Outdoor Kitchen in Planung? Das sollten Sie beachten

Nur die Harten kommen in den Garten. Und die Allerhärtesten kommen ganzjährig dorthin, um zu grillen. Dabei geht der Trend weiterhin zur Einrichtung einer kompletten Außenküche. So lassen sich sogar hochwertige Mehrgänge-Menüs zaubern.

Damit das Traumprojekt Outdoor Kitchen gelingt, ist es entscheidend, bereits bei der Planung einige Aspekte zu beachten. Specht Küchen hat die wichtigsten zusammengefasst.

Grundsätzlich gilt: Je freistehender Sie Ihre Outdoor Kitchen wünschen, desto aufwändiger wird es. Denn möchten Sie einen Kühlschrank und eine Spüle integrieren, so müssen sie auch die erforderlichen Versorgungsleitungen vorhanden sein. Es hat sich deshalb bewährt, zumindest die versorgungsrelevanten Module direkt am Wohngebäude zu platzieren. Hier lassen sich die Strom- und Wasserleitungen in aller Regel problemlos von innen nach außen führen bzw. entsprechende Anschlüsse einrichten.

Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Außenküche in Wohnhausnähe bereits häufig gut geschützt ist oder sich ein Dach, Sicht- und Lärmschutz einfach installieren lässt. Denn auch Ihre Nachbarn sollten bei der Standortwahl eine Rolle spielen. Aufgrund der Rauch-, Geruchs- und Gästelärm-Entwicklung sollten sie eine feste Aufstellung direkt am anliegenden Grundstück zu vermeiden.

Weiterhin versteht es sich von selbst, dass zumindest die Koch- und Grilleinheiten wegen der Hitzeentwicklung nicht in der Nähe von Kinderspielbereichen aufgestellt werden. Zudem können für Kinder und auch ältere Menschen einfache Fliesenflächen bei Schnee und Regen gefährlich werden. Wenn Sie auch bei schlechtem Wetter draußen kochen möchten, entscheiden Sie sich für einen rutschfesten Stein- oder Betonboden. Hier lassen sich in der kalten Jahreszeit auch Heizpilze und Wärmelampen aufstellen, um für angenehme Temperaturen zu sorgen.

Bei professionellen Außenküchen-Herstellern wie Burnout Kitchen können Sie wählen, ob  die Küchenmodule mit höhenverstellbaren Rollen oder Standfüßen ausgestattet sind. Berücksichtigen Sie also bei Ihrer Planung, welche ihrer Wunschelemente mobil und welche feststehend sein sollen.

Das gilt fortgesetzt ebenso für die Arbeitsflächen. Auch hier können Sie durchaus eine zusammenhängende – sogar über Eck gefertigte – Arbeitsplatte anpassen lassen. Damit erhalten Sie ein Maximum an fugenloser Fläche, können aber die darunter platzierten Kitchen-Module kaum mehr versetzen. 

Legen Sie aber in jedem Falle Wert auf eine hohe Verarbeitungs- und Materialqualität Ihrer Gartenküche. Bei der Arbeitsfläche ist witterungsbeständiger Naturstein die beste Wahl. Bei den Korpussen haben sich Kombinationen aus Edelstahl und Spezialkunststoffen in unterschiedlichen Farben und Strukturen bewährt. Sparen sie hier nicht am Cent, sondern kaufen im ersten Schritt lieber eine eher kleine, dafür feine Außenküche. Module ergänzen können Sie sie später immer noch. Gerade diese Erweiterungsfähigkeit macht einen großen Teil des Outdoor Kitchen-Reizes aus.

Gerne beantworten wir Ihnen weitere Fragen und helfen Ihnen bei der Zusammenstellung Ihrer individuellen Außenküche. Rufen Sie uns an unter 02307 968 60. Oder besser noch: Kommen uns in der Open Home-Abteilung unseres Küchenstudios in Kamen-Heeren besuchen!