß beim Einkochen und Genießen.

gesehen bei: http://www.meinkleinerfoodblog.de

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Füllt die Gläser für 365 Tage Fruchtaroma

Die ersten köstlichen Erdbeeren & Himbeeren sind längst verspeist. Jetzt kann man köstlich aromatische Beeren kaufen oder selber pflücken. Also Zeit, sich ein paar selbstgekochte Gläser zuzubereiten. Ist nicht so aufwändig – und die Freude und der Stolz am sonntäglichen Frühstückstisch sind garantiert. Als Mitbringsel eignet sich so ein Gläschen auch bestens!

Erdbeermarmelade

Für 4 Gläser braucht man:

  • 1,2 Kilogramm Erdbeeren
  • 500 Gramm Zucker
  • Limette
  • Päckchen Gelierpulver

So wird´s gemacht:

  1. Die Erdbeeren vorsichtig in warmem, nicht fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Dabei aufpassen, dass die sensiblen Früchte nicht beschädigt werden, sonst werden sie schnell matschig. In einem Sieb abtropfen lassen.
  2. Erdbeeren putzen, den Strunkt entfernen und matschige Stellen herausschneiden. In Stücke schneiden.
  3. 1 Kilogramm Erdbeeren abwiegen und mit dem Saft von einer Limette vermischen.
  4. 2 EL Zucker und das Gelierpulver unterrühren. Alles zusammen aufkochen lassen.
  5. Nach und nach unter Rühren den restlichen Zucker dazugeben, aufkochen und 1 Minute sprudelnd kochen lassen.
  6. Die heiße Erdbeermarmelade sofort nach dem Kochen auf 4 heiß ausgespülte Gläser (à 400 ml) füllen. Die Gläser dabei unbedingt bis zum Rand füllen und sofort fest verschließen.

Unser Tipp:

Ihr könnt eure selbst gemachte Marmelade – je nach Geschmack – auch mit Orangenblütenwasser verfeinern. Ihr bekommt es in der Apotheke. Etwa 2 bis 4 EL des Wassers auf ein Glas Erdbeermarmelade geben.

Das ist euch noch nicht außergewöhnlich genug? Dann probiert es doch mal mit zerstoßenem grünen Pfeffer, mit Zitronengras oder sogar mit einem Schuss Wermut in eurer Erdbeermarmelade.

Rosenblütenkonfitüre mit Pfirsich oder Nektarinen

Das braucht man:

1 kg reife Pfirsiche oder Nektarinen
2 EL Zitronensaft
500 g Gelierzucker 2plus1
1 Hand voll (ca. 20 g) unbehandelte, Rosenblütenblätter (am besten Duft-Rosen)
So wird´s gemacht:
  1. Pfirsiche kreuzweise einritzen, 30-60 Sek. (je nach Reife) in kochendes Wasser legen, bis sich die Haut leicht löst. Kalt abschrecken, schälen, halbieren und entsteinen. Eine Hälfte mit Zitronensaft im Mixer pürieren, die andere sehr klein würfeln. Beides mit Gelierzucker mischen, mindestens 3 Std. ziehen lassen.
  2. Die Früchte in einem großen Topf bei starker Hitze unter Rühren zum Kochen bringen, bis alles kräftig sprudelt. 4 Minuten sprudelnd kochen lassen, dabei immer weiterrühren.
  3. Den Topf vom Herd nehmen, die Rosenblätter einrühren. Twist-off-Gläser mit der heißen Masse randvoll füllen. Sofort verschließen.

 

Rhabarber-Himbeer-Vanille-Marmelade

Das braucht man:

500 g Himbeeren, TK oder frisch

500 g Rhabarber (vorbereitet gewogen)

1 Päckchen Gelierzucker 2:1

2 Päckchen Vanillezucker

So wird´s gemacht:

Die Himbeeren auftauen lassen. Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und zu den Himbeeren geben. Den Gelierzucker dazu und gut verrühren. Nach Packungsanleitung zum Kochen bringen und ca. 5 Minuten kochen. Zum Schluss den Vanillezucker einrühren und heiß in die Gläser füllen. Die Gläser auf den Deckel stellen und abkühlen lassen.

Weitere Rezepte findet Ihr in unserem Blogeintrag vom Juli 2017! Viel Spaß beim Einkochen und Genießen.

gesehen bei: http://www.brigitte.de, http://www.kuechengoetter.de, http://www.chefkoch.de