Frühlingsgefühle

20. März 2019 – kalendarischer Frühlingsanfang. 

Daneben spricht man auch vom meteorologischen oder astronomischen Beginn der Jahreszeiten. Eine gewagte These, die beim Blick in den Wetterbericht, in diesem Jahr Programm werden soll.

Specht Küchen wünscht Ihnen einen wunderbaren Start in den Frühling!

 

https://www.facebook.com/specht.kuechen

Werbeanzeigen

8 März = Weltfrauentag

Zum Weltfrauentag möchten wir unseren Leserinnen und Lesern herzlich gratulieren und ein kleines Lächeln schenken.

Wir könnten zum gegebenen Anlass ein wenig auf den Männern rumhacken, die zugegebenermaßen für diesen Schabernack bereits seit Geburtsstunde der emanzipierten Frau herhalten müssen. Nein, diese Geschichten haben, ein gutes Jahrhundert nach Entstehung des Weltfrauentages, einen schrecklich langen Bart, den wir am heutigen Tag am wenigsten gebrauchen können.

Also wünschen wir allen Frauen und Männern ein paar wunderschöne gemeinsame Momente in der Küche, mit einem Anblick auf Augenhöhe beim gemeinsamen Abschmecken und Verköstigen, der sicherlich ganz wie von selbst für das Lächeln sorgen wird.

https://www.facebook.com/specht.kuechen

Superfood Möhre

Möhren bzw. Karotten sind ein echtes Superfood und dürfen auf keinen Fall in der Küche fehlen! Sie gehören zu einer der kalorienärmsten Gemüsesorten. Beta Karotin ist eine Vorstufe von dem Vitamin A und ist besonders in Möhren vorhanden. Diese leckeren Rezepte helfen Ihnen, mit Möhren fit durch den Winter zu kommen:.

Rezepte gesehen bei http://www.lecker.de

Rezept: Möhrensuppe mit Kokosschaum

Zutaten (4 Personen)

  • 300 g Möhren 
  • 2 Schalotten 
  • 20 g frischen Ingwer 
  • 2 EL Rapsöl 
  • 1 EL Currypulver 
  • 500 ml Gemüsefond (Glas) 
  • 200 ml Schlagsahne 
  • Salz Pfeffer aus der Mühle 
  • 200 ml ungesüßte Kokosmilch 
  • 20 g Kokosraspel 

Zubereitung:

  1. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Schalotten klein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. Rapsöl in einem Topf erhitzen und alles anrösten. Mit Curry bestäuben und kurz mitrösten.
  2. Mit dem Gemüsefond und der Sahne ablöschen. Die Suppe einmal aufkochen, dann das Gemüse bei geschlossenem Deckel 20 Min bei milder Hitze garen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren. Alles durch ein feines Sieb streichen.
  3. Nochmals aufkochen mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Kokosmilch in einem Topf erwärmen und mit einem Schneebesen aufschäumen. Den warmen Kokosschaum auf die heiße Suppe geben und mit den gerösteten Kokosraspeln bestreuen.

Link: https://www.lecker.de/moehrensuppe-mit-kokosschaum-45854.html

Möhren-Orangensuppe mit Erdnusscreme

Zutaten (9 Personen)

  • 200 g Schalotten 
  • 1,5 kg Möhren 
  • 50 Butter 
  • 6 Stiele Thymian 
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 6 Scheiben Toastbrot
  • 400 ml Orangensaft 
  • 2-3 EL Erdnussbutter 
  • Zucker 
  • Salz und Pfeffer 
  • 75 geröstete Erdnusskerne 
  • 150 Crème fraîche 

Zubereitung:

Schalotten schälen und fein würfeln. Möhren schälen, waschen und in Stücke schneiden. Butter in einem Topf erhitzen, Schalotten darin glasig dünsten. Möhren und 3 Stiele Thymian zufügen und unter Rühren ca. 4 Minuten mitdünsten. Mit Brühe ablöschen und aufkochen. Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten garen. Inzwischen Toastbrot in Würfel schneiden. In einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten, herausnehmen. 3 Stiele Thymian waschen, trocken tupfen und die Blättchen abzupfen. Thymianstiele aus der Suppe entfernen. Möhrensuppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Orangensaft und Erdnussbutter unterrühren. Suppe nochmals erhitzen und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Erdnüsse grob hacken. Toastwürfel, Erdnüsse und Thymianblättchen mischen. Suppe in einer Terrine anrichten und mit Crème fraîche „Schlieren“ in die Suppe ziehen. Mit der Toastwürfel-Mischung bestreuen

Link: https://www.lecker.de/moehren-orangensuppe-mit-erdnusscreme-18936.html

Eisbergsalat einmal anders

Eisbergsalat ist ein kompakter Kopfsalat mit festen, knackigen Blättern. Die milden Blätter vom Eisbergsalat schmecken recht neutral und lassen sich deshalb mit verschiedenen Salatzutaten nach Belieben kombinieren.

Infos und Rezepte gesehen bei http://www.lecker.de
Link: https://www.lecker.de/eisbergsalat-knackiger-salatklassiker-49570.html

Eisbergsalat – Verwendung:

Sein milder, neutraler Geschmack und die knackigen, saftigen Blätter machen Eisbergsalat zu einem idealen Belag für Sandwiches und Burger. Die festen Blätter vom Eisbergsalat fallen nicht so schnell zusammen und eignen sich deshalb gut für Partysalate und fürs Picknick.

Eisbergsalat – Aufbewahrung:

Eisbergsalat ist recht lange haltbar: Ungeputzt – als ganzen Kopf – können Sie Eisbergsalat bis zu eine Woche im Kühlschrank aufbewahren. Legen Sie den Eisbergsalat am besten ins Gemüsefach.

Eisbergsalat – Ernährung:

Besonders die äußeren Blätter vom Eisbergsalat sind reich an sekundären Pflanzenstoffen. Zerkleinern Sie die Blätter vom Eisbergsalat am besten erst nach dem Waschen, da sonst viele Nährstoffe ausgeschwemmt werden.

Rezept: Gurken-Käse-Salat mit Joghurt-Dill-Soße

Zutaten (4 Personen)

  • 1 kleine Salatgurke 
  • 1 Kopf Eisbergsalat 
  • 200 g mittelalter Goudakäse 
  • 1 Bund Dill 
  • 150 g Vollmilch-Joghurt 
  • 150 g Crème fraîche 
  •  Salz 
  •  weißer Pfeffer 

Zubereitung:

  1. Salatgurke gründlich waschen und mit dem Hobel in feine Scheiben schneiden. Eisbergsalat putzen, waschen, abtropfen lassen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Käse würfeln. Alle Zutaten vermengen.
  2. Dill waschen und, bis auf einige Stiele zum Verzieren, hacken. Joghurt und Crème fraîche mit Dill verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Als Soße über den Salat geben. Mit Dillstielen verzieren.

Link: https://www.lecker.de/gurken-kaese-salat-mit-joghurt-dill-sosse-22235.html

Rezept: Tomaten-Apfel-Salat mit Kräuter-Joghurtdressing

Zutaten (4 Personen)

  • 2 Stiele Thymian 
  • 150 g Vollmilch-Joghurt 
  • 150 g Crème fraîche 
  • 5 EL Milch 
  • 3 EL Zitronensaft 
  • abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 Prise  Zucker 
  • 1 rote Zwiebel 
  • 2 Tomaten 
  • 6 Stiele Basilikum 
  • 1 kleiner Kopf Eisbergsalat 
  • 2 Äpfel (z. B. Elstar) 

Zubereitung:

  1. Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Einige Blättchen zum Garnieren zur Seite legen, Rest fein hacken. Joghurt, Crème fraîche, Milch und Zitronensaft verrühren. Thymian und Hälfte der Zitronenschale unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen
  2. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Tomaten waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Salat putzen, waschen, halbieren, Strunk herausschneiden, jede Hälfte erst in 3 Streifen, dann in mundgerechte Stücke schneiden. Äpfel gründlich waschen, Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher ausstechen. Äpfel in dünne Scheiben schneiden
  3. Salat, Tomaten, Zwiebel, Äpfel und Basilikum mischen. Joghurt-Dressing untermengen. Sofort auf 4 Tellern anrichten. Mit restlichem Thymian und Zitronenschale garnieren

Link: www.https://www.lecker.de/tomaten-apfel-salat-mit-kraeuter-joghurtdressing-17605.htmllecker.de/eisbergsalat-knackiger-salatklassiker-49570.html

Grünkohlsuppe mit gebratenen „süßen“ Kartoffeln

Grünkohl zählt zu den Superfoods, die besonders gut für die Gesundheit sind. Grünkohl enthält zum Beispiel viele Vitamine, Folsäure, Kalzium, Magnesium und Eisen. Es wirkt entzündungshemmend, entgiftend und positiv auf das Herz-Kreislauf-System. Grünkohleintopf ist ein echter Klassiker im Herbst.

Hier gibt es das Rezept zu einer Grünkohl-Variante, die besonders die Suppenfreunde unter uns freuen wird: Diese Grünkohlsuppe ist einfach, kalorienarm und vegetarisch.

Zutaten (für 3 Personen):

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 5 EL Butterschmalz
  • 300 Gramm Grünkohl
  • 750 Milliliter Gemüsefond (aus dem Glas)
  • 400 Gramm festkochende Kartoffeln
  • 2 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • EL Senf (körnig)

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel abziehen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. 2-3 EL Butterschmalz in einem Topf erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten darin anschmoren.
  2. Grünkohl eventuell noch von den Strunken zupfen und gründlich abspülen. Grünkohl in Streifen schneiden und zu der Zwiebel in den Topf geben. Etwa 10 Minuten mitschmoren. Den Gemüsefond dazugießen und alles zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. Inzwischen die Kartoffeln schälen, abspülen und in knapp 1 cm große Würfel schneiden. Restliches Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffelwürfel darin in 10 Minuten rundherum goldbraun und knusprig braten. Die Kartoffelwürfel sollten dann auch gar sein. Den Zucker darüberstreuen und kurz karamellisieren lassen. Salzen.
  4. Die Grünkohlsuppe mit Salz, Pfeffer und Senf würzig abschmecken. Mit einigen süßen Kartoffelwürfeln bestreuen und die restlichen dazu servieren.

Tipp!

Wer diese leichte Suppe lieber schön deftig mag, kocht noch 3 Mettenden oder Kohlwürste mit. Würste vor dem Servieren in Scheiben schneiden und wieder in die heiße Suppe geben.

Rezept gesehen bei: brigitte.de

Link: https://www.brigitte.de/rezepte/gruenkohlsuppe-mit-gebratenen–suessen–kartoffeln-10549860.html

Den Kühlschrank richtig einräumen

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihren Kühlschrank immer nach dem gleichen System einzuräumen. Dabei müssen Sie darauf achten, dass Sie die einzelnen Fächer nicht zu voll zu stellen. Denn nur, wenn die Luft zirkulieren kann, bleiben die Temperaturen in den verschiedenen Kühlzonen stabil und eine längstmögliche Lagerung ist gewährleistet.

Sobald Sie vom Einkauf nach Hause kommen, verfahren Sie mit dem richtigen Kühlschrank Einräumen folgendermaßen:

  1. Roher Fisch, Meeresfrüchte und rohes Fleisch verderben am schnellsten. Daher gehören sie in die kühlste Zone. Im herkömmlichen Kühlschrank ist das die 2 bis 3 Grad Zone, also das unterste Fach über dem Gemüsefach. Besitzen Sie ein topaktuelles Kühlschrankmodell, gehören diese Nahrungsmittel in die trockene Null-Grad-Zone. Dort sind sie bis zu drei Mal länger haltbar, als im herkömmlichen Kühlgerät. Auch Wurstwaren, wie beispielsweise Aufschnitt, offener Käse oder Räucherwaren befinden sich in diesem Fach.
  2. Im mittleren Fach, also der 4 bis 5 Grad Zone lagern Sie Frischmilch und Milchprodukte, wie Joghurt, Quark und Frischkäse. Auch angebrochene Käsepackungen und Sahne werden hier aufbewahrt. Und eingeschweißte Salami oder originalverpackter Schinken gehört ebenfalls in diese Zone.
  3. Ganz oben, wo eine Temperatur zwischen 5 und 8 Grad Celsius herrscht, bewahren Sie gebratenes Fleisch oder gegartes Gemüse auf. Reste vom Vortag – im geschlossenen Behälter -, sowie original verpackter Käse, Kuchen und angebrochene Konserven befinden sich ebenfalls in dieser Kühlzone.
  4. Zum Schluss müssen Sie nur noch das Obst, frische Kräuter, Salat und Gemüse verstauen. All diese Frischwaren lagern Sie im Gemüsefach. Dabei gilt zu beachten, dass Tomaten, Äpfel, Gurken, Zwiebeln und Knoblauch nicht im Kühlschrank, sondern besser im kühlen Keller aufbewahrt werden sollten. Besitzen Sie ein modernes Kühlgerät lagern Sie Obst, Gemüse, Kräuter und Salat in der feuchten 0-Grad-Zone. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit trocknen die pflanzlichen Produkte nicht aus und behalten außerdem ihre Vitamine und Mineralstoffe.

Tipps: Wenn Sie in einem Singlehaushalt mit kleinem Kühlschrank wohnen, müssen Sie die Lebensmittel der mittleren Kühlzone (4 bis 5 Grad) nach oben und unten verteilen. Richten Sie sich dabei einerseits nach den Platzverhältnissen und achten Sie andererseits auf Originalverpackungen. Eingeschweißte Ware dürfen Sie eher nach oben verfrachten, während geöffnete Packungen nach unten wandern sollten.

Rohes Fleisch, Fisch, Geflügel oder Meeresfrüchte sollten Sie immer in verschlossenen Behältern in den Kühlschrank stellen, damit sich eventuell vorhandene Keime nicht auf die übrigen Lebensmittel verteilen.

Geben Sie niemals rohes Fleisch oder Frischmilch ins oberste Kühlschrankfach und lagern Sie tropische Früchte, Äpfel und Kartoffeln statt im Gemüsefach im Keller.

gelesen bei: gute-haushaltstipps.de
(https://www.gute-haushaltstipps.de/haushalt/kuehlschrank-richtig-einraeumen.php)

Wurst-Mumien

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist zum Gruseln da – auch kulinarisch! Deshalb gibt es hier ein schaurig-schönes Halloween-Rezept zum Fürchten. Die Wurst-Mumien bescheren Groß und Klein zu Halloween eine furchtbar köstliche Schreckensnacht…

Zutaten:

  • 1 Glas Würstchen
  • 1 Päckchen Blätterteig
  • Milch
  • Senf

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen
  2. Den Blätterteig mit einer Schere in Streifen schneiden.
    Die Streifen um die Würstchen wickeln.
  3. Die Mumien mit Milch bestreichen und 15 min backen.
  4. Mit einem Zahnstocher Senfaugen in die Mumien picken/malen

Rezept gesehen bei kochbar.de
(https://www.kochbar.de/rezept/450463/Wurst-Mumie.html)