Frisches Früchtchen

Schon die Römer konnten ihre Finger nicht von den roten Früchtchen lassen – und auch heute sind sie äußerst beliebt. Jeder Deutsche isst im Schnitt 3,4 Kilogramm Erdbeeren pro Jahr. Das mag zum einen am wunderbaren Aroma liegen, zum anderen tun wir mit dem Genuss von Erdbeeren auch unserer Gesundheit etwas Gutes: ihr hoher Vitamin-C- und Eisengehalt macht sie zu wahren Abwehrspezialisten!

Passend zur Saison haben wir ein paar beeindruckende Infos über das rote Früchtchen zusammengetragen:

  • Erdbeeren zählen aus botanischer Sicht nicht etwa zu den Beeren, sondern zu den sogenannten Sammelnussfrüchten.
  • Erdbeeren stammen ursprünglich aus Amerika. Erst um 1750 kamen die ersten Erdbeeren nach Deutschland. Sie wurden über die Niederlande an den Hof König Georgs II. in Hannover eingeführt.
  • Erdbeeren liefern sogar mehr Vitamin C als Zitronen und Orangen.
  • Bei den beliebtesten Früchten der Deutschen kommt die Erdbeere an fünfter Stelle. Noch lieber essen wir Äpfel, Bananen, Trauben und Pfirsiche.

Und natürlich bietet die Erdbeere auch die perfekte Erfrischung für heiße Sommertage. Einfach, schnell und mit Strohhalm sogar für die Sonnenliege geeignet:

Erdbeer-Milchshake

Zutaten (für eine große Portion):

  • 300 g Erdbeeren
  • 50 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillin-Zucker
  • 300 ml Milch

Zubereitung:

  1. Erdbeeren waschen und putzen
  2. Erdbeeren, Zucker und Vanillin-Zucker in einen Rührbecher geben und pürieren. Milch nach und nach unterrühren. Den Milchshake bis zum Verzehr kalt stellen.

Kommen Sie gut durch die heißen Tage!

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Pfirsich-Tomaten-Brotsalat

Lecker lacht die Sonne

Irrtümlicherweise glauben viele, dass Vitamine vor allem im Winter wichtig für den Körper sind. Dabei werden besonders im Sommer, Kreislauf, Augen und Haut auf die Probe gestellt. Viel trinken, Sonnenbrillen und Sonnencremes gehören zu den verbreiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen, wenn die Sonne lacht. Das Ganze geht auch lecker!

Die drei Vitamine für den Sommer lauten A, C und E.

  • Vitamin A gilt als das am meisten unterschätzte Vitamin. Es ist gut für die Augen, die Haut und die Immunabwehr.
  • Vitamin C fängt freie Radikale ab und stärkt unser Immunsystem. Es baut das Bindegewebe auf und kann so bei Falten und Cellulite helfen.
  • Vitamin E wirkt entzündungshemmend und dient der Zellerneuerung, was wichtig für eine schöne Haut ist.

Bevor Sie nun all Ihre Vorräte nach diesen drei Glücksbringern durchsuchen, versuchen Sie es doch einfach mit unserem Sommersalat-Rezept:

Pfirsich-Tomaten-Brotsalat mit Himbeer-Vinaigrette

Zutaten (4 Personen)

  • 200 g Himbeeren
  • 4 EL  Balsamico-Essig 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 3 EL Olivenöl 
  • 800 g gemischte Tomaten, z.B. krause, grüne oder Kirschtomaten 
  • 2 Pfirsiche 
  • 2 rote Zwiebeln 
  • 75 g junger Blattspinat 
  • 1/4 (ca. 65 g) Bauern-Baguette 
  • 1 Knoblauchzehe 
  • 1/2 TL Butterschmalz 
  • 2 (á 125 g) Kugeln Mozzarellakäse 

Zubereitung (ca. 30 Minuten):

  1. Himbeeren verlesen und in einem hohen Gefäß fein pürieren. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken, Öl darunterschlagen. Tomaten waschen, putzen und halbieren bzw. in Spalten oder Scheiben schneiden.
  2. Pfirsiche waschen, halbieren, Stein entfernen und Fruchtfleisch in Spalten schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
  3. Spinat verlesen, waschen und abtropfen lassen. Brot in dünne Scheiben schneiden. Knoblauch schälen, Brotscheiben kräftig damit einreiben. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, Brotscheiben darin ca. 1 Minute unter Wenden rösten.
  4. Aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  5. Brotscheiben in grobe Stücke brechen. Tomaten, Pfirsiche, Spinat, Zwiebeln und Brotscheiben vermengen und auf Tellern anrichten. Mozzarella abtropfen lassen, grob zerzupfen und über dem Salat verteilen.
  6. Salat mit etwas Dressing beträufeln, restliches Dressing dazureichen.

Rezept gesehen bei http://www.lecker.de (https://www.lecker.de/mai-bowle-mit-erdbeeren-und-minze-28040.html)

Die Sauce macht´s – hier eine Auswahl der beliebtesten Salatsaucen

Salat geht immer – im Sommer ganz besonders. Die Sauce ist hierbei mehr als das Tüpfelchen auf dem i. Hier gibt es eine Auswahl an Saucen, die alle das Zeug zur Lieblingssauce haben. Viel Spaß beim Ausprobieren und gutes Gelingen!

Der Klassiker – die Kräuter-Vinaigrette

Eine echte Kräuter-Vinaigrette passt mit  ihrer perfekten Würze fast zu allen Salaten und ist somit die „Königin der Salatsaucen“. Der Zucker und die Gemüsebrühe gleichen perfekt die Säure des Essigs aus. Die Vinaigrette kann jedoch auch ohne diese beiden Zutaten mit mehr Öl zubereitet werden (Verhältnis Öl zu Essig: 3:1). Zuerst werden die geschälte Schalotte und die gewaschenen Kräuter gehackt. Alle anderen Zutaten mit einem kleinen Schwingbesen gut verrühren, bis sich alles cremig verbunden hat. Zum Schluss die Schalotte und die Kräuter hinzufügen.

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 Schalotte
  • 2 EL Weiss- oder Rotweinessig
  • 3 EL kalte Gemüsebrühe
  • Zucker, Salz, Pfeffer nach Belieben
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 5 EL feinstes Olivenöl
  • 2 EL gehackte Kräuter (z.B. Schnittlauch, Petersilie)

 

Schnell, aber raffiniert – und perfekt zu Blattsalaten:

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 1/2 – 2 EL Balsamico
  • 1/2 TL scharfer Senf
  • 1 Knoblauchzehe, gerieben
  • Meersalz
  • schwarzer Pfeffer aus der Mühle

 

Sämig & kräftig

Diese kräftige und sehr würzige Sauce passt fast zu allen Salaten. Besonders mit Mais oder Chinakohl harmoniert sie perfekt. Alle Zutaten gut vermischen und festen Salat (wie z.B. Chinakohl) schon ca. 10 Minuten vor dem Servieren darin ziehen lassen.

Zutaten:

  • 1/2 Schalotte (fein gehackt)
  • 1/2 TL Senf
  • 1/2 TL Gemüsebouillon-Pulver
  • 3 Spritzer Flüssigwürze (z.B. Maggi)
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Weissweinessig
  • 3 EL Rahm
Französische Verführung

Für alle Fans französischer Salatsauce: alle Zutaten zusammenrühren, kräftig durchmixen und in eine gut verschließbare Flasche abfüllen. Im Kühlschrank ca. 2 Wochen haltbar.

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 1/2 kleine Schalotte (fein gehackt)
  • Salz, Pfeffer
  • Flüssigwürze (z.B. Maggi)
  • 1 TL Senf
  • Petersilie (fein gehackt)
  • Schnittlauch (fein gehackt)
  • 3 dl Milch
  • 3 dl Weißweinessig
  • 3 dl Olivenöl

Und hier nochmal ein Vinaigrette-Rezept – samt Film!

Eine Vinaigrette zu machen ist nicht schwer: Essig, Salz, Pfeffer und Öl in einen Schüttelbecher, schütteln, fertig. Aber wie viel von allem? Das ist die Frage. Gängig ist das Verhältnis 1 : 3 – ein Teil Essig bzw. Zitrone, drei Teile Öl. Man kann die Säure des Essigs mit etwas Süße ausgleichen. Geeignet sind Apfel- oder Trauben- saft, Akazienhonig oder Ahornsirup. Vinaigrettes kann man auch in größerer Menge mixen, sie halten sich gut im Kühlschrank. Die Emulsion einer Vinaigrette bleibt stabiler, wenn 1 TL Senf beigefügt ist. Noch stabiler wird sie durch das Einmixen eines rohen Eigelbs – dann aber sollte man die Vinaigrette möglichst bald verwenden.

Honig-Senf-Traum

In Skandinavien ein beliebter Klassiker, der am besten zu Feldsalat, Frisée, Radicchio, Kohlrabi und Blumenkohl sowie zu geräuchertem Fisch passt. Das Eigelb wird mit einem Schneebesen in einer Schüssel mit dem Dijon-Senf und den Gewürzen glatt verrührt. Anschließend das Öl langsam dazugießen. Dabei kräftig mit dem Schneebesen weiterrühren. Den süßen Senf und den Honig (je nach Geschmack) beifügen und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den gewaschenen und fein gehackten Dill hinzufügen. Hält sich im Kühlschrank gut eine Woche.

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 frisches Eigelb
  • 1 1/2 EL Dijon-Senf
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 70 ml Sonnenblumenöl
  • 2 Zweige Dill
  • 2 EL süsser Senf
  • 1 bis 2 EL Blütenhonig
  • 1 grosser Spritzer Zitronensaft

Sahne Salatdressing

Für alle, die weiße Saucen mögen. Passt gut zu allen Blattsalaten sowie zu gemischten Salaten mit Tomaten Mais und Ei.

Zutaten:

  • 1 EL Schmand
    100 ml Sahne
    1/2 TL Salz
    1 Prise Pfeffer
    1 TL Paprikapulver edelsüß
    1 EL Olivenöl
    2 EL hellen Essig
    1 kl Schalotte fein gewürfelt
    1 Spritzer Zitronensaft
    4 Stiele Schnittlauch in feine Ringe geschnitten
    Alle Zutaten gut vermengen.
Caesar-Dressing

Mit diesem Rezept wird der Ceasar´s Salad einfach perfekt – das Rezept wird auch in New Yorker Spitzen-Restaurants verwendet! Für das Dressing das Eigelb, den Senf und den Zitronensaft kräftig mit dem Schwingbesen in einer hohen Schüssel verrühren. Nach und nach das Öl unterrühren, bis die Masse emulgiert (Konsistenz von Mayonnaise). Nun die Worchestersauce, den Honig, den Knoblauch und den Parmesan unterrühren.

Zutaten für 4 Vorspeisen:

  • 1 Eigelb (Zimmertemperatur)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Senf
  • 70 ml Pflanzenöl
  • 1 TL Worcestersauce
  • 1 TL Akazienhonig
  • 2 Knoblauchzehen, gepresst
  • 3 EL geriebener Parmesan

gesehen bei: stilpalast.ch, allrecipes.com, fitmio.de

Die Früchte des Sommers ernten

Die Marktstände sind gespickt mit heimischem Obst: jetzt ist die richtige Zeit um Obstkuchen mit frischen Früchten zu backen. Die Auswahl ist groß – und manche Rezepte lassen sich auch variieren, wie zum Beispiel unsere Aprikostentarte: die schmeckt auch toll mit Pfirsichen oder Feigen. Die Brombeerbiskuitroulade ist ein Hingucker auf jedem Kaffeetisch und mit dem Pflaumenkuchen (der auch mit Äpfeln köstlich schmeckt :-)) vom Blech lassen sich gleich viele Gäste verköstigen. Das Rezept vom Pflaumenkuchen ist übrigens ohne Hefeteig. So gelingt es noch einfacher und vor allem schneller!

Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem beim Genießen!

brombeerbiskuitrolle

Brombeer-Biskuitrolle

 

Das braucht ihr für den Biskuit:

 

  • 90g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Bio-Eier
  • 60 g Mehl
  • 45 g Speisestärke
  • 1,5 TL Weinsteinbackpulver
  • Öl (fürs Backblech)
  • 1,5 EL Zucker (zum Stürzen)

Zutaten für die Füllung und Deko:

  • 250 g Brombeeren
  • Limette
  • 400 g Konditorsahne (35 % Fett)
  • Gramm Zucker
  • Päckchen Sahnefestiger
  • EL Brombeer-Cassis Fruchtaufstrich (z. B. von d´arbo)

Und so geht´s:

  1. Für den Biskuit Zucker, Salz und Eier am besten in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen mindestens 8 Minuten cremig-weiß aufschlagen. Mehl, Stärke und Backpulver mischen. Die Mehlmischung in 3-4 Portionen auf die Eimasse sieben und mit dem Schneebesen locker unterheben.
  2. Den Backofen auf 190° C, Umluft 170° C, Gas Stufe 3-4 vorheizen.
  3. Ein Backblech mit wenig Öl fetten und mit Backpapier auslegen. Den Biskuit-Teig darauf verteilen und glatt streichen. Den Biskuit im heißen Ofen auf der zweiten Schiene von unten in etwa 9-10 Minuten hellbraun backen.
  4. Ein sauberes Geschirrtuch mit dem Zucker bestreuen. Den gebackenen Biskuit auf das Geschirrtuch stürzen. Das Blech abnehmen und nun das Backpapier dünn mit kaltem Wasser bestreichen. Backpapier nach etwa 20 Sekunden vorsichtig abziehen. Biskuitplatte sofort zusammen mit dem Küchentuch aufrollen und vollständig abkühlen lassen.
  5. Für Füllung und Deko: Brombeeren abspülen, verlesen und größere Früchte halbieren. Limette heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Sahne mit 1 EL Zucker und Sahnefestiger nach Packungsanweisung steif schlagen und die Hälfte der Limettenschale untermischen.
  6. Die abgekühlte Biskuit-Platte wieder entrollen und mit 2 EL Brombeeraufstrich bestreichen. Die Hälfte der Schlagsahne daraufstreichen und 150 g Brombeeren im unteren Teigdrittel auf der Sahne verteilen. Den Biskuit samt Füllung mithilfe des Geschirrtuchs vorsichtig aufrollen und am besten mit der letzten Umdrehung auf eine Kuchenplatte rollen, sodass die „Nahtstelle” am Ende unten auf der Platte liegt.
  7. 1 EL Brombeeraufstrich und die restliche Sahne verrühren. Die Biskuitrolle rundherum damit bestreichen und für mindestens 1 Stunde kalt stellen.
  8. Restliche Brombeeren und restlichen Brombeeraufstrich vorsichtig verrühren und auf der Rolle verteilen. Mit der restlichen Limettenschale bestreuen, in Scheiben schneiden und servieren.

 

 

aprikosentarte
Frische Aprikosen und Lavendel passen gut zusammen. Aber auch Pfirsiche, Feigen oder Trauben können Sie für die Tarte nehmen.

Aprikostentarte

Das braucht ihr für eine Tarteform von 30 cm Durchmesser:

1/2 unbehandelte Zitrone
200 g Mehl
3 EL Zucker
Salz
100 g kalte Butter
1 Eigelb
250 g Crème fraîche
800 g Aprikosen
6 bis 8 Zweige Lavendel mit Blüten
4 EL Lavendelhonig
2 EL Butter
2 EL Pinienkerne
1 Ei

Und so geht´s:

  1. Zitronenschale abreiben und mit Mehl, Zucker, einer kräftigen Prise Salz, Butter in kleinen Stücken, Eigelb und einem Esslöffel Crème fraîche verkneten. Teig zur Kugel formen und zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie rund und dünn ausrollen. Die Tarteform mit dem Teig auskleiden und für 30 Minuten ins Tiefkühlfach stellen.
  2. Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Lavendel waschen, Blüten abschneiden, die Blätter abzupfen und grob hacken.
  3. Backofen auf 220° C vorheizen (Umluft: 200° C). Zwei Esslöffel Honig mit gehacktem Lavendel in der Butter schmelzen. Aprikosen darin bei schwacher Hitze etwa drei Minuten offen garen. Umdrehen und weitere drei Minuten garen. Abkühlen lassen. Inzwischen Pinienkerne goldgelb rösten, sehr fein hacken.
  4. Teig im heißen Ofen (Mitte) etwa 15 Minuten vorbacken. Ei mit den Pinienkernen und einem Esslöffel Crème fraîche verrühren. Eimasse auf dem vorgebackenen Teig verstreichen und mit den Aprikosen belegen. Lavendelblüten dazwischen verteilen. Alles noch einmal etwa 20 Minuten backen, die Tarte abkühlen lassen.
  5. Zum Servieren die übrige Crème fraîche mit dem restlichen Honig verrühren und in Tupfen auf der Tarte verteilen.

 

 

zwetschenkuchen-vom-blech

Pflaumenkuchen vom Blech mit Streuseln 

Das braucht ihr:

125 g Butter

150 g Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier

500 g Mehl

1 Päckchen Backpulver

250 ml Milch

1,5 kg Zwetschgen

Für die Streusel:

150 g kalte Butter

200 g Mehl

120 g Zucker

1 Prise Salz

1 TL Zimt

Fett für das Blech

Und so wird´s gemacht:

 

  1. Für den Rührteig einfach Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier mit dem Mixer schaumig rühren. Danach Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch dazugeben bis ein cremiger Teig entsteht. Die Masse auf ein gefettetes Backblech geben.
  2. Die Früchte waschen, trocknen(!) und die Steine entfernen. Danach dicht aufrecht auf den Teig „stellen“.
  3. Anschließend die Streusel herstellen: Dafür die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit Mehl, Zucker, Salz und Zimt in eine Schüssel füllen. Dann den Inhalt mit den Fingerspitzen zerreiben und leicht zusammendrücken, bis mittelgroße Streusel entstehen. Nicht zu lange bearbeiten, da die Butter sonst zu weich und klebrig wird!
  4. Die Streusel auf den belegten Pflaumenkuchen bröseln und bei 200° C ca. 45 Minuten im Backofen backen. Durch das Backen werden selbst unreife Früchte süß.

gesehen bei: frankreich-sued.de, brigitte.de, chefkoch.de

8 Tipps für deine Gartenparty!

1. Ausgesprochen einladend! Abgesehen von Veranstaltungsort und –beginn können folgende Punkte nicht nur den Gästen, sondern auch Dir eine große Hilfe sein:

  • Wie lange ist der Grillmeister da?! Eine interessante und wahrscheinlich auch mit die wichtigste Information für Spätankömmlinge.
  • Was ziehen wir an?! Deine Gäste freuen sich über Tipps, Anregungen oder sogar ein bestimmtes Motto.
  • Wettervorhersage?! Bei Regen könnte ein Spielabend im Haus die perfekte Alternative sein (je nach Gästeanzahl und Wohnfläche natürlich).

Deine Einladungen.

Deine Einladungen.

2. Nimm doch Platz! Für ausreichende Sitzmöglichkeiten sorgen:

  • Stühle, Hocker, etc. aus Deiner Küche und Wohnstube
  • Bierbänke und Co., die schon für kleines Geld zu mieten sind
  • Decken, Bettlaken und Kissen, die auf den Rasen gelegt eine besonders gemütliche Atmosphäre schaffen.

3. Und es werde Licht! Sorge für ein besonderes Ambiente mit Laternen, Windlichtern und Lichterketten. Vorsicht Stolpergefahr: Achte jedoch auf die Sicherung der Kabel, damit Deine Gäste die Gartenparty gesund und munter verlassen.

4. Die Musik macht’s. Lege eine gemischte Playlist mit Klassikern an, die fast alle mitsingen oder -summen können. Denn Musik sorgt zusätzlich für gute Stimmung. Achte auf die Lautstärke und eine Spielzeit von ca. 5 Stunden, denn so lange dauern Gartenpartys im Durchschnitt.

Party Playlist

Party Playlist

5. Kinder, Kinder! Deinen kleinen Gästen solltest du natürlich auch Unterhaltung bieten. Neben den üblichen Spielen, kann man für wenig Geld handelsübliche Wegwerf-Kameras besorgen. Den Kleinen in die Hand gegeben, fangen die Mini-Fotografen die schönsten Momente der Gartenparty ein.

6. Coole Sache! Falls Du einen dieser wirklich heißen und schwülen Sommerabende für Deine Gartenparty erwischt haben solltest, kannst Du Deinen Gästen mit auf Eis gelegten Handtüchern oder Handfächern eine schnelle Abkühlung verschaffen.

7. Leichtes Essen. Nichts liegt einem schwerer im Magen als ein deftiges Menü im Sommer. Deshalb empfehlen sich leichte Salate zu Grillfleisch und Würstchen. Als frischer Snack zwischendurch eignen sich zum Beispiel Erdbeeren. Gründlich gewaschen sind sie auch gleich servierbereit.

8. Verwechslungsgefahr! Um halbvolle und besitzerlose Gläser/Becher zu vermeiden, solltest Du diese vorab mit den Namen Deiner Gäste versehen. Das hat nicht nur einen organisatorischen Vorteil, es verleiht Deiner Party außerdem einen persönlichen Touch und kann als Gesprächsöffner fungieren.

Sommerzeit – Suppenzeit!

Suppen im Sommer? Aber na klar! Egal ob warm, kalt, sahnig, mit frischem Gemüse, fruchtig oder herzhaft – es gibt eine herrliche Auswahl an frischen Sommersuppen und für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ein paar Varianten haben wir Euch mal zusammengesucht – probiert doch mal ein oder zwei aus!

Gazpacho

Ihr benötigt:
300 g Tomaten
1 rote Paprikaschote
1 Salatgurke
1 rote Pfefferschote
1 Knoblauchzehe
1 El Tomatenmark
1 El Zitronensaft
1/2 gelbe Paprikaschote
4 El Olivenöl
1 Stiel Minze
Salz
Pfeffer
Zucker

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Bella Italia!

Was gibt es besseres bei sommerlichen Temperaturen als leckere mediterrane Gerichte? Holt euch den Süden auf eure Teller! Wir haben für euch ein paar Rezepte zusammen gestellt, die eure Herzen höher schlagen lassen dürften. Denn die italienische Küche besteht nicht nur aus Pizza und Spaghetti Bolognese. Eine große Vielfalt an Gerichten, mit verschiedenen Gemüse- und Kräuterarten, mit oder ohne Fleisch, leicht, frisch und sommerlich, genau das richtige für einen lauen Sommerabend auf der Terrasse. Probiert doch einfach mal was aus – wir wünschen euch viel Spaß!

Antipasti

Allein dieser Bereich der italienischen Kochkunst ist so vielfältig, dass uns die Entscheidung welche Rezepte wir heute mit euch teilen wollen, nicht leicht gefallen ist.  Fern ab von Parmaschinken mit Melone oder Bruschetta haben wir euch ein paar Alternativen ausgesucht.

Ziegenkäse-Crostini

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