Das stressfreie Weihnachtsmenü

Ein stressfreies Weihnachtsmenü abseits von Kartoffelsalat mit Heisswürstchen? Probieren Sie es mit diesem beeindruckenden 3-Gänge-Menü: Die Zutaten sind gut erhältlich, die Zubereitungszeiten nicht allzu lang, das Level einfach. Für 6 Personen.

Rezepte gesehen bei http://www.lecker.de
Link: https://www.lecker.de/das-stressfreie-weihnachtsmenue-58843.html?image=1

Die Vorspeise: Minzspinat mit Haselnüssen

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 TL Öl
  • 250 g TK-Spinat
  • 2 Stiel(e) Minze
  • Salz, Pfeffer, Zitronensaft
  • 125 g Mozzarella
  • 1 EL Haselnusskerne
  • 4 dünne Scheiben Bauernschinken

Zubereitung:

  1. Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in einem Topf erhitzen. Gefrorenen Spinat und ca. 100 ml Wasser zugeben und zugedeckt 10–12 Minuten auftauen lassen. Dann offen 3–4 Minuten dünsten. Minze waschen, trocken schütteln, hacken und unter den Spinat heben.
  2. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
  3. Mozzarella in 4 Scheiben schneiden. Nüsse grob hacken und in einer Pfanne ohne Fett rösten. Herausnehmen. Schinken in der Pfanne von einer Seite knusprig braten, dann wenden und jeweils 1 Käsescheibe darauflegen und leicht schmelzen.
  4. Spinat als Kleckse auf vier Tellern anrichten. Je 1 Scheibe Schinken mit dem Käse darauflegen. Mit Nüssen bestreuen und servieren. Dazu schmeckt Baguette.

Der Hauptgang: Dill-Lachs mit Kartoffel-Meerrettich-Gratin

Zutaten

  • 1,5 kg Bio-Lachsfilet ohne Haut 
  • 2 Bio-Limetten 
  • 1 Bund  Dill 
  • Pfeffer, Salz, grobes Meersalz 
  • 1,2 kg Kartoffeln 
  • 400 g Schlagsahne 
  • 75 g geriebener Meerrettich (Glas) 
  • 1 Zwiebel 
  • 3 Stiel(e)  Petersilie 
  • 4 EL Weißweinessig 
  • 1/2 TL mittelscharfer Senf 
  • 5 EL Öl 
  • 1/2–1 TL  Zucker 
  • 2 Bio-Salatgurken 
  • 4–6 EL Butter 

Zubereitung:

  1. Lachsfilet waschen, trocken tupfen und evtl. Gräten entfernen. Filet in 12 Tranchen schneiden. Limetten heiß ­waschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Saft auspressen. Dill waschen, trocken schütteln und fein schneiden.
  2. Lachstranchen mit Pfeffer, Limettenschale und Hälfte Dill einreiben. Zugedeckt mind. 30 Minuten kalt stellen.
  3. Ofen vorheizen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3). Kartoffeln schälen, waschen und in dünne Scheiben hobeln bzw. schneiden. Kartoffeln schuppenförmig in eine Gratinform schichten. Die einzelnen Lagen mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Sahne und Meerrettich verrühren, über die Kartoffeln gießen. Im Ofen 40–50 Minuten backen.
  5. Für den Gurkensalat Zwiebel schälen und fein würfeln. Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Essig, etwas Salz, Pfeffer und Senf verrühren. Öl darunterschlagen. Petersilie, Zwiebel und Rest Dill zufügen.
  6. Mit Zucker abschmecken. Gurke waschen, evtl. schälen und in dünne Scheiben hobeln. Mit der Vinaigrette mischen.
  7. Ca. 15 Minuten vor Ende der Garzeit Kartoffelgratin auf die unterste Schiene des Ofens stellen. Lachstranchen auf ein Backblech legen. Mit Limettensaft beträufeln, mit Meersalz würzen. Butter als Flöckchen darauf verteilen.
  8. Im Ofen bei gleicher Temperatur 10–12 Minuten mitgaren. Alles anrichten. Gurkensalat dazureichen.

Die Nachspeise: Marmorcreme mit Schokowaffel

Zutaten

  • 4 Blatt weiße Gelatine 
  • 100 g Edelbitterschokolade 
  • 6 kleine runde Waffeln 
  • 350 ml  Milch 
  • 4 frische Eigelb (Gr. M) 
  • 75 g Zucker 
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125 g Schlagsahne 
  • Backpapier 

Zubereitung:

  1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Schokolade grob hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Waffeln zur Hälfte in die Schokolade tauchen, abtropfen lassen, auf ein Stück Backpapier legen und kalt stellen.
  2. Restliche Schokolade flüssig halten.
  3. Milch aufkochen und vom Herd nehmen. Eigelb, Zucker und Vanillezucker mit den Schneebesen des Rührgeräts cremig rühren. Heiße Milch nach und nach unterrühren. Eiermilch in den Topf gießen. Mit einem Kochlöffel bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Eiermilch cremig wird. (Nicht kochen! Das Eigelb gerinnt sonst.).
  4. Gelatine ausdrücken, nach und nach unter Rühren in der heißen Creme auflösen. Creme halbieren, unter eine Hälfte die übrige flüssige Schokolade ziehen und beide unter gelegentlichem Rühren (am besten in einem Eiswürfelbad) abkühlen lassen.
  5. Sahne steif schlagen. Sobald die Cremes zu gelieren be­ginnen, jeweils eine Hälfte Sahne darunterziehen. Sechs Förmchen (à ca. 200 ml) mit kaltem Wasser ausspülen. ­Beide Cremes abwechselnd einfüllen und mit einer Gabel marmorieren.
  6. Zugedeckt ca. 4 Stunden kalt stellen.
  7. Zum Stürzen Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und vorsichtig auf Dessertteller stürzen. Mit den Schoko­waffeln anrichten.
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Grünkohlsuppe mit gebratenen „süßen“ Kartoffeln

Grünkohl zählt zu den Superfoods, die besonders gut für die Gesundheit sind. Grünkohl enthält zum Beispiel viele Vitamine, Folsäure, Kalzium, Magnesium und Eisen. Es wirkt entzündungshemmend, entgiftend und positiv auf das Herz-Kreislauf-System. Grünkohleintopf ist ein echter Klassiker im Herbst.

Hier gibt es das Rezept zu einer Grünkohl-Variante, die besonders die Suppenfreunde unter uns freuen wird: Diese Grünkohlsuppe ist einfach, kalorienarm und vegetarisch.

Zutaten (für 3 Personen):

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 5 EL Butterschmalz
  • 300 Gramm Grünkohl
  • 750 Milliliter Gemüsefond (aus dem Glas)
  • 400 Gramm festkochende Kartoffeln
  • 2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • EL Senf (körnig)

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel abziehen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. 2-3 EL Butterschmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten darin anschmoren.
  2. Grünkohl eventuell noch von den Strunken zupfen und gründlich abspülen. Grünkohl in Streifen schneiden und zu der Zwiebel in den Topf geben. Etwa 10 Minuten mitschmoren. Den Gemüsefond dazugießen und alles zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Inzwischen die Kartoffeln schälen, abspülen und in knapp 1 cm große Würfel schneiden. Restliches Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffelwürfel darin in 10 Minuten rundherum goldbraun und knusprig braten. Die Kartoffelwürfel sollten dann auch gar sein. Den Zucker darüberstreuen und kurz karamellisieren lassen. Salzen.
  4. Die Grünkohlsuppe mit Salz, Pfeffer und Senf würzig abschmecken. Mit einigen süßen Kartoffelwürfeln bestreuen und die restlichen dazu servieren.

Tipp!

Wer diese leichte Suppe lieber schön deftig mag, kocht noch 3 Mettenden oder Kohlwürste mit. Würste vor dem Servieren in Scheiben schneiden und wieder in die heiße Suppe geben.

Rezept gesehen bei: brigitte.de

Link: https://www.brigitte.de/rezepte/gruenkohlsuppe-mit-gebratenen–suessen–kartoffeln-10549860.html

Den Kühlschrank richtig einräumen

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihren Kühlschrank immer nach dem gleichen System einzuräumen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie die einzelnen Fächer nicht zu voll zu stellen. Denn nur, wenn die Luft zirkulieren kann, bleiben die Temperaturen in den verschiedenen Kühlzonen stabil und eine längstmögliche Lagerung ist gewährleistet.

Sobald Sie vom Einkauf nach Hause kommen, verfahren Sie mit dem richtigen Kühlschrank Einräumen folgendermaßen:

  1. Roher Fisch, Meeresfrüchte und rohes Fleisch verderben am schnellsten. Daher gehören sie in die kühlste Zone. Im herkömmlichen Kühlschrank ist das die 2 bis 3 Grad Zone, also das unterste Fach über dem Gemüsefach. Besitzen Sie ein topaktuelles Kühlschrankmodell, gehören diese Nahrungsmittel in die trockene Null-Grad-Zone. Dort sind sie bis zu drei Mal länger haltbar, als im herkömmlichen Kühlgerät. Auch Wurstwaren, wie beispielsweise Aufschnitt, offener Käse oder Räucherwaren befinden sich in diesem Fach.
  2. Im mittleren Fach, also der 4 bis 5 Grad Zone lagern Sie Frischmilch und Milchprodukte, wie Joghurt, Quark und Frischkäse. Auch angebrochene Käsepackungen und Sahne werden hier aufbewahrt. Und eingeschweißte Salami oder originalverpackter Schinken gehört ebenfalls in diese Zone.
  3. Ganz oben, wo eine Temperatur zwischen 5 und 8 Grad Celsius herrscht, bewahren Sie gebratenes Fleisch oder gegartes Gemüse auf. Reste vom Vortag – im geschlossenen Behälter -, sowie original verpackter Käse, Kuchen und angebrochene Konserven befinden sich ebenfalls in dieser Kühlzone.
  4. Zum Schluss müssen Sie nur noch das Obst, frische Kräuter, Salat und Gemüse verstauen. All diese Frischwaren lagern Sie im Gemüsefach. Dabei gilt zu beachten, dass Tomaten, Äpfel, Gurken, Zwiebeln und Knoblauch nicht im Kühlschrank, sondern besser im kühlen Keller aufbewahrt werden sollten. Besitzen Sie ein modernes Kühlgerät lagern Sie Obst, Gemüse, Kräuter und Salat in der feuchten 0-Grad-Zone. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit trocknen die pflanzlichen Produkte nicht aus und behalten außerdem ihre Vitamine und Mineralstoffe.

Tipps: Wenn Sie in einem Singlehaushalt mit kleinem Kühlschrank wohnen, müssen Sie die Lebensmittel der mittleren Kühlzone (4 bis 5 Grad) nach oben und unten verteilen. Richten Sie sich dabei einerseits nach den Platzverhältnissen und achten Sie andererseits auf Originalverpackungen. Eingeschweißte Ware dürfen Sie eher nach oben verfrachten, während geöffnete Packungen nach unten wandern sollten.

Rohes Fleisch, Fisch, Geflügel oder Meeresfrüchte sollten Sie immer in verschlossenen Behältern in den Kühlschrank stellen, damit sich eventuell vorhandene Keime nicht auf die übrigen Lebensmittel verteilen.

Geben Sie niemals rohes Fleisch oder Frischmilch ins oberste Kühlschrankfach und lagern Sie tropische Früchte, Äpfel und Kartoffeln statt im Gemüsefach im Keller.

gelesen bei: gute-haushaltstipps.de
(https://www.gute-haushaltstipps.de/haushalt/kuehlschrank-richtig-einraeumen.php)

Wurst-Mumien

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist zum Gruseln da – auch kulinarisch! Deshalb gibt es hier ein schaurig-schönes Halloween-Rezept zum Fürchten. Die Wurst-Mumien bescheren Groß und Klein zu Halloween eine furchtbar köstliche Schreckensnacht…

Zutaten:

  • 1 Glas Würstchen
  • 1 Päckchen Blätterteig
  • Milch
  • Senf

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen
  2. Den Blätterteig mit einer Schere in Streifen schneiden.
    Die Streifen um die Würstchen wickeln.
  3. Die Mumien mit Milch bestreichen und 15 min backen.
  4. Mit einem Zahnstocher Senfaugen in die Mumien picken/malen

Rezept gesehen bei kochbar.de
(https://www.kochbar.de/rezept/450463/Wurst-Mumie.html)

Jackfruit-Taccos

Jackfrüchte kommen aus Asien und können bis zu 1 Meter lang und 10 Kilogramm schwer werden. Unreif haben sie eine Konsistenz, die an gebratenes Hähnchenfleisch erinnert. Aus diesem Grund ist ihr Fruchtfleisch als Fleischersatz äußerst beliebt!

Zutaten:

  • 2 Packung(en) Jackfruit Fruchtfleisch Schnetzel
  • 4 EL Pflanzenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Limette
  • 240 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Ahornsirup
  • 2 TL Chiliflocken
  • 2 TL Paprika, rosenscharf
  • Salz
  • 1 reife Avocado
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 Stiel(e) frischer Koriander
  • 8 Tacos

Zubereitung:

  1. Das Jackfruchtfleisch mit den beiliegenden Gewürzen und 1 EL Pflanzenöl 30 Minuten marinieren.
  2. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. 1 EL Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig braten, dann das marinierte Jackfruchtfleisch dazu geben und unter Wenden leicht braun braten.
  3. Die Limette halbieren, eine Hälfte auspressen. Die Gemüsebrühe, den Limettensaft sowie den Ahornsirup zum Jackfruchtfleisch in die Pfanne geben, mit den Chiliflocken und dem Paprikagewürz würzen und mit Salz abschmecken. Alles für ca. 5-10 Minuten einköcheln lassen.
  4. In der Zwischenzeit das Avocadofruchtfleisch in Spalten schneiden, die Zwiebel schälen, halbieren und sehr fein schneiden, den Koriander waschen, die Blättchen vorsichtig abzupfen. Die Tacos in einer Pfanne oder in der Mikrowelle erwärmen.
  5. Das fertige Jackfruchtfleisch auf die Tacos verteilen, mit Zwiebeln, Avocado, Koriander sowie einem Spritzer von der übrigen halben Limette toppen und sofort servieren.

Rezept gesehen bei rewe.de
(https://www.rewe.de/rezepte/vegane-jackfruit-tacos/)

Weißwurst-Sandwich

Wer gerne eine zünftige Brotzeit mag, wird das Weißwurst-Sandwich lieben!
Für Biss und Würze sorgen Radieschen, eingelegte Gurken und Zwiebeln.
Süßer Senf sorgt für eine interessante Geschmackskombination.

Probieren Sie’s …

Zutaten (für 4 Personen):

  • 4 Laugenbrötchen
  • 4 Weißwürste
  • sauer eingelegtes Gemüse
  • süßer Senf

Zubereitung:

Für die Weißwürste einen Topf mit Wasser aufsetzen und zum kochen bringen. Die Hitze danach reduzieren, sodass das Wasser nicht mehr sprudelt. Die Weißwürste hineingeben und für etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Würste anschließend anschneiden und die Haut abzeihen. In die aufgeschnittenen Laugenbrötchen geben und mit süßem Senf sowie dem eingelegten Gemüse servieren. Wenn man die Würstchen der Länge nach halbiert, liegt das Sandwich besser in der Hand.

Iss-einen-Apfel-Tag

Am 17.09. ist Internationaler Iss-einen-Apfel-Tag.

Da Äpfel ja bekanntlich sehr gesund sind, geben wir diese Info gerne weiter. Ganz nach einem Sprichwort von 1866 »Eat an apple on going to bed, and you’ll keep the doctor from earning his bread«.

Apfel-Tag