Specht über die wichtigen Faktoren der Küchenbeleuchtung

Licht an!
Eine Küchenbeleuchtung sollte praktisch und funktional sein, es darf im Arbeitsbereich keine Schatten werfen, es soll eine Wohlfühlstimmung erzeugen. Wie Sie das alles unter einen Hut bekommen, möchten wir Ihnen gern verraten.

In fast jedem Haushalt ist die Küche das zweite Wohnzimmer. Die Beleuchtung muss hier mit Bedacht geplant werden. Da wir uns in diesem Raum zu verschiedenen Tageszeiten aufhalten, um Gerichte zuzubereiten, Frühstück, Mittag- und Abendessen einzunehmen, um etwas zu trinken, zu notieren, zu besprechen oder zu organisieren. Mit unseren Tipps zum richtigen Licht sollte das in Ihrer Küche kein Problem mehr sein.

  • Die Grundbeleuchtung
    Diese Beleuchtung dient der Orientierung und ist der wichtigste Punkt in der Planung. Eine Decken- oder Einbauleuchte ist unverzichtbar.
  • Die Funktionalität
    Praktisch und funktional leuchtet dieses Licht in erster Linie den Arbeits- und Kochbereich aus, ohne zu blenden oder Schatten zu werfen. Im Idealfall wird dieses Licht unter den Hängeschränken ausgerichtet. Ein neuer Küchentrend verzichtet auf diese Schränke. Hier wird das großzügige Raumgefühl nicht gestört, wenn mehrere Pendellampen die Arbeitsbereiche ausleuchten.
  • Die indirekte Beleuchtung
    Indirekter Beleuchtung sind keine Grenzen mehr gesetzt. Besonders beliebt sind immer noch LED-Streifen unter den Küchenschränken und an den Fußleisten. Diese Art der Beleuchtung ist für das wohnlich warme und gemütliche Ambiente zuständig.
  • Die Esstischlampe
    Für den Essbereich empfehlen wir warmweißes Licht mit der Möglichkeit zu dimmen. Ideal wäre, wenn die Esstischleuchten auch höhenverstellbar sind. Der Abstand zur Tischplatte sollte im Alltag ungefähr 60 bis 70 cm betragen.

Übrigens: mit gut geplantem und schön ausgerichtetem Licht macht in der Küche sogar der Abwasch Spaß. Und sollte die Küche dennoch mal aussehen wie eine Schlachtplatte, haben wir noch einen letzten Tipp für Sie: Licht aus!